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Wärmebehandlung: Wohlige Wärme bei Rückenschmerzen

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Rückenschmerzen  

Wärmebehandlung: Wohlige Wärme bei Rückenschmerzen

12.12.2013, 13:49 Uhr | jh (CF)

Bei Rückenschmerzen kann eine Wärmebehandlung die Beschwerden deutlich lindern. Die Wärme entspannt die Muskeln und sorgt für eine stärkere Durchblutung. Bei Entzündungen kann eine Wärmebehandlung allerdings kontraproduktiv sein.

Angenehmes Wärmegefühl

Eine Wärmebehandlung ruft ein angenehmes Wärmegefühl auf der Haut hervor. Es kann auf verschiedene Weise erzeugt werden, zum Beispiel durch Wärmepflaster, durch Körnerkissen oder Fangopackungen. Auch bestimmte Salben können zu einer Reizung der Haut und in der Folge zu einer verbesserten Durchblutung fördern. Diese wirkt sich positiv auf die Muskeln aus und lindert vorhandene Schmerzen.

Die Wärmebehandlung kann sehr zielgerichtet ausgeführt werden, indem die Wärme direkt auf die schmerzenden Stellen gelenkt wird. Alternativ sind auch zum Beispiel Vollbäder möglich, die den gesamten Körper mit Wärme versorgen.

Verspannungen lösen sich

Unter der Einwirkung der Wärme lösen sich Verspannungen und Verkrampfungen der Muskulatur, die als eine der häufigsten Ursachen von Rückenschmerzen gelten. Bei muskulär bedingten Rückenbeschwerden kann eine Wärmebehandlung also eine sehr effektive Art der Therapie sein.

Patienten sollten allerdings auf mögliche Nebenwirkungen achten. Bei zu großer Wärme können zum Beispiel Brechreiz oder im Extremfall sogar eine Ohnmacht die Folge sein. Wer Anzeichen dieser Nebenwirkungen verspürt, sollte die Wärmebehandlung besser sofort abbrechen.

Keine Wärmebehandlung bei Entzündungen

Liegt den Rückenschmerzen eine Entzündung zugrunde, ist von einer Wärmebehandlung abzuraten. Entzündungen gehen ohnehin mit einer Erwärmung im Körper einher. Zusätzliche Wärme von außen könnte die Beschwerden sogar noch verschlimmern.

Bevor eine Wärmebehandlung zum Einsatz kommt, sollte daher am besten immer die Ursache der Rückenschmerzen beim Arzt geklärt werden. Entzündliche Ursachen sollten sicher ausgeschlossen werden können.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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