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Keuchhusten-Therapie: So kann die Behandlung aussehen

05.01.2015, 10:30 Uhr | om (CF)

Damit die Krankheit schnell und ohne Probleme abklingt, muss möglichst früh eine Keuchhusten-Therapie auf Basis von Antibiotika eingeleitet werden. An zweiter Stelle steht die Behandlung der Symptome der Pertussis.

Pertussis: Behandlung von Ursachen und Symptomen

Da Keuchhusten, auch Pertussis genannt, eine sehr hartnäckige und ansteckende Krankheit ist, wird er in der Regel so früh wie möglich mit Antibiotika behandelt. So lässt sich die Zeit der Ansteckungsgefahr verkürzen und der Keuchhusten kann besser und schneller abheilen. Laut der "Apotheken Umschau" dauert es nach Beginn der Keuchhusten-Therapie etwa fünf bis sieben Tage, bis keine Ansteckungsgefahr mehr besteht. Die Einnahme der Antibiotika erstreckt sich für gewöhnlich über zwei Wochen.

Wer einen Kranken pflegt, selbst aber nicht gegen Keuchhusten geimpft ist, kann während der Ansteckungsphase die gleichen Antibiotika wie der Patient einnehmen. Diese Maßnahme wird vor allem ergriffen, wenn ungeimpfte Eltern erkrankte Kinder pflegen.

Gegen die unangenehmen Symptome des Keuchhustens können die Medikamente allerdings nichts ausrichten. Daher leiden Betroffene zunächst auch weiterhin an starkem Husten. Zur Behandlung der Beschwerden empfehlen sich ganz klassische Maßnahmen: Keuchhustenpatienten sollten sich vor allem Ruhe gönnen und viel Flüssigkeit und leichte Speisen zu sich nehmen. Positiv kann sich auch feuchte, kühle Raumluft und das Inhalieren mit heißem Wasser auf die Symptome auswirken.

Keuchhusten-Therapie bei Kindern

Wenn Kinder an Pertussis erkrankt sind, brauchen sie neben einer medizinischen Behandlung besonders viel Aufmerksamkeit und Zuwendung. Ist Ihr Kind betroffen, sollten Sie es beruhigen und trösten, wenn ein starker Hustenanfall einsetzt. Ruhiges Spielen und ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft können ebenfalls hilfreich sein. Bei Babys sollte die Keuchhusten-Therapie unbedingt im Krankenhaus erfolgen, da Säuglinge nicht in der Lage sind, den Schleim, der sich in ihrem Hals bildet, selbstständig abzuhusten.

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