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Blasenentzündung: So schützen Sie sich im Sommer

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Drei hilfreiche Tipps  

Blasenentzündung: So schützen Sie sich im Sommer

30.06.2017, 15:07 Uhr | dpa-tmn

Blasenentzündung: So schützen Sie sich im Sommer. Wer häufiger unter Harnwegsinfekten leidet, sollte auf eine bestimmte Bademode eher verzichten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/NinaMalyna)

Wer häufiger unter Harnwegsinfekten leidet, sollte auf eine bestimmte Bademode eher verzichten. (Quelle: NinaMalyna/Thinkstock by Getty-Images)

Eine Blasenentzündung kann man nur im Winter bekommen? Weit gefehlt. Denn im Sommer beim Baden im See oder Schwimmbad können sich Frauen ganz schnell einen Harnwegsinfekt holen. Wir verraten Ihnen, wie Sie dem schmerzhaften Ziehen vorbeugen können.

3 Tipps gegen Unterkühlung

Der Berufsverband der Frauenärzte gibt drei Tipps, wie Sie eine Blasenentzündung im Sommer am besten vermeiden können:

1. Bleiben Sie nicht zu lange im Wasser.

2. Trocknen Sie sich nach der Abkühlung sofort ab.

3. Ziehen Sie möglichst schnell trockene Kleidung an.

Auf String-Tangas verzichten

Durch String-Tangas können ebenfalls vermehrt Keime zwischen die Schamlippen gelangen. Wer häufiger unter Harnwegsinfekten leidet, sollte auf solche Unterteile bei der Wäsche und Bademode eher verzichten. Die normale Unterwäsche besteht dann idealerweise aus Baumwolle, rät der Verband. Sie sollte bei 60 Grad waschbar sein. So werden alle Keime abgetötet.

Wie entsteht eine Blasenentzündung?

Schuld an der schmerzhaften Entzündung sind Darmbakterien, die sich auf der Haut im Intimbereich tummeln. Nässe und Kälte verschlechtern den Selbstschutz der Haut – die Keime können sich ausbreiten.

Anzeichen für eine Blasenentzündung sind Schmerzen beim Urinieren sowie vermehrter Harndrang. Viel trinken und sich warmhalten: Diese beiden Tipps können die Beschwerden lindern.

Wann Sie zum Arzt gehen sollten

Spätestens nach zwei Tagen raten die Experten zum Arztbesuch, wenn die Probleme nicht deutlich nachgelassen haben. Unbehandelte Infekte können schlimme Folgen haben. Sie lösen unter Umständen Nierenbeckenentzündungen und – bei schwangeren Frauen – auch vorzeitige Wehen aus.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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