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Elefantenfuß oder Flaschenbaum: Wann schneiden und umtopfen?

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Elefantenfuß: äußerst robuste Zimmerpflanze

03.03.2016, 13:52 Uhr | ots, zuhause.de

Elefantenfuß oder Flaschenbaum: Wann schneiden und umtopfen?. Der Elefantenfuß ist einen anspruchslose Zimmerpflanze. (Quelle: obs/Blumenbüro Holland)

Der Elefantenfuß ist einen anspruchslose Zimmerpflanze. (Quelle: obs/Blumenbüro Holland)

Schaut man sich den Elefantenfuß an, weiß man gleich, woher der Name stammt. Der Elefantenfuß ist die perfekte Zimmerpflanze: dekorativ und pflegeleicht. Er verzeiht es auch, wenn man ihn über längere Zeit zu gießen vergisst. Wie die Agave zählt der Elefantenfuß nämlich zu den Sukkulenten, die Wasser auf Vorrat speichern. Schöner wächst der Elefantenfuß natürlich, wenn man diese Pflege-Tipps beherzigt.

Am liebsten lebt der Elefantenfuß an einem sonnigen Standort ohne Zugluft. Dabei verkraftet die Zimmerpflanze problemlos Temperaturschwankungen zwischen mindestens fünf und maximal 35 Grad Celsius. Generell gilt aber: Im Sommer kann der Elefantenfuß so heiß stehen, wie es möglich ist. Er zieht dann auch gerne an einen geschützten Platz im Freien. Der Elefantenfuß sollte aber auf keinen Fall ohne eine Eingewöhnungsphase direkt in das pralle Sonnenlicht gestellt werden, da die Blätter ansonsten einen Sonnenbrand bekommen können. In der Hauptwachstumsphase freut sich der Elefantenfuß alle zwei Wochen über etwas Dünger. In der Ruhepause von Oktober bis März bevorzugen die Pflanzen einen kühleren Standort von 10 bis 15 Grad.

Elefantenfuß mäßig gießen und selten umtopfen

Die Pflanze kann Monate ohne einen Tropfen Wasser überleben, gedeiht jedoch bei einmaliger Wässerung pro Woche am besten. Im Winter allerdings braucht der Elefantenfuß kaum Wasser. Dann kann das Gießen fast vollständig eingestellt werden. Zwischen den einzelnen Wassergaben sollte man die Erde auf jeden Fall oben etwas antrocknen lassen. Also lieber weniger als zu viel gießen. Umtopfen muss man den Elefantenfuß nur etwas alle vier bis fünf Jahre, da er sehr langsam wächst.

Lange Blätter nicht einfach schneiden

Die Blätter des Elefantenfußes können mit den Jahren bei gutem Wachstum recht lang werden. Man sollte sie aber nicht einfach schneiden, um sie zu kürzen. Das könnte das Blatt schädigen. Braune Spitzen kann man abschneiden, allerdings nur soweit, dass man nicht in das grüne Blatt schneidet. Ist der Elefantenfuß nach Jahrzehnten zu groß geworden, kann auch der ganze Stamm abgeschnitten werden. Eine Wundbehandlung ist nicht zwingend notwendig. Der Elefantenfuß treibt dann neu aus. Dies dauert allerdings einige Zeit.

Elefantenfuß heißt auch Flaschenbaum

Der Elefantenfuß wächst zwar langsam, aber dafür besonders kraftvoll. Seine langen grünen Blätter sprießen aus der Krone eines keulenförmig verdickten Stammes, der sich zwar von unten nach oben hin verdünnt, dabei doch so stabil wirkt wie der Fuß eines Elefanten. Im Handel ist die Zimmerpflanze häufig unter den Namen Beaucarnea oder Nolina recurvata zu finden. Eine weitere geläufige Bezeichnung lautet Flaschenbaum, da die Stammform wohl einige Betrachter an dieses bauchige Gefäß erinnert.

Elefantenfuß wird in der Natur bis zu 100 Jahre alt

Der breite Stamm des Elefantenfußes hat einen besonderen Vorteil: Er ist ein idealer Wasserspeicher und ermöglicht es der Pflanze, problemlos Trockenphasen zu überstehen. In seiner heißen mexikanischen Heimat kann der Elefantenfuß eine Wuchshöhe von bis zu acht Metern erreichen und bis zu 100 Jahre alt werden.

Elefantenfuß giftig für Haustiere

Leider kommt es vor, dass gerade Katzen gerne an der Zimmerpflanze knabbern – doch der Elefantenfuß ist giftig. Die Einnahme größerer Pflanzenmengen schadet den Tieren, denn die enthaltenen Saponine reizen die Schleimhäute. Daher sollte man entweder die Katze vom Elefantenfuß fernhalten oder am besten ganz auf die Zimmerpflanze verzichten.

Pflegesteckbrief Elefantenfuß

Standort: Sonnig ohne Zugluft.

Temperatur: Von März bis Oktober zwischen 10 und 15 Grad. Im Sommer maximal 35 Grad.

Düngen: In der Hauptwachstumsphase alle zwei Wochen.

Gießen: Einmal pro Woche. Lange Durststrecken sind für den Elefantenfuß jedoch kein Problem.

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