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Witwenblume: Knautie pflanzen und pflegen

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Witwenblume: Knautie pflanzen und pflegen

01.07.2013, 09:51 Uhr | oh (CF)

Die in ganz Europa vorkommende Witwenblume, die auch als Knautie bekannt ist, wächst häufig auf Wiesen sowie am Weges- und Waldrand. Da die Pflanze frosthart und genügsam ist, bietet sie sich als Gartenblume an und kann mit wenig Aufwand kultiviert werden. Ein paar Tipps werden ihnen dabei Helfen.

Das Aussehen der Witwenblume

Die Witwenblume wächst auf basischen Böden in milden Regionen bis zu 80 Zentimeter hoch und bildet an ihren dünnen Stängeln fiederspaltige Blätter. Die Blätter sind mit kleinen Härchen besetzt und erscheinen daher in einem graugrünen Farbton. Auf sandigem nährstoffärmerem Boden sowie in kühlerer Umgebung erreicht die Knautie eine geringere Wuchshöhe. Die Pflanze wächst im Frühjahr neu heran und bildet bis zu ihrer Blütezeit von Mai bis Ende Juli violette Blütenkörbe aus. Blütenkörbe der Knautie bestehen aus vielen kleinen einzelnen Blüten. Die äußeren Zungenblätter dienen dabei als Lockmittel für Insekten, während die inneren Blüten die Fortpflanzungsorgane ausgebildet haben.

Aussaat und Anbau der Knautie

Die Samen der Witwenblume können Sie nur unregelmäßig im Fachhandel finden, da die Pflanze hauptsächlich als klein ausgebildete Topfpflanze angeboten wird. Die Samen der Pflanze sind kühlkeimend und sollten von Ihnen im Herbst oder Frühjahr ausgesät werden. Bereits entwickelte Pflanzen können Sie ebenfalls zu beiden Jahreszeiten einpflanzen. Das Pflanzen im Herbst hat den Vorteil, dass die Witwenblume bis zum Winter bereits anwachsen kann und so einen Wachstumsvorsprung gegenüber den im Frühjahr gesetzten Pflanzen hat. Als Standort wählen Sie am besten einen sonnigen Platz, an dem der Boden leicht lehmig ist.

Pflege der Witwenblume

Die Knautie verträgt eine gewisse Trockenheit, doch um ein besonders schönes Wachstum zu erreichen, sollten Sie die Pflanze an besonders heißen Tagen ab und zu gießen. Nach der Blüte, also Anfang Herbst, schneiden Sie die Knautie großzügig zurück, so schaffen Sie Platz für den Neuaustrieb im kommenden Frühling. Beim Überwintern benötigt die Staude keine Unterstützung und auch gegenüber Schädlingen und Krankheiten ist die Witwenblume sehr robust.

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