Sie sind hier: Home > Heim & Garten > Garten > Pflanzen > Baum >

Fuji: Apfelsorte vom anderen Ende der Welt

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Bäume  

Fuji: Apfelsorte vom anderen Ende der Welt

25.09.2013, 09:59 Uhr | se (CF)

Der Fuji-Apfel ist die meist angebaute Apfelsorte der Welt – doch leider ist die süße Frucht für den Hausgarten gänzlich ungeeignet. Woher der Fuji-Apfel stammt, was ihn auszeichnet und wie er angebaut wird, erfahren Sie hier.

Geschichte des Fuji-Apfels

Der Fuji-Apfel ist eine Kreuzung aus den Apfelsorten Ralls Janet und Red Delicious und wurde erstmals im Jahr 1939 auf einer Forschungsstation in Aomori, Japan gezüchtet. 1962 kam der Apfel in den Handel und wurde darauf zur wichtigsten Apfelsorte in China, dem größten Apfelproduzenten der Welt. Außer in China und Japan wird der Fuji Apfel vor allem in Korea, Brasilien, Argentinien, Chile und Australien angebaut und ist somit die meistverbreitete Apfelsorte überhaupt.

Außen marmoriert, innen süß

Die Frucht des Fuji-Apfels kann sehr groß werden und weist eine konisch-runde Form auf, bei der die Rippen zu erkennen sind. Die aromatisch duftende Schale ist glatt und weist eine vielschichtige Färbung auf: Über der grünlichen bis gelben Grundfarbe liegt eine Deckfarbe, die, je nach Sorte, zwischen rosa, bräunlich-rot und dunkelrot-violett variiert und teils ein marmoriertes Muster bildet. Das cremefarbene Fruchtfleisch ist extrem saftig und knackig, sehr süß und weist nur wenig Säure auf, die während der Lagerung fast vollständig abgebaut wird.

Anbau des Fuji-Apfels

Der japanische Obstbaum kann nur an einem warmen Standort gedeihen. In Deutschland können Sie den Fuji-Apfel lediglich in Gärten mit Hanglagen oder Lagen mit langer Sonneneinstrahlung anbauen. Geerntet wird die Apfelsorte in Europa zwischen Mitte und Ende Oktober in mehreren Durchgängen. Leider ist der Fuji-Apfel krankheitsanfällig und selbst im Erwerbsanbau schwer zu pflegen: In Bezug auf Schorf und Mehltau ist er mittel bis stark gefährdet, zudem ist er anfällig für Holzfrost, Sonnenbrand und physiologische Krankheiten. Daher ist die Apfelsorte für den Hausgarten ungeeignet.  

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages

Shopping
Shopping
Jetzt stylische Jacken für Herbst & Winter entdecken
neue Kollektion bei TOM TAILOR
Shopping
Warme Strickmode für die kalte Jahreszeit
jetzt bei BONITA shoppen
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Meistgesuchte Themen A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017