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Unkraut vernichten ohne giftige Stoffe - die besten Methoden

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Feind im Garten  

Unkraut vernichten ohne giftige Stoffe - die besten Methoden

18.03.2015, 14:43 Uhr | ip (hp)

Unkraut vernichten ohne giftige Stoffe - die besten Methoden. Mit Hilfe spezieller Gartengeräte lässt sich Unkraut einfach und umweltschonend entfernen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mit Hilfe spezieller Gartengeräte lässt sich Unkraut einfach und umweltschonend entfernen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Unkraut kann den Gärtner ganz schön ärgern, da das anspruchlose Gewächs fast überall wuchert. Um es zu vernichten, locken giftige Stoffe, Salz, Essig, Feuer und heißes Wasser. Doch Vorsicht, diese Maßnahmen sind teilweise verboten oder schaden auch nützlichen Kleinstlebewesen. Es geht auch ohne - wir zeigen Ihnen die besten Methoden.

Giftige Stoffe zum Vernichten von Pflanzen

Wuchern die Unkräuter und kein Jäten hilft wirklich, naht der Griff zum Essigreiniger und Unkrautvernichter. Da Essigreiniger ist aufgrund seiner ätzenden Eigenschaften im Garten verboten, weshalb im Handel andere spezielle Mittel zur Unkrautbekämpfung an. Doch vor allem in Bereichen, in denen essbare Pflanzen gedeihen, sollten Sie giftige Mittel vermeiden. Unkrautvernichtungs- und Pflanzenschutzmittel sind in ihrer Wirkung auf den Organismus nicht zu unterschätzen, berichtet auch die ARD-Sendung "FAKT".

Das Unkraut ohne giftige Mittel jäten

Wenn Sie in Ihrem Garten Wege aus Bodenplatten ausgelegt haben, dauert es nicht lange bis zwischen den Fugen Gräser und andere Kräuter gedeihen. Möchten Sie den Bewuchs schnell und ohne Rücksicht auf die Umwelt entfernen, gelingt das sicherlich mit giftigen Stoffen oder mit dem Flammenwerfer. Umweltfreundlicher verschwinden die Pflanzen mit einem Fugenkratzer. Nachdem die Fugen befreit sind, sollten Sie die Platten regelmäßig fegen. Dadurch nehmen Sie den Pflanzenkeimlingen die Möglichkeit der Ausbreitung.

Kräuter flächendeckend entfernen

Soll der Rasen gepflegt erscheinen, muss er von Moos, Weißklee und anderen Kräutern frei sein. Die beste Hilfe ist das Vertikutieren mit einem dafür speziellen Gerät. Es beruht auf dem Prinzip einer Harke, ist aber wesentlich effektiver. Sie fahren mit dem Gerät wie mit einem Rasenmäher öfter über die Rasenfläche und ritzen so den Rasen an. Das Unkraut wird durch diese Methode nicht nur entfernt, es verschwindet auch für einige Zeit. Gleichzeitig wird der Boden aufgelockert, erhält mehr Sauerstoff und das Wasser läuft leichter ab. Die Bedingungen für das Wachstum der Grashalme verbessern sich und der Rasen erscheint im frischen und dichten Grün.

Die Wurzeln herausstechen

Vor allem bei Unkraut mit tiefer liegenden Wurzeln ist das Entfernen mühsam. Um die Wurzeln ganz zu erreichen, ist tiefes Graben notwendig. Pflanzen mit Pfahlwurzeln sind beispielsweise die Ackerkratzdistel und der Löwenzahn. Mit einfachem Herausreißen lassen sich solche starken Gewächse nicht vernichten und sie gedeihen bald nach. Wichtig ist, dass Sie alle Wurzeln erreichen. Das beste Gerät ist hier ein Pfahlwurzelstecher. Mit ihm lässt sich die Wurzel komplett aus dem Boden herausstechen.

Mit Folie den Pflanzen das Licht nehmen

Im Gartenhandel erhalten Sie Materialien, um für eine Lichtabdeckung zu sorgen. Indem Sie eine schwarze Folie oder ein Unkrautvlies auf dem Boden und zwischen den Pflanzen ausbreiten, kommt kein Unkraut mehr zum Vorschein. Licht- und Wassermangel verhindern das Wachstum der Pflanzen, ganz ohne giftige Stoffe. Bevor sie die Abdeckung anbringen, sollten Sie den Boden glätten. Schön sieht es aus, wenn beispielsweise auf Wegen, Sitzflächen und zwischen Beeten eine geschlossene Kiesgestaltung die Abdeckung verdeckt.

Mulchen gegen zu viel Unkräuter

Eine umweltfreundliche und verschönernde Methode ohne giftige Stoffe gegen fremden Wildwuchs vorzugehen, ist das Mulchen. Mulch besteht aus gehäckselter Baumrinde, Stroh oder Grasschnitt. Der Gartenhandel bietet unterschiedlichste Qualitäten mit einer entsprechenden Preisspanne an. Um den Nutzen des Mulchs komplett auszuschöpfen, sollten Sie diesen flächendeckend auf dem Boden verteilen. Das Ergebnis ist weniger oder kein Wuchs von Unkraut. Außerdem speichert die Erde längere Zeit die Feuchtigkeit und wärmt. Nicht zuletzt können sich unter der Rinde nützliche Kleintiere verstecken. Diese unterstützen Sie bei der Gartenarbeit.

Bodensanierung reduziert Wildwuchs

Unkraut hat bei einer ausgeglichenen Erdbeschaffenheit kaum eine Chance hat. Ausreichend Sauerstoffzufuhr, keine Staunässe und ein ausgeglichener pH-Wert sind Voraussetzungen für einen gesunden Boden. Ist die Gartenfläche stark belastet, kann Ihnen eine Sanierung gegen übermäßiges Unkraut helfen.

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