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Erdbeere Lambada: Pflegeleichte Gourmet-Erdbeersorte

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Klasse statt Masse  

Erdbeere Lambada: Pflegeleichte Gourmet-Erdbeersorte

16.03.2015, 10:09 Uhr | tl (CF)

Sie lieben reife, süße, aromatische Erdbeeren? Und legen dabei vielleicht eher Wert auf Klasse statt Masse? Dann sollten Sie im Garten oder auf dem Balkon möglicherweise die Erdbeere Lambada in Ihr Repertoire aufnehmen.

Das macht die Erdbeere Lambada so besonders

Die Lambada ist ein echter kulinarischer Hochgenuss. Die Beeren sind fest und glänzend. Sie schmecken ganz besonders süß und sehr aromatisch, dabei sind sie ausgesprochen fein im Geschmack. Die Erdbeersorte trägt weniger Früchte als andere, was sie zu einem recht edlen sommerlichen Snack macht. Sie lassen sich ganz einfach frisch und pur genießen, verleihen jedoch auch Desserts, Marmeladen oder Konfitüren ein besonders fruchtiges Aroma.

Nach der Ernte verliert die Erdbeere Lambada schnell an Aroma, weshalb Sie sie immer möglichst zügig verwerten sollten. Im Kühlschrank hält sie sich etwa zwei Tage frisch.

Tipp: Viele Allergiker, die Erdbeeren nicht vertragen, haben laut Angaben des Magazins "Wand und Beet" mit der Lambada keine Probleme.

So pflegen Sie die selbst gepflanzte Erdbeersorte

Die Lambada ist eine recht anspruchslose Erdbeersorte, sie gedeiht im Garten oder auch auf dem Balkon. Pflanzen Sie sie im Abstand von etwa 20 Zentimetern an einen sonnigen Platz. Achten Sie auf nährstoffreichen Boden und düngen Sie mit einem speziellen Erdbeerendünger.

Im Juni können Sie mit reifen Früchten rechnen, die Sie am besten morgens ernten, bevor sie von der Sonne matschig werden. Nach der Ernte sollten Sie sämtliche Ranken entfernen, damit der Ertrag im nächsten Jahr nicht gemindert wird. Lockern Sie ab und zu den Boden und halten Sie ihn frei von Unkraut. Stroh oder Holzwolle auf der Erde verhindert Unkraut sowie Fäulnis.

Die Erdbeerpflanze ist winterhart und frosthart. Leider ist sie jedoch anfällig für verschiedene Krankheiten, beispielsweise Mehltau oder Wurzelfäule, sowie Schädlingsbefall, zum Beispiel durch Schnecken oder Blattläuse. In diesem Fall sollten Sie die Pflanze besser entsorgen und die Früchte nicht essen.

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