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Wohnungsübergabe: Was tun, wenn es Streit gibt?

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Wohnungsübergabe: Was tun, wenn es Streit gibt?

12.08.2011, 08:51 Uhr | nm (CF)

Wenn es an die Wohnungsübergabe geht, kommt es zwischen Mieter und Vermieter manchmal zu Unstimmigkeiten. Damit Sie nicht fälschlicherweise für Schäden zur Verantwortung gezogen werden, die Sie gar nicht verursacht haben, sollten Sie daher bei einem Auszug und auch bei einem Einzug einige Regeln beachten, damit die Auseinandersetzung nicht schlimmstenfalls in einen Rechtsstreit ausartet. Ausführlichere Informationen und Tipps, worauf Sie beim Übergabeprotokoll in der Mietwohnung achten sollten, finden Sie hier.

Mängel und Schäden bei der Wohnungsübergabe

In einer leeren Wohnung werden potenzielle Mängel schnell sichtbar und Vermieter oder deren Beauftragte prüfen am Tag der Wohnungsübergabe ganz genau, ob einige davon in Ihrer Verantwortung liegen. Dabei kann es auch vorkommen, dass Mietern plötzlich Kratzer im Boden, gebrochene Leisten oder Sprünge in den Fliesen angelastet werden, die sie gar nicht verursacht haben, sondern die schon beim Einzug vorhanden waren. Damit Sie in einem solchen Streitfall nicht fälschlicherweise Reparaturkosten übernehmen müssen, die von Ihrer Kaution abgezogen werden, ist es daher ratsam, das Übergabeprotokoll, das bei Ihrem Einzug angefertigt wurde, zur Hand zu nehmen und darin zu prüfen, welche Mängel und Schäden bereits bestanden haben.

Wohnungsübergabe: Protokoll und Fotos

Wenn es zu Unstimmigkeiten kommt, dient Ihnen dieses Dokument als Beleg für Ihre Unschuld, daher sollten Sie auch bereits beim Bezug einer neuen Wohnung darauf achten, dass alle bereits existierenden Schäden protokolliert werden, und erst unterschreiben, wenn Sie alle Angaben überprüft haben. Auch Fotos von Mängeln, die Sie bei Ihrem Einzug gemacht haben, können im Fall der Unstimmigkeit oder schlimmstenfalls auch bei einem Rechtsstreit als Beweismittel dienen. Allerdings wird das voreingestellte Datum Ihrer Kamera, das auf den Bildern angezeigt wird, vor Gericht nicht berücksichtigt, weil es leicht zu manipulieren ist. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, sollten Sie deshalb eine aktuelle Tageszeitung kaufen und mit jedem Mangel mitfotografieren, damit die Bilder gegebenenfalls auch tatsächlich als Beweismittel zugelassen werden.

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