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Pachypodium namaquanum: Sukkulente mit apartem Wuchs

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Zimmerpflanzen  

Pachypodium namaquanum: Sukkulente mit apartem Wuchs

27.10.2014, 10:09 Uhr | ps (CF)

Ein Urgestein aus der Steinwüste: Pachypodium namaquanum aus der Familie der Hundsgiftgewächse wächst mit einem sukkulenten Stamm und schmückt mittlerweile viele Wohnungen. Erfahren Sie hier mehr zu der Zimmerpflanze.

Sukkulente mit silbrigem Stamm 

In ihrer natürlichen Umgebung kann Pachypodium namaquanum bis zu 300 Jahre alt werden. Die Pflanze bildet einen verdickten und sukkulenten Stamm aus, dessen Rinde eine silbrig graue Farbe trägt. Der Stamm ist spiralförmig mit Höckern versehen, aus denen jeweils drei bis zu sieben Zentimeter lange Dornen herausragen. Die ausdauernde Pflanze – wie Gewächse bezeichnet werden, die mehrere Jahre alt werden und mehrmals im Jahr blühen und fruchten – wächst weitestgehend unverzweigt. Die Sukkulente, die aus den Steinwüsten Südafrikas stammt, erreicht in freier Wildbahn Höhen von bis zu zwei Metern und auch als Zimmerpflanze kann sie bei guter Pflege ähnlich groß werden. Dabei erreicht der Stamm einen Durchmesser bis zu 30 Zentimetern, der sich nach oben hin deutlich verjüngt.

Samtiges Blattwerk und gelbe Blüten

Das Blattwerk steht in einer Rosette an der Spitze des sukkulenten Stammes: Die Blätter werden bis zu 12 Zentimeter lang, sind elliptisch geformt und samtig. Die erste Blüte durchlebt Pachypodium namaquanum erst ab einer Höhe von etwa 30 Zentimetern: Die Blüten sind am äußeren Rand grünlich-gelb und im Inneren von einer roten Farbe. Für gewöhnlich blüht die Sukkulente von Juli bis Oktober. 

Pflege der Pachypodium namaquanum 

In ihrer natürlichen Heimat verträgt Pachypodium namaquanum große Trockenphasen und auch als Zimmerpflanze mag sie es nicht nass. Die Sukkulente bevorzugt es, gleichmäßig feucht gehalten zu werden – vor allem in ihrer Wachstumsphase im Winter. Außerdem sollte die Pflanze so hell wie möglich stehen. Bekommt Pachypodium namaquanum zu wenig Licht, droht Geilwuchs. Dünger kann guten Gewissens bei jedem Gießen in kleinen Mengen gegeben werden. 

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