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Aubergine: Wissenswertes und Tipps zur Eierfrucht

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Aubergine: Wissenswertes und Tipps zur Eierfrucht

08.09.2015, 16:04 Uhr | tl (CF)

Aubergine: Wissenswertes und Tipps zur Eierfrucht. Ob dunkel, weiß oder gestreift: Auberginen sind gesund und enthalten nur wenig Kalorien. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ob dunkel, weiß oder gestreift: Auberginen sind gesund und enthalten nur wenig Kalorien. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Aubergine hat längst Einzug in deutsche Küchen gehalten. Doch ist die Aubergine gesund? Kann man sie roh essen? Und wie schält man die sogenannte Eierfrucht eigentlich? Antworten auf diese Fragen finden Sie hier.

Viel Wasser, wenig Kalorien

Die auch als Eierfrucht bezeichnete Aubergine ist nicht nur lecker, auch ihr Anteil an Kalorien kann sich sehen lassen. Mit 17 Kalorien pro 100 Gramm zählt die dunkelviolette Exotin zu den kalorienarmen Früchten. Laut der "Apotheken Umschau" besteht sie zu 93 Prozent aus Wasser. Doch Vorsicht: Nach der Zubereitung kommen wieder einige Kalorien dazu: Kochen Sie zum Beispiel mit viel Fett, erhöht sich der Kaloriengehalt entsprechend, da Auberginen viel Fett aufnehmen.

Aubergine: Gesund dank wertvoller Nährstoffe

Auberginen sind gesund: So sind in der Schale Vitamin C und B enthalten. Ersteres stärkt das Immunsystem, Letzteres kurbelt den Stoffwechsel an und hilft dem Nervensystem auf die Sprünge. In puncto Nährwerte glänzt die Aubergine insbesondere mit ihrem Kaliumgehalt. Mit 200 Milligramm pro 100 Gramm Aubergine ist der Mineralstoff, der unter anderem den Wasserhaushalt im Körper reguliert, reichlich vorhanden.

Darüber hinaus sollen Auberginen heilende Wirkungen haben. Laut dem Portal "gesundheit.de" soll sich vor allem das Fruchtwasser der Aubergine positiv auf den Ischias, Rheumabeschwerden und Nierenleiden auswirken. Auch werden den Eierfrüchten krebshemmende sowie verdauungsfördernde Wirkungen nachgesagt.

Kann man die Aubergine roh essen?

Auberginen sehen zwar zum Anbeißen aus, roh sollten Sie die Früchte jedoch nicht verzehren. Die Nachtschattengewächse enthalten nämlich das schwach giftige Solanin. Wenn Sie die Aubergine roh essen, kann dies zu Magen-Darmbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen führen. Vor dem Genuss sollten Sie die Eierfrucht also stets garen. Das Solanin wird beim Erhitzen nicht zerstört, sondern geht in das Wasser beziehungsweise in das Bratfett über.

Tipp: Lassen Sie unreife Auberginen noch etwas nachreifen – ihr Solanin-Gehalt ist noch sehr hoch. Während des Reifungsprozesses verringert dich der Solanin-Anteil im Gemüse.

Solanin auch in Kartoffeln und Tomaten enthalten

Nicht nur von rohen Auberginen, auch von weiteren Gemüsesorten sollten Sie im rohen Zustand Zustand die Finger lassen. Dazu gehören unter anderem auch Kartoffeln und Tomaten. Laut dem Magazin "Der Spiegel" enthalten Kartoffeln an den grünen, keimenden Stellen Solanin. Schneiden Sie die Stellen daher großzügig heraus. Bei Tomaten gilt: Schneiden Sie den Stielansatz heraus, dieser enthält ebenfalls Solanin.

So können Sie die Aubergine schälen

Wenn Sie eine Aubergine schälen möchten, können Sie dies auf unterschiedliche Art und Weise angehen. Bereiten Sie zunächst die Früchte vor, indem Sie diese gründlich waschen. Nehmen Sie nun ein kleines Gemüsemesser zur Hand und entfernen Sie das Stammende mit dem Stiel. Setzen Sie nun von dem abgeschnittenen Ende mit einem Messer oder einem Sparschäler an und schälen Sie längs einen Streifen Haut nach dem anderen ab, bis Sie die komplette Haut entfernt haben. Tipp: Setzen Sie ein Ende der Aubergine auf dem Schneidebrett an und ziehen Sie dann mit dem Messer von oben nach unten. So geht Ihnen die Arbeit leichter von der Hand.

Aubergine nach dem Kochen schälen

Eine weitere Möglichkeit ist, die Aubergine erst nach dem Kochen zu schälen. Die Haut ist dann weich und lässt sich leicht mit einem Gemüsemesser entfernen. Lassen Sie die Auberginen vor dem Schälen jedoch etwas abkühlen. Je nachdem, wie weich das Fleisch ist, können Sie die Haut auch einfach mit den Fingern abziehen. Tipp: Anstatt die Haut komplett zu entfernen, ist es ratsam, nur einzelne Streifen abzuziehen. Damit reduzieren Sie den bitteren Geschmack, essen aber gesünder. Denn die meisten Nährstoffe sind in der Schale enthalten.

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