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Nordkorea will Girl-Band zu Olympia in den Süden schicken

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Olympische Winterspiele  

Diktator Kim will Girl-Band in den Süden schicken

13.01.2018, 18:48 Uhr | AFP

Nordkorea will Girl-Band zu Olympia in den Süden schicken. Kim Jong Un im Kreise der selbst ausgewählten Band-Mitglieder: Werden die Frauen zu Friedensbotschaftern im Nachbarland? (Quelle: dpa)

Kim Jong Un im Kreise der selbst ausgewählten Band-Mitglieder: Werden die Frauen zu Friedensbotschaftern im Nachbarland? (Quelle: dpa)

Der nordkoreanische Diktator will eine persönlich zusammengestellte Girl-Band zu den olympischen Winterspielen nach Südkorea schicken. Das ist als Zeichen der Annäherung gedacht.

Vertreter Nord-und Südkoreas beraten am Montag über einen möglichen Auftritt der nordkoreanischen Girl-Band Moranbong bei den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang. Die Gruppe Moranbong steht seit 2012 auf der Bühne. Die jungen Frauen werden dem Vernehmen nach von Machthaber Kim Jong Un persönlich ausgewählt. Die auch in Uniformen auftretende Gruppe bietet eine Mischung aus patriotischen Gesängen, westlichen Hits und Filmmusiktiteln.

Gemeinsames Hockeyteam im Gespräch

Das Treffen von vier Vertretern beider Seiten werde in der entmilitarisierten Zone an der gemeinsamen Grenze stattfinden, teilte das südkoreanische Wiedervereinigungsministerium mit. Zuletzt hatte Seoul ein gemeinsames Einlaufen der nord- und der südkoreanischen Delegation ins Stadion bei der Eröffnungszeremonie sowie ein gemeinsames Frauen-Hockeyteam vorgeschlagen.

Die Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar im südkoreanischen Pyeongchang statt. Durch die Teilnahme Nordkoreas könnten sich die beiden koreanischen Staaten näher kommen. Die Spannungen auf der seit Jahrzehnten geteilten koreanischen Halbinsel waren in den vergangenen Monaten stärker geworden. Grund dafür waren unter anderem mehrere Raketentests und der bislang gewaltigste Atomtest Pjöngjangs sowie ein heftiger verbaler Schlagabtausch zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber.

Quelle:
– AFP

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