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Fall Maria Bögerl: Verdächtiger im Mordfall um Bankiersgattin verhaftet

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Mordfall Maria Bögerl  

Verdächtiger hasste die Bankiersfamilie

06.04.2017, 11:21 Uhr | dpa, cwe

Knapp sieben Jahre nach dem Mord an der Bankiersgattin Maria Bögerl hat die Polizei einen Verdächtigen gefasst. (Screenshot: imago)
Verdächtiger im Fall Maria Bögerl gefasst

Knapp sieben Jahre nach dem Mord an der Bankiersgattin Maria Bögerl hat die Polizei einen Verdächtigen gefasst.

Knapp sieben Jahre nach dem Mord an der Bankiersgattin Maria Bögerl hat die Polizei einen Verdächtigen gefasst. (Quelle: T-online)


Kann der Mord an Maria Bögerl endlich aufgeklärt werden? Sieben Jahre nach dem Tod der Bankiersgattin hat die Polizei einen Verdächtigen gefasst. Die ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" hatte für zahlreiche Hinweise gesorgt.

Die Festnahme bestätigte das Bundeskriminalamt am frühen Donnerstagmorgen. Zur Identität des Verdächtigen und Details der Festnahme machte eine Sprecherin zunächst keine Angaben. Sie sagte lediglich, es handele sich um den Verdächtigen, nach dem öffentlich gefahndet worden sei. Nach Polizeiangaben habe der Mann ausgesagt, er habe einen Hass auf die Familie Bögerl gehabt.

In der Nacht hatte das BKA getwittert, es habe in einem Mordfall aus dem Jahr 2010 eine Festnahme gegeben. Mit Phantombild und Stimmprobe hatten die Ermittler bundesweit nach einem Mann gesucht, der die Tat vergangenen Sommer vor Zeugen zugegeben und konkrete Angaben dazu gemacht hatte.

Das Phantombild des Tatverdächtigen im Mordfall Bögerl. (Quelle: dpa)Das Phantombild des Tatverdächtigen im Mordfall Bögerl. (Quelle: dpa)

Fahndung bei "Aktenzeichen XY... ungelöst"

"Nach unserer Einschätzung könnte dieser Unbekannte tatsächlich der Mörder von Maria Bögerl sein", sagte der leitende Ermittler Michael Bauer von der Polizei in Ulm am Mittwochabend in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst". Am Ende der Sendung hieß es bereits, es habe "eine Reihe von Hinweisen" aus dem TV-Publikum gegeben, erste Überprüfungen konkreter Personen seien bereits am Abend angelaufen.

Nach der Entführung Bögerls im Mai 2010 hatten die Täter 300.000 Euro verlangt. Die Übergabe des Lösegelds scheiterte, Anfang Juni fand ein Spaziergänger dann die verweste Leiche der 54-Jährigen an einem Waldrand bei Heidenheim. Bögerl, zweifache Mutter, war erstochen worden. Ihr Ehemann tötete sich später selbst. Er war in Verdacht geraten, in den Fall verwickelt zu sein.

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