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Gruß an Michael Schumacher: "KeepFightingMichael"-Slogan auf Silberpfeil

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Mercedes-Geste für Schumacher  

"KeepFightingMichael"-Aufkleber auf dem Silberpfeil

27.01.2014, 19:09 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Gruß an Michael Schumacher: "KeepFightingMichael"-Slogan auf Silberpfeil. Mercedes soll auf den neuen Silberpfeil eine Botschaft für Michael Schumacher lackieren. (Quelle: Mercedes AMG / Petronas /twitter)

Mercedes soll auf den neuen Silberpfeil eine Botschaft für Michael Schumacher lackieren. (Quelle: Mercedes AMG / Petronas /twitter)

Große Geste von Mercedes: Der Formel-1-Rennstall verbindet die ersten Tests in Jerez mit einem speziellen Gruß an Rekordweltmeister Michael Schumacher. Auf dem neuen Silberpfeil, der offiziell am Dienstagmorgen vorgestellt wird, soll während der Tage in Andalusien ein "KeepFightingMichael"-Aufkleber an das Schicksal des ehemaligen Mercedes-Piloten erinnern.

Schumacher hatte 2010 an der Seite von Nico Rosberg für Mercedes Grand Prix sein Comeback gegeben. Bis 2012 fuhr der heute 45-Jährige für die Silberpfeile.

Besondere Fanaktion in Spa

Tags zuvor hatten sich hunderte Schumacher-Fans auf der Rennstrecke in Spa-Francorchamps zu einer besonderen Aktion versammelt. Die Anhänger gingen mit Ferrari-Fahnen über die sieben Kilometer lange Strecke in den Ardennen. Nach Angaben der Zeitung "Le Soir" wurde das Treffen von einer Belgierin in Abstimmung mit der Rennstrecke organisiert.

Schumacher hatte 1991 in Spa sein erstes Rennen bestritten, ein Jahr später feierte er dort seinen ersten Sieg in der Formel 1.

Zustand weiter kritisch

Seit vier Wochen liegt Schumacher nun schon im künstlichen Koma. Er hatte am 29. Dezember vergangenen Jahres bei einem Sturz auf einen Felsen im Skigebiet oberhalb von Méribel ein schweres Schädel-Hirntrauma erlitten. Die letzten offiziellen Angaben zu seinem Befinden gab es am 17. Januar. Sein Zustand ist demnach stabil, wird von den behandelnden Medizinern des Universitätskrankenhauses von Grenoble aber weiter als kritisch betrachtet.

Seit dem Unfall bangen die Fans weltweit um den mittlerweile 45-Jährigen. Sein ehemaliger Ferrari-Rennstall hatte zu Schumachers Geburtstag am 3. Januar eigens Busse gechartert, um Anhänger des siebenmaligen Champions nach Grenoble zu bringen. Ex-Teamkollegen, Ex-Rivalen und weitere ehemalige Wegbegleiter äußerten mehrfach schon ihre Betroffenheit.


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