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1. FC Nürnberg sortiert einstiges Supertalent Timo Gebhart aus

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"Es gibt keinen Weg zurück"  

Nürnberg sortiert einstiges Supertalent Gebhart aus

25.06.2015, 08:57 Uhr | t-online.de

1. FC Nürnberg sortiert einstiges Supertalent Timo Gebhart aus. Timo Gebhart hat bei den Profis des 1. FC Nürnberg keine Zukunft mehr. (Quelle: imago/Zink)

Timo Gebhart hat bei den Profis des 1. FC Nürnberg keine Zukunft mehr. (Quelle: Zink/imago)

Paukenschlag beim 1. FC Nürnberg: Timo Gebhart gehört nicht mehr zum Profikader der Franken. "Ab sofort wird Timo nur noch bei der U21 (Regionalliga Bayern, Anm. d. Red.) trainieren. Die Entscheidung ist endgültig. Es gibt keinen Weg zurück", sagte Wolfgang Wolf, der Sportliche Leier der Franken, der "Bild"-Zeitung.

Ein tiefer Fall für den U19-Europameister von 2008, der einst als große Nachwuchshoffnung galt. Doch weder beim VfB Stuttgart (2009 bis 2012) noch in Nürnberg konnte er dauerhaft durch Leistung überzeugen.

Dennoch kommt die Entscheidung überraschend. Wolf hatte dem Mittelfeldspieler noch vor wenigen Tagen Hoffnung gemacht. Sofern Gebhart sich "zu 100 Prozent in den Dienst der Mannschaft" stelle, habe er alle Chancen, in der kommenden Saison Stammspieler beim Club zu werden.

"Wollen absolute Ruhe im Kader haben"

Nun allerdings die Ausbootung, deren Gründe wohl nicht nur sportlicher Natur sind, wie Wolf durchblicken ließ: "Der Trainer hat sich innerhalb des Kaders auf dieser Position für andere Spieler entschieden. Wir wollen absolute Ruhe im Kader haben."

Gebhart und der FCN entpuppt sich somit als großes Missverständnis. In drei Jahren beim Traditionsklub kam der 26-Jährige auf nur 30 Pflichtspieleinsätze, in denen er drei Tore erzielte.

Bewährungsstrafe nach Disco-Schlägerei

Zwar fehlte der frühere U21-Nationalspieler merhmals über eine längere Zeit verletzungsbedingt, allerdings stand er sich auch immer wieder selbst im Weg. So wurde er neben anderen Vorfällen nach einer Disco-Schlägerei vor rund einem halben Jahr wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe von elf Monaten verurteilt.

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