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BVB bleibt stur: Dembélé könne "abseits der Gruppe'' trainieren

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Dortmund gibt bekannt  

Dembélé weiter suspendiert!

13.08.2017, 21:34 Uhr | flo, t-online.de

Ousmane Dembele bleibt suspendiert! Das vermeldete Borussia Dortmund einen Tag nach dem Pokalspiel gegen Rielasingen-Arlen. (Screenshot: Omnisport)
Wechselwilliger Dembélé weiter suspendiert

Der Franzose liebäugelt mit einem Wechsel zum FC Barcelona.

Ousmane Dembélé auf dem Weg zum Mannschaftsfoto-Shooting des BVB. Einen Tag später schwänzte er das Training. (Quelle: Omnisport)


Borussia Dortmund hat wie angekündigt eine Mitteilung zu Ousmane Dembélé veröffentlicht. Er bleibt demnach suspendiert.

"Er kann individuell abseits der Gruppe trainieren"

Die BVB Mitteilung im Wortlaut: "Borussia Dortmund hat entschieden, die Suspendierung des Spielers Ousmane Dembélé vom Mannschaftstraining bis auf Weiteres aufrechtzuerhalten.

Dies haben Hans-Joachim Watzke, Michael Zorc und Peter Bosz nach dem Erstrunden-Pokalsieg beim 1. FC Rielasingen-Arlen am Samstagabend gemeinsam festgelegt.

'Unser Fokus liegt jetzt auf einer konzentrierten Vorbereitung der Mannschaft auf den Bundesliga-Auftakt am kommenden Wochenende in Wolfsburg', erklärt Zorc: 'Ousmane Dembélé hat selbstverständlich die Möglichkeit, ein individuelles Training abseits der Gruppe zu absolvieren.'

Borussia Dortmund wird sich über diese Stellungnahme hinaus nicht weiter zum Sachverhalt äußern."

Weiter keine Einigung mit Barcelona

Hintergrund ist: Dembélé will nach wie vor den Verein verlassen und zum FC Barcelona wechseln. Die Katalanen haben nach dem Abgang von Neymar für 222 Millionen Euro richtig Geld – aber sich noch nicht mit dem BVB einigen können. Dortmund fordert 150 Millionen Euro Ablöse, Barcelona bietet bisher nur 120 Millionen.

Nun ist zumindest zeit für weitere Verhandlungen. Und klar ist auch: Je länger Dembélé suspendiert ist, desto unwahrscheinlicher wird ein Verbleib.

Torwart Roman Bürki sagte nach dem Weiterkommen im DFB-Pokal gegen den 1. FC Rielasingen-Arlen: „Ich hoffe, dass er bei uns bleibt. Aber das ist die Sache des Vereins.“

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