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Champions League: Giganten-Duell Kroos gegen Khedira

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Giganten-Duell Juve gegen Real  

Khedira und Kroos kämpfen um den Henkelpott

02.06.2017, 12:03 Uhr | gh, t-online.de

Champions League: Giganten-Duell Kroos gegen Khedira. Sami Khedira und Toni Kroos treffen im Finale der Königsklasse aufeinander. (Quelle: imago)

Sami Khedira und Toni Kroos treffen im Finale der Königsklasse aufeinander. (Quelle: imago)

Beim Endspiel der Champions League am Samstag in Cardiff (ab 20.30 Uhr im Liveticker bei t-online.de) kommt es zum Giganten-Duell der deutschen Weltmeister Sami Khedira (Juventus Turin) und Toni Kroos (Real Madrid).

Das ist eine Premiere, die jeden deutschen Fußball-Fan stolz macht. Zum ersten Mal in der Geschichte der Königsklasse stehen sich im Finale zwei deutsche Spieler gegenüber, die bei einem ausländischen Verein unter Vertrag stehen.

Lahm über das Duell Khedira gegen Kroos

Ein direkter Vergleich zwischen den beiden Fußball-Stars greift aber nicht, dafür ist die Auslegung ihres Spiels und ihre Position auf dem Spielfeld und dem taktischen Gefüge ihrer Mannschaft zu unterschiedlich.

Ex-Bayern-Kapitän Philipp Lahm: "Es gibt nicht mehr die Duelle, die es früher mal gab, wo der eine dem anderen 90 Minuten hinterherlaufen und den ausschalten muss. Deswegen wird es das Eins-gegen-eins-Duell Toni Kroos gegen Sami Khedira nicht geben."

Kroos ist der Dirigent des Weißen Balletts

Toni Kroos ist bei den Königlichen der Dirigent des Weißen Balletts und hat erst im vergangenen Oktober seinen Vertrag vorzeitig bis 2022 verlängert. Kroos: "Es gab nie irgendwelche Gedanken, in Zukunft nicht für Real Madrid zu spielen." Ein klares Bekenntnis zum spanischen Rekordmeister.

Wie wertvoll Kroos für Real ist, beweist die Saisonstatistik: In 47 Pflichtspielen hat Kroos bislang vier Tore selbst erzielt und starke 17 Treffer aufgelegt. Der deutsche Nationalspieler (76 Länderspiele) zieht die Fäden im Mittelfeld – er wird zu Recht als das Metronom der Madrider Startruppe bezeichnet.

Titelverteidiger mit Real

Kroos hat den Henkelpott bereits zwei Mal gewonnen – 2013 mit den Bayern im deutschen Finale gegen den BVB (2:1) und letztes Jahr im dramatischen Stadtderby gegen Atlético (5:3 i.E.). Real und Kroos könnte dazu Historisches gelingen: noch nie hat ein Verein in der Geschichte der Champions League den Titel verteidigen können.

Als Kroos 2014 nach dem WM-Triumph in Brasilien von Bayern nach Madrid wechselte, gab es ein prominentes Opfer: Sami Khedira. In der Saison 2014/15 hatte der Ex-Stuttgarter nur noch elf Einsätze in der spanischen Liga (294 Einsatzminuten). Konsequenz: Khedira wechselte im Sommer 2015 ablösefrei zum italienischen Rekordmeister Juventus Turin.

Kroos und Khedira beim historischen 7:1-Sieg im WM-Halbfinale gegen Gastgeber Brasilien. (Quelle: imago/Laci Perenyi)Kroos und Khedira beim historischen 7:1-Sieg im WM-Halbfinale gegen Gastgeber Brasilien. (Quelle: Laci Perenyi/imago)

Wichtige Säule bei der Alten Dame

Khedira ist ein wichtiger Bestandteil im Team von Massimiliano Allegri, räumt im defensiven Mittelfeld die Bälle ab und hält den offensiveren Mittelfeldstrategen Claudio Marchisio und Miralem Pjanic den Rücken frei. 

In seiner zweiten Saison ist Khedira (fünf Tore und drei Vorlagen in 45 Pflichtspielen) endgültig bei der Alten Dame angekommen, nachdem er in seiner Debütsaison verletzungsbedingt (Wadenmuskelriss, Adduktorenverletzung, Muskelfaserrisse) nur auf 25 Pflichtspiel-Einsätze kam. 

Khedira vermisste Anerkennung in Madrid

Vor dem brisanten Duell hat der deutsche Nationalspieler (70 Länderspiele) einen Giftpfeil in Richtung Madrid geschossen. "In Madrid wurde ich zwar von meinen Trainern geschätzt und auch zu hundert Prozent fair behandelt. In der Öffentlichkeit aber hatte ich diese Anerkennung nicht", sagte Khedira dem "kicker".

Neben dem zusammen gewonnenen Weltmeister-Titel haben Khedira und Kross eine weitere Gemeinsamkeit: Auch Khedira gewann die Champions League im Stadtderby gegen Atlético (2014 mit 4:1 n.V.). Aber an diesem Samstag kann es nur einen (deutschen Sieger) geben.

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