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FCK-Boss Kuntz entschuldigt sich bei Losfee Kirsten Bruhn

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Entschuldigung bei Losfee  

FCK-Boss Kuntz: "Wollte niemanden beleidigen"

14.02.2014, 06:34 Uhr | sid, t-online.de

FCK-Boss Kuntz entschuldigt sich bei Losfee Kirsten Bruhn. Stefan Kuntz steht "Frauen und Fußball" extrem positiv gegenüber. (Quelle: imago/Eibner)

Stefan Kuntz steht "Frauen und Fußball" extrem positiv gegenüber. (Quelle: Eibner/imago)

Stefan Kuntz rudert zurück: Der Vorstandschef des Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern hat sich für seinen Spruch über Frauen und Fußball nach der Auslosung des Halbfinals im DFB-Pokal entschuldigt.

Der frühere Nationalspieler bat in einer persönlichen Erklärung um "die Weitsicht (bei meiner Ehefrau ist diese schon seit über 30 Jahren vorhanden), mir den Ausspruch zu verzeihen, ihn richtig zu deuten und zu wissen, dass ich beim nächsten Mal sicherlich meine Emotionalität ein wenig mehr im Griff haben werde".

Paralympics-Siegerin Kirsten Bruhn hatte den Pfälzern nach dem Sieg in Leverkusen (1:0 nach Verlängerung) ein Auswärtsmatch beim FC Bayern München zugelost. "Typisch. Frauen und Fußball. Wir freuen uns. Schönen Dank", hatte der sichtlich angesäuerte Kuntz danach vor laufenden Kameras gesagt. "Bei Hansi und Mehmet hatte ich gedacht, da kann nichts schiefgehen", stichelte er danach mit Blick auf Hansi Flick und Mehmet Scholl, die ebenfalls bei der Auslosung anwesend waren, weiter.

Kuntz wollte niemanden beleidigen

Es sei in keiner Weise seine Absicht gewesen, "irgendjemanden zu beleidigen oder anzugreifen. Weder die Losfee Kirsten Bruhn noch sonst jemanden, egal ob weiblich oder männlich", schrieb Kuntz nun in einer ausführlichen Stellungnahme.

Der ehemalige FCK-Spieler erklärte seinen verbalen Ausrutscher mit seiner Emotionalität und dem enttäuschenden Los."Nachdem Silvia Neid uns vor einigen Wochen Leverkusen zugelost hat und wir nun das Auswärtslos in Bayern zugelost bekamen, und ich mir vor allem für unsere Fans (auch die weiblichen) ein Heimspiel gewünscht hätte, kam nun der Ausspruch 'Frauen und Fußball' über meine Lippen", so der 53-Jährige.

"Frauen und Fußball" extrem positiv

Er stehe dem Thema "Frauen und Fußball" jedoch extrem positiv gegenüber, so Kuntz weiter. Der FCK-Boss bat deshalb darum, seine unglücklichen Aussagen zu verzeihen: "Wäre die 'Losfee' in beiden Fällen ein Mann gewesen, wäre mir garantiert ein anderer Spruch rausgerutscht, der passend oder unpassend gewesen wäre."

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