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Formel 1: Die Pressestimmen zum Großen Preis von Malaysia

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F1-Pressestimmen  

"Mercedes ohne Rivalen, die neuen Herrscher"

31.03.2014, 15:05 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Formel 1: Die Pressestimmen zum Großen Preis von Malaysia. Mercedes-Pilot Lewis Hamilton mit dem Siegerpokal nach dem Großen Preis von Malaysia. (Quelle: dpa)

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton mit dem Siegerpokal nach dem Großen Preis von Malaysia. (Quelle: dpa)

Der Große Preis von Malaysia stand ganz im Zeichen des "Sterns". Die Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Nico Rosberg dominieren derzeit das Feld und dementsprechend auch die Schlagzeilen. Trotz der Rückkehr des Weltmeisters Sebastian Vettel sieht man im Ausland die Silberpfeile weiterhin ganz vorne. Mercedes sei "wie von einem anderen Planeten", schrieb die "Gazzetta dello Sport".

Die internationalen Pressestimmen zum Rennen in Sepang

Italien:

"Corriere della Sera": "Perfekt. Mercedes eilt mit Hamilton davon, die deutsche Squadra dominiert. Ferrari ist schon außer Atem. Der Stern leuchtet. Die F1 nimmt zur Kenntnis, dass sie in die Ära neuer Padroni eingetreten ist, ohne dass die alten aus der Mode sind."

"La Stampa": "Mercedes ohne Rivalen, die neuen Herrscher. Ihre Überlegenheit ist die Frucht der Arbeit der letzten drei Jahre, in Vorbereitung des neuen Reglements. Resultat: Die Siege in Australien und Malaysia."

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"La Repubblica": "Hamilton und Rosberg haben die Formel 1 im Griff. Sie lassen Sebastian Vettel mit sauberem Abstand hinter sich. Der Mercedes der Hybrid-Epoche, gebaut, um den Asphalt und den Gegner kleinzumachen."

"La Gazzetta dello Sport": "Mercedes über alles. Ausdauer, Reifen und Geschwindigkeit, die Silberpfeile sind von einem anderen Planeten. Hamilton dominiert, Rosberg Zweiter, Vettel feiert Wiederauferstehung. Ferrari in der Verteidigung."

Großbritannien:

The Sun": "Lewis Hamilton nahm den Pokal von Sherlock-Darsteller Benedict Cumberbatch entgegen - aber es ist der Rest der Formel 1, der einen Privatdetektiv beauftragen muss, um einen Weg zu finden, den gnadenlosen Briten zu stoppen."

"The Guardian": "Hamiltons Sieg kam kaum überraschend. Er ist der schnellste Fahrer und er sitzt in einem Mercedes, der den anderen 21 Autos im Feld erheblich überlegen ist - außer Rosbergs."

"The Independent": "In sieben Versuchen hat Hamilton nicht in Malaysia gewinnen können, aber beim achten Mal hat er das auf die beeindruckendste Weise geradegerückt mit einer perfekten Leistung."

Spanien:

"El País": "Hamilton siegt mit der Mütze. Der Brite dominiert das Rennen vom Anfang bis zum Ende."

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"El Mundo": "Wer mit Wetten Geld verdienen will, sollte nicht auf einen WM-Gewinn von Hamilton setzen. Es kann sein, dass man damit eine kleinen Gewinn macht, aber dieser kaum höher sein als die eingesetzte Summe."

"Marca": "Das Rennen war eines der langweiligsten seit elf Jahren. Hamilton führt bei Mercedes ein Team an, dem die Konkurrenz nichts entgegenzusetzen hat."

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"As": "Hamilton ist der Star dieser Formel 1. Der Motor von Ferrari ist dem von Mercedes deutlich unterlegen."

Frankreich:

"Le Figaro": "Mercedes hebt in Malaysia ab. Durch den Doppelsieg von Hamilton und Rosberg bestätigt der deutsche Rennstall seine Vorherrschaft zu Beginn dieser Saison."

"L'Équipe": "Hamilton hat eine Show hingelegt. In der Hitze von Sepang beherrschte der Engländer diesen Grand Prix von Anfang bis Ende."

"Libération": "Hamilton und Rosberg, die wilden Teamkollegen. Der Mercedes-Doppelsieg auf der Rennstrecke von Spepang in Malaysia schürt die Rivalität zwischen den beiden Piloten."

Österreich:

"Die Presse": "Der Stern dominiert also, und er strahlt so hell wie schon lange nicht mehr. Bei Red Bull aber läuft noch lange nicht alles rund."

"Kurier": "Solo für zwei. Selten hat man Niki Lauda so locker und fröhlich gesehen wie nach dem Grand Prix von Malaysia. Der Aufsichtsratsvorsitzende des Mercedes-Rennstalls lachte herzlich, umarmte jeden seiner Mitarbeiter und zog vor laufender Kappe den Hut - also die rote Kappe."

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