Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Red-Bull-Boss Marko: "Ferrari ist bald an Mercedes vorbei"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Red-Bull-Boss Marko prophezeit  

"Bald ist Ferrari an Mercedes dran oder sogar vorbei"

31.03.2015, 11:49 Uhr | t-online.de

Red-Bull-Boss Marko: "Ferrari ist bald an Mercedes vorbei". Dr. Helmut Marko hat Sebastian Vettel und Ferrari auf dem Zettel. (Quelle: imago/GEPA Pictures)

Dr. Helmut Marko hat Sebastian Vettel und Ferrari auf dem Zettel. (Quelle: GEPA Pictures/imago)

Der Sieg von Sebastian Vettel beim Großen Preis von Malaysia kam selbst für die allermeisten Formel-1-Experten überraschend. Einer hat indes mit dem Triumph des vierfachen Weltmeisters gerechnet: Sein alter Chef Dr. Helmut Marko.

"Ich habe dieses Ergebnis kommen sehen und schnell auf Vettel gesetzt", sagte der Red-Bull-Motorsportberater der "Bild"-Zeitung. Für einen Einsatz von 120 malaysischen Ringgit (etwa 30 Euro) soll der 71-Jährige einen Gewinn in Höhe von 2000 Ringgit (ca. 500 Euro) erhalten haben.

"Ferrari kriegt bald ein saftiges Update"

Marko hat Ferrari auch für die weitere Saison als potenziellen Sieger auf dem Zettel - er prophezeit sogar, dass die Scuderia bald noch stärker ist. "Ferrari kriegt nach meinen Informationen zum Grand Prix von Kanada (7. Juni; d. Red.) noch einmal ein saftiges Update-Paket für den Motor. Dann sind sie an Mercedes dran, oder vielleicht sogar vorbei", sagte er.

Rosberg-Blog 
Rosberg: "Ich war schneller als Lewis im Rennen"

Der Mercedes-Pilot hadert mit dem Verlauf des Malaysia-GP. Video

Vor dem Rennen in Malaysia hatte Mercedes acht Rennen in Serie gewonnen, sieben davon Lewis Hamilton. 2014 entschieden die Silberpfeile 16 von 19 Grand Prix für sich. Auch für 2015 erwarteten die Experten einen solchen Durchmarsch. Und das erste Rennen bestätigte diese Annahme: Hamilton präsentierte sich in Australien noch stärker als im Vorjahr, gewann souverän und dominierte selbst das Duell mit Rosberg.

Drei Trümpfe für Ferrari

Doch nun schaffte es Vettel als erster Fahrer in der neuen Turbo-Ära, Mercedes "anständig und ehrlich zu schlagen", wie Red-Bull-Teamchef Christian Horner bei "motorsport-total.com" zitiert wird. Der Ferrari gilt als hitzeverträglicher als der Mercedes, zudem hatte die Scuderia die bessere Strategie als die Silberpfeile und Vettel gilt als extrem reifenschonender Fahrer.

Den Rest besorgte der Deutsche mit seiner fahrerischen Klasse. Oder wie Red-Bull-Boss Marko es gegenüber der "Sport Bild" ausdrückte: "Vielleicht erkennen die Leute jetzt endlich, dass es nicht nur unser Auto allein war, das Sebastian die vier Titel beschert hat."

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal