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Auswärtiges Amt

Auswärtiges Amt verschärft Reisehinweise für Israel

Auswärtiges Amt verschärft Reisehinweise für Israel

US-Präsident Donald Trump gibt am 6. Dezember bekannt, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen. Die islamische Welt tobt, die Bundesbehörde in Berlin spricht eine Teilreisewarnung für Israel aus. Was das für Touristen bedeutet. Donald Trump bricht ... mehr
Türkei: Ankara verlangt die Auslieferung eines Deutschtürken

Türkei: Ankara verlangt die Auslieferung eines Deutschtürken

Ein weiterer Deutschtürke wurde auf Veranlassung der Türkei im Ausland festgenommen. Während er die Ukraine nicht verlassen darf, verlangt die Türkei die Auslieferung.  Gerade hat Spanien die Auslieferung des aus der Türkei stammenden Kölner Schriftstellers Akhanli ... mehr
Nach Kurden-Demo: Türkei bestellt deutschen Botschafter ein

Nach Kurden-Demo: Türkei bestellt deutschen Botschafter ein

Der deutsche Botschafter in der Türkei muss die Türkei-Politik der Bundesregierung erneut vor dem Außenministerium in Ankara rechtfertigen. Es ist bereits die zweite Einbestellung innerhalb von drei Tagen. Der Sprecher des Auswärtigen Amts, Martin ... mehr
Türkei: Eine inhaftierte Deutsche wieder freigelassen

Türkei: Eine inhaftierte Deutsche wieder freigelassen

Eine der beiden in der Türkei zuletzt festgenommenen Deutschen ist nach Angaben des Auswärtigen Amtes wieder auf freiem Fuß. Dies habe der Anwalt der Person der Bundesregierung mitgeteilt, sagte ein Ministeriumssprecher am Montag in Berlin. "Der Rechtsanwalt einer ... mehr
Konflikt mit Nordkorea: Auswärtiges Amt bestellt Botschafter ein

Konflikt mit Nordkorea: Auswärtiges Amt bestellt Botschafter ein

Die Lage in Nordkorea spitzt sich weiterhin zu. Immer wieder finden dort Atomtests statt. Nun hat der Nordkoreanische Präsident Kim Jong Un den bisher größten Atomtest angeordnet. Berlin hat darauf reagiert und den Botschafter des Landes einbestellt ... mehr

Was Türkei-Urlauber bei einer Reisewarnung wissen müssen

Eine generelle Reisewarnung für die Türkei fordert der CSU-Chef Horst Seehofer von der Bundesregierung. t-online.de erklärt, was Türkei-Urlauber in diesem Fall zu beachten haben. Horst Seehofer hat einer Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union am Sonntag ... mehr

"Bitteres Unrecht" – Erdogan lässt zwei Deutsche in der Türkei verhaften

In der Türkei sind zwei weitere Bundesbürger festgenommen worden. Insgesamt sind dort nun zwölf Deutsche aus politischen Gründen inhaftiert. Der "Welt"-Journalist Deniz Yücel sitzt seit genau 200 Tagen im Gefängnis. Trotz massiver Proteste der Bundesregierung ... mehr

Auswärtiges Amt reagiert auf Fauxpas von Breitbart.com

Per Jetski zum Tag der offenen Tür im Auswärtigen Amt? Das Ministerium nutzt für seine Einladung ein Foto von  Lukas Podolski und  versetzt der erzkonserativen US-Internetseite Breitbart.com einen kräftigen Seitenhieb. Das Auswärtige Amt macht sich auf Facebook ... mehr

Waldbrand-Gefahr: Auswärtiges Amt warnt Italien-Reisende

Wegen der andauernden Waldbrandgefahr in Italien hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise angepasst. "Es ist nicht auszuschließen, dass auch Ferienorte in den besonders betroffenen Gebieten evakuiert werden", heißt es auf der Webseite. Am Montagmorgen waren ... mehr

Bundesregierung verschärft Ton gegenüber der Türkei

Die Bundesregierung richtet nach der Inhaftierung deutscher Menschenrechtler und Journalisten ihre Türkeipolitik neu aus. Als ersten Schritt gab Außenminister  Sigmar Gabriel eine Verschärfung der Reisewarnungen für die  Türkei bekannt. Auch Wirtschaftshilfen kommen ... mehr

Rund 100 Deutschen 2017 Einreise in die Türkei verweigert

Seit Anfang des Jahres ist rund 100 Deutschen an Flughäfen in der Türkei die Einreise verweigert worden. Oftmals sei dies «unter Verweis auf eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit» geschehen, heißt es in einer Antwort des Auswärtigen Amts auf eine Anfrage ... mehr

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Sigmar Gabriel verzichtet auf Kanzlerkandidatur

Berlin (dpa) - SPD-Chef Sigmar Gabriel verzichtet auf die Kanzlerkandidatur und schlägt den bisherigen EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz als Herausforderer von Kanzlerin Angela Merkel vor. Schulz solle auch Parteichef werden, sagte Gabriel nach Teilnehmerangaben ... mehr

Danakil-Wüste in Äthiopien: Einzigartige, gefährliche Landschaft

Das normale Pauschalreise-Ziel ist die Danakil-Wüste im Norden Äthiopiens sicher nicht, auch das Auswärtige Amt warnt. Doch wer bereit ist, das Risiko einer geführten Erkundungstour auf sich zu nehmen, wird dafür mit Eindrücken belohnt, die es auf der Welt vielleicht ... mehr

Konflikt um Türkei-Papier: Schuld war angeblich der Sachbearbeiter

Ein Papier der Bundesregierung sorgt für Wirbel: Darin heißt es, die Türkei sei eine "Aktionsplattform" für Islamisten. Nicht nur Ankara ist verärgert - das Auswärtige Amt geht indirekt auf Distanz. Eigentlich ist die Bundesregierung bislang fast problemlos durch ... mehr

Konflikt mit Türkei und Erdogan: Regierung zieht Samthandschuhe aus

Kritik an Präsident Recep Tayyip Erdogan kam bisher bei der Bundesregierung kaum vor. Aber falls doch, dann war sie so verhuscht, dass der Kritisierte selbst es kaum gemerkt haben dürfte. Diese Phase geht nun offenbar zu Ende. Dabei driftet auch die Große Koalition ... mehr

Grenzärger: Stopp bei falschem Stempel im Pass

Die Stempel im Reisepass wecken auch immer die Erinnerung an den letzten Urlaub. Sie können aber auch Anlass zum Ärger sein, etwa wenn die Grenzer deswegen im nächsten Reiseland die Einreise verweigern. Ein zweiter Pass erspart ... mehr

Auswärtiges Amt: Vier verletzte Deutsche bei Anschlag in Thailand

Nach der Serie von Bombenanschlägen in Thailand ist die Zahl der verletzten Deutschen auf vier gestiegen. "Nach derzeitigen Erkenntnissen können wir bestätigen, dass sich ein vierter Deutscher unter den Verletzten befindet", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes ... mehr

Türkei lässt nach Putschversuch festgenommene Deutsche wieder frei

Nach dem Putschversuch nahmen die türkischen Behörden auch eine Deutsche fest. Die Bundesregierung machte Druck, nun kam die Frau nach Informationen von "Spiegel Online" frei. Die türkischen Behörden haben eine Deutsche aus der Haft entlassen, der die Mitgliedschaft ... mehr

Nach Putschversuch-Türkei: Deutsche Staatsbürgerin unter den Festgenommenen

Unter den Festgenommenen nach dem Putschversuch in der Türkei soll sich auch eine Deutsche befinden. Das berichten die "Süddeutsche Zeitung", "NDR" und "WDR" unter Berufung auf Regierungskreise.  Die Botschaft in Ankara sei offenbar ... mehr

Türkei-Urlaub: An der Türkischer Riviera bleiben die Touristen weg

Leere Hotels, leere Strände: An der Türkischen Riviera bleiben die Urlauber weg. Im Juni kamen im Vergleich zum Vorjahr nur rund halb so viele Besucher. Die Preise sind im Sinkflug, doch eine Erholung ist kaum in Sicht. Mehmet Tekerek betreibt eine Wassersportanlage ... mehr

Auswärtiges Amt: Wohl keine deutschen Opfer bei Anschag in Istanbul

Berlin (dpa) - Nach den verheerenden Selbstmordanschlägen am Istanbuler Atatürk-Flughafen liegen der Bundesregierung bislang keine Informationen zu deutschen Opfern vor. Bisher habe man keine Hinweise, dass Deutsche betroffen sind, sagte eine Sprecherin ... mehr

Vier Festnahmen nach Anschlag in Istanbul

Nach dem Autobombenanschlag in Istanbul hat die Polizei in der türkischen Metropole vier Verdächtige festgenommen. Sie seien in die Istanbuler Polizeidirektion gebracht worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu.  Die Nachrichtenagentur DHA berichtete ... mehr

Reisewarnung Türkei: Auswärtiges Amt rät zu erhöhter Vorsicht

Nach dem Bombenanschlag im Zentrum von Istanbul hat das Auswärtige Amt Reisenden in die türkische Metropole zu erhöhter Vorsicht geraten. Dies gelte vor allem für öffentliche Plätze, für touristische Attraktionen und allgemein für Menschenansammlungen ... mehr

Auswärtiges Amt: Ägypten sperrt Wüstengebiete für Reisen

Die ägyptischen Behörden haben die westlichen und südlichen Wüstengebiete bis einschließlich 21. Oktober für Reisen gesperrt. Das schließt die Weiße und Schwarze Wüste ein, die auch touristisch interessant sind. Darauf macht das Auswärtige Amt in seinem aktualisierten ... mehr

Unruhen in Thailand: Touristen können nicht kostenlos stornieren

In Thailand scheint sich die Lage zuzuspitzen, doch allein wegen des Militär-Putsches in Thailand können Touristen noch keine gebuchte Reise kostenlos stornieren. Darauf weist der Reiserechtler Paul Degott aus Hannover hin. "Man muss jetzt und in den kommenden Tagen ... mehr

Reisewarnung für Südsudan

Angesichts der Krise im Südsudan warnt das Auswärtige Amt seit Dienstag vor Reisen in das afrikanische Land. "Deutschen Staatsangehörigen vor Ort wird geraten, das Land soweit möglich zu verlassen", hieß es in den aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweisen ... mehr

Tunesische Innenministerium warnt Touristen vor Risiko eines Terror- Anschlags

Touristen in Tunesien sollten damit rechnen, dass das Risiko eines terroristischen Anschlags zum Ende des Jahres steigt. Davon geht nach Angaben des Auswärtigen Amtes in Berlin das tunesische Innenministerium aus. Deshalb sollten Urlauber in Tunesien in den kommenden ... mehr

Berliner Nobel-Kaufhäuser geben deutschen Diplomaten Rabatt

Die mehr als 2000 Beschäftigten des Auswärtigen Amtes (AA) in Berlin bekommen bei Einkäufen in den beiden Nobel-Kaufhäusern KaDeWe und Galeries Lafayette zehn Prozent Rabatt. Ministeriumssprecher Martin Schäfer bestätigte am Montag einen entsprechenden Bericht ... mehr

Ägypten-Urlaub: Was Touristen nach Reisewarnung wissen müssen

Das Auswärtige Amt hat seine Reisehinweise für Ägypten am Freitag wegen der sich zuspitzenden Lage verschärft. Das Ministerium rät jetzt von Reisen nach ganz Ägypten ab. Große Reiseveranstalter haben nun alle Reisen in das Land abgesagt. Tut ein Anbieter das nicht ... mehr

Notfälle im Urlaub: Wie Botschaften helfen

Jedes Jahr helfen die rund 200 deutschen Botschaften und Generalkonsulate sowie die 356 ehrenamtlichen Honorarkonsuln Reisenden in Notfallsituationen. Noch viel häufiger müssen sie Hilfesuchende mit einem guten Rat versehen wieder ziehen lassen. Denn die deutschen ... mehr

Auswärtiges Amt: Keine Wertgegenstände in Dominikanische Republik

Das Auswärtige Amt mahnt Urlauber in der Dominikanischen Republik zur Vorsicht: Nach mehreren Raubüberfällen auf Touristen in der Dominikanischen Republik sollten Reisende in dem Land besonders aufmerksam sein. Wertgegenstände sollten sie nach Möglichkeit gar nicht ... mehr

Visum für die USA: Was muss ich wissen?

Die Einreisebestimmungen der USA wurden in den letzten Jahren deutlich differenziert. Was für die Ausstellung eines Visums nötig ist, wissen viele Reisende gar nicht so genau. Lesen Sie hier, wann Sie ein Visum brauchen und was Sie dafür tun müssen. Einreise ... mehr

Proteste in Ägypten - Auswärtiges Amt erlässt Reisewarnung

Angesichts der gewalttätigen Ausschreitungen in Ägypten am vergangenen Wochenende hat das Auswärtige Amt einen Sicherheitshinweis ausgegeben. Die ägyptische Regierung gehe von weiteren Protesten in den nächsten Tagen aus, teilte das Ministerium am Montag auf seiner ... mehr

Tunesien: Amt verschärft Reisehinweis

Nach neuen Unruhen in den vergangenen Tagen mit mindestens drei Toten hat das Auswärtige Amt seinen Reisehinweis für Tunesien wieder verschärft. Das Ministerium in Berlin rät nun auch von Reisen in die Hauptstadt Tunis wieder ab. Badeorte am Mittelmeer gelten als sicher ... mehr

Ägypten-Urlaub: Keine kostenlosen Stornierungen

Nach den wochenlangen Unruhen soll der Tourismus in Ägypten und Tunesien wieder anlaufen. Mehrere Veranstalter wollen in Kürze erneut Gäste in die nordafrikanischen Länder fliegen. Wer nicht will, kann umbuchen - die Zeit für kostenlose Stornos dagegen ist vorbei ... mehr

Ägypten und Tunesien: Veranstalter bieten wieder Nordafrika-Reisen an

Urlauber können vom März an wieder in die Badeorte am Roten Meer in Ägypten und am Mittelmeer in Tunesien fliegen. Mehrere Veranstalter wie die Tui und Thomas Cook haben angekündigt, ab Anfang März wieder Pauschalreisen in die zuletzt von Unruhen ... mehr

Reiserücktritt Ägypten und Tunesien: Veranstalter streichen weitere Reisen

Keine Reisen mehr nach Ägypten und Tunesien in diesem Monat: Mehrere führende Reiseveranstalter haben weitere Touren in die beiden nordafrikanische Länder gestrichen und ermöglichen Tunesien- und Ägypten-Urlaubern den Reiserücktritt - dank kostenloser Umbuchungen ... mehr

Reiseveranstalter streichen Ägypten-Reisen

Die großen deutschen Reiseveranstalter bringen bis Mitte Februar keine Urlauber mehr nach Ägypten. Die Reiseverträge werden von den meisten Anbietern aktiv gekündigt, sagte Torsten Schäfer, Sprecher des Deutschen Reiseverbandes (DRV), am Dienstag in Berlin ... mehr

Ägypten: Veranstalter raten von Reisen ab

Die großen Reiseveranstalter reagieren auf die verschärften Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für Ägypten und bieten kostenlose Umbuchungen und Stornierungen an - auch für die weniger stark betroffenen Urlaubsregionen am Roten Meer. REWE Touristik bittet seine ... mehr

Umbuchungen Tunesien: Fristen verlängert

Immer mehr Urlauber mit Reiseplänen nach Tunesien können umbuchen: Nach der Rewe-Pauschaltouristik (ITS, Jahn Reisen, Tjaereborg) und der Tui haben auch Thomas Cook und Alltours ihre entsprechenden Fristen bis kurz vor die Osterferien verlängert. Wegen der schwierigen ... mehr

Russland erschwert Einreise - Bundesregierung wehrt sich

Russland hat seine Visabestimmungen verschärft. Antragsteller müssten seit dem 1. November ihre Rückkehrwilligkeit nachweisen, teilt die Russische Botschaft in Berlin mit. Privatreisende müssen als Garantie Kontoauszug, Verdienstbescheinigung, die Registrierung einer ... mehr

Stornierungsrecht für Russland-Reisen

Urlauber können Reisen in die von Wald- und Torfbränden betroffenen Gebiete Russlands nun in der Regel kostenlos stornieren. Entscheidend für das Kündigungsrecht wegen höherer Gewalt sei die Frage, ob die Reise erheblich ... mehr

Reisesicherheit: Gefahrenlagen einschätzen

Eine Reise in ferne Länder ist spannend und in erster Linie ein Grund zur Vorfreude. Trotzdem birgt jede Reise auch Risiken und Gefahren für die eigene Sicherheit. Es ist daher wichtig, sich frühzeitig über vorhersehbare Risiken zu informieren und sich entsprechend ... mehr

"RiskMap 2010": Wie sicher ist mein Urlaubsland?

Wie sicher ist Ihr Urlaubsziel? Mit dieser Frage hat sich die internationale Unternehmensberatung für Risikomanagement "Control Risks" beschäftigt und die "RiskMap 2010“ veröffentlicht. Wir verraten Ihnen, wie sicher die beliebtesten Urlaubsländer sind und um welche ... mehr

Ferienende hinter schwedischen Gardinen

Sonne, Strand und Urlaubslaune - da schlägt so mancher Reisende schon mal über die Stränge. Ein Glas Bier bei hohen Temperaturen zu viel, und es fallen Worte, die eigentlich gar nicht so gemeint waren. Der Urlaubsflirt entwickelt sich zur handfesten Knutscherei, nackte ... mehr

Terror kann Touristen nicht stoppen

Der ETA-Terror wird nach Einschätzung von Reiseveranstaltern und spanischer Regierung den Touristen-Ansturm auf die Ferieninsel Mallorca vorerst nicht bremsen. Die touristische Infrastruktur sei durch die Anschläge der baskischen Terrororganisation nicht getroffen ... mehr

Kreuzfahrten durchs Piratengebiet gehen weiter

Wochenlang sind Kreuzfahrtschiffe mit deutschen Urlaubern nicht durch den Golf von Aden gefahren. Vor der Piratengefahr in dem Gewässer zwischen Somalia und dem Jemen, für das es eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gibt, haben die Reedereien jedoch nicht ... mehr

Iran: Gipshersteller Knauf droht Demonstranten mit Kündigung

Der im Iran tätige deutsche Konzern Knauf Gips KG hat einem Zeitungsbericht zufolge den dortigen Angestellten mit Kündigung gedroht, falls sie sich an regierungskritischen Protesten beteiligen. Das "Wall Street Journal" (WSJ) berichtete unter Berufung auf informierte ... mehr

Mallorca-Flüge nach Bombenanschläge wieder planmäßig

Nach dem Bombenanschlag auf Mallorca läuft der Flugbetrieb von und zur Urlaubsinsel wieder normal. Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Ernst Hinsken (CSU), sieht nach dem Terroranschlag auf Mallorca keinen Anlass für Panik. "Es gibt keinen Grund, von Reisen ... mehr

Auswärtiges Amt zu Thailand-Unruhen: Weiter Vorsicht in Bangkok

Das Auswärtige Amt in Berlin schwächt seine Reisehinweise für Thailand nach Ende der Demonstrationen von Regierungsgegnern ab. Die Passage "von nicht notwendigen Reisen nach Bangkok sollte abgesehen werden" entfernte das Außenministerium von seiner Internetseite ... mehr

Ägypten: Auswärtiges Amt rät zur Vorsicht in Kairo

Das Auswärtige Amt hat nach dem Anschlag auf einen bei Touristen beliebten Basar in Kairo seine Hinweise für Ägypten-Reisende aktualisiert. Es sprach aber keine Reisewarnung aus. Daher gelten die normalen Reisebedingungen der Veranstalter, wie der Sprecher des Deutschen ... mehr

Sicherheitslage in Indien und Bombay: Was Urlauber jetzt wissen sollten

Die Terrornacht von Bombay hat bei vielen Menschen Entsetzen und Angst ausgelöst - nicht zuletzt bei den Fans von Asien-Reisen. Wer gerade einen Indien-Aufenthalt plant oder ihn schon gebucht hat, dürfte sich nun verstärkt Gedanken um seine persönliche Sicherheit ... mehr

Unruhen in Thailand: Sicherheitstipps für Urlauber

Nach den blutigen Straßenschlachten in Bangkok versichert die thailändische Regierung, dass die Lage unter Kontrolle sei. " Thailand hat eine belastbare Gesellschaft", sagte Regierungschef Somchai Wongsawat vor 80 Diplomaten, die eigens ins Außenministerium gerufen ... mehr

Auswärtiges Amt: Auf was Urlauber in Thailand achten müssen

Nach Angaben des Auswärtigen Amtes müssen Bangkok-Urlauber zum Teil mit Einschränkungen rechnen. Wegen des über die Hauptstadt verhängten Ausnahmezustands sei vermehrt mit Militär- und Polizeikontrollen zu rechnen, teilte das Ministerium in Berlin mit, das seinen ... mehr

Erste deutsche Veranstalter sagen Reisen ab

Erste deutsche Veranstalter haben wegen der blutigen Unruhen in Kenia jetzt Reisen in das afrikanische Land von sich aus abgesagt. Der Studienreisen-Anbieter Gebeco in Kiel sagte alle Touren bis zum 31. Januar ab, Studiosus in München schickt bis zum 6. Februar keine ... mehr
 
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