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Heizölpreise

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Inflation auf niedrigstem Stand seit Ende 2010

Die Inflation in Deutschland ist weiter auf dem Rückmarsch: Im Juni sank die jährliche Teuerungsrate auf 1,7 Prozent. Das ist der niedrigste Stand seit Dezember 2010, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte und damit seine vorläufigen Zahlen bestätigte. Sprit und Energie etwas günstiger, Lebensmittel teurer Ein Grund für die langsamere Teuerung ist den Statistikern zufolge der Preis für Energie. Benzin und Diesel waren im Juni zum zweiten Mal in Folge günstiger als im Vormonat. Heizöl kostete schon den vierten Monat in Folge weniger. ... mehr

Die Inflation in Deutschland ist weiter auf dem Rückmarsch: Im Juni sank die jährliche Teuerungsrate auf 1,7 Prozent.

Bei 30 Grad und Sonne rechtzeitig an Heizöl denken

Bei 30 Grad im Schatten denken viele Hausbesitzer in diesen Tagen nicht an Heizöl. Das könnte sich aber schnell als Fehler erweisen, denn der Preis für den Brennstoff ist seit März um 11 Cent gefallen, auf rund 85 Cent pro Liter im bundesweiten Durchschnitt. Die Hoffnung auf einen noch kräftigeren Einbruch ist mutig: Der Heizölpreis hängt am Rohöl und am Eurokurs. Nach dem EU-Gipfel stieg der Kurs der Gemeinschaftswährung zuletzt wieder an. Aber auch Rohöl wurde seitdem deutlich teurer. Der Preis für Heizöl könnte in den kommenden Wochen wieder steigen. ... mehr

Bei 30 Grad im Schatten denken viele Hausbesitzer in diesen Tagen nicht an Heizöl.

Heizölpreise stoppen Talfahrt - jetzt kaufen?

Die Heizperiode ist seit Wochen zu Ende, die Heizölpreise kamen ins Rutschen. In der vergangenen Woche wurde sogar der niedrigste Stand für Heizöl seit vergangenem Oktober markiert. Die Verbraucher mussten im bundesweiten Durchschnitt nur noch 82,60 Euro für 100 Liter Heizöl bezahlen (bei Abnahme von 3000 Litern). Doch nun steigen die Heizölpreise offenbar wieder. Der Heizöl-Dienstleister Fastenergy berechnete einen Durchschnittspreis von knapp 84 Euro. Regional unterschiedlich kosteten 100 Liter Heizöl zwischen etwa 87 Euro und gut 81 Euro. ... mehr

Die Heizperiode ist seit Wochen zu Ende, die Heizölpreise kamen ins Rutschen.

Niedrigste Inflationsrate seit Dezember 2010

Die Teuerung in Deutschland hat sich verlangsamt. Erstmals seit knapp eineinhalb Jahren sank die Inflationsrate im Vormonat wieder unter die Marke von zwei Prozent. Die auf das Jahr hochgerechnete Teuerung ging - angetrieben von nachlassenden Preisen bei Energie und Benzin - von 2,1 Prozent im April auf nun 1,9 Prozent zurück. Vor allem Heizöl und Sprit verbilligten sich, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete. Niedrigster Wert seit 2010 Ein noch niedrigerer Wert wurde nach den Angaben zuletzt im Dezember 2010 ermittelt. ... mehr

Die Teuerung in Deutschland hat sich verlangsamt.

Umweltministerium plant Kontrollpflicht für Heizöl-Tanks

Millionen Heizöl-Nutzer in Deutschland müssen sich offenbar auf neue Kontrollen einstellen. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, sollen Heizöl-Tanks in Ein- und Zweifamilienhäusern künftig regelmäßig überprüft werden. Ministerium plant neue Verordnung Dem Bericht zufolge geht das aus dem Entwurf einer Verordnung des Bundesumweltministeriums über "Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" hervor. Danach sollen bundesweit auch kleinere Heizöl-Tanks mit einer Größe von ein bis zehn Kubikmetern den Kontrollen unterworfen werden. ... mehr

Millionen Heizöl-Nutzer in Deutschland müssen sich offenbar auf neue Kontrollen einstellen.

Heizölpreise: Wer mit Öl heizt, muss nachzahlen

Die hohen Benzinpreise seit Februar haben viele Autofahrer empört. Jetzt folgt der Nackenschlag für Mieter und Eigentümer mit Ölheizung. Heizöl hat sich stärker verteuert als Benzin. Gewinner und Verlierer Am Ende der Heizperiode gibt es eine gute Nachricht für alle Mieter und Eigenheimbewohner: Die Winterzeit war, abgesehen von einigen Wochen hartem Frost im Februar, reichlich mild. ... mehr

Die hohen Benzinpreise seit Februar haben viele Autofahrer empört.

Heizöl: Preise auf dem Weg zu alten Höchstständen

Harte Zeiten für Heizölkunden im Dauerfrost: Der Brennstoff ist so teuer wie seit dem Herbst 2008 nicht mehr - und das war ein Allzeithoch. Nach Aussage des Informationsdienstes FastEnergy kostet ein Liter Heizöl zurzeit im Schnitt 93 Cent. In einigen Regionen Deutschlands werden bereits gut 95 Cent gefordert. Vor der Finanzkrise 2008 hatte ein Liter zeitweise durchschnittlich 97 Cent gekostet. Die Preise gelten für eine Abnahme von 3000 Litern, sie werden derzeit wegen der hohen Nachfrage im Zuge der Kältewelle gestützt. ... mehr

Harte Zeiten für Heizölkunden im Dauerfrost: Der Brennstoff ist so teuer wie seit dem Herbst 2008 nicht mehr - und das war ein Allzeithoch.

Heizöl noch teurer - Vereiste Kanäle behindern Logistik

Hamburg (dpa) - Die Kälte in Europa und die hohe Nachfrage haben den Heizöl-Preis weiter nach oben getrieben. Er stieg im bundesweiten Durchschnitt auf 93,20 Euro für 100 Liter, bei einer Abnahme von 3000 Litern. Das meldete das Preisportal der Firma Tecson. Es ist der höchste Stand seit dem Sommer 2008. Viele Heizöl-Kunden hatten wegen der hohen Preise und dem zunächst milden Winter gezögert, ihre Tanks zu füllen und müssen jetzt im Preishoch nachkaufen. Zudem behindern zugefrorene Kanäle die Nachschublieferungen. mehr

Hamburg (dpa) - Die Kälte in Europa und die hohe Nachfrage haben den Heizöl-Preis weiter nach oben getrieben.

Heizöl: So gehen Sie bei der Heizöllieferung auf Nummer sicher

Kunden sollten ihre Heizöllieferung kritisch überwachen. "Lassen Sie den Lieferanten nicht alleine", empfiehlt der Experte für Heizöl Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher in Unkel. Wer den Lieferprozess genau beobachte und protokolliere, könne sich leichter vor Tricksereien der Händler schützen. Mit den folgenden Tipps sind Sie auf der sicheren Seite. Restmenge bestimmen Vor der Lieferung sollten zunächst Kunden feststellen, wie viel Heizöl noch im eigenen Tank ist. "Bei einem quaderförmigen Tank messen Sie dazu am besten die Füllhöhe", erklärt Peters. ... mehr

Kunden sollten ihre Heizöllieferung kritisch überwachen.

Heizölpreise dürften wegen Iran-Konflikt und Kältewelle deutlich steigen

Der Konflikt mit dem Iran sowie der plötzliche Wintereinbruch könnten in den kommenden Wochen auf die Heizölpreise durchschlagen. Experten rechnen mit weiter steigenden Notierungen. Denn sollte es zu einem Krieg mit dem Iran kommen, könnte der Ölpreis explodieren. Wer aufgrund der kälteren Witterung dann Heizöl nachkaufen muss, zahlt womöglich einen deutlich höheren Preis. Denn bislang haben die Preise kaum auf den Konflikt reagiert. Ölembargo gegen den Iran Die EU hatte wegen des iranischen Atomprogramms ein Ölembargo gegen den Iran beschlossen. ... mehr

Der Konflikt mit dem Iran sowie der plötzliche Wintereinbruch könnten in den kommenden Wochen auf die Heizölpreise durchschlagen.

Heizöl wegen Iran und Euro immer teurer

Die Ölpreise sind auf einem Höhenflug. Der Preisaufschwung der ersten Handelstage des neuen Jahres verlangsamte sich am Donnerstag nur wenig. Ein Barrel (159 Liter) des richtungsweisenden amerikanischen WTI-Öls kostete gut 103 Dollar, Nordsee-Öl der Sorte Brent notierte bei 114 Dollar. Auch die Heizölpreise legten zuletzt deutlich zu. Im bundesdeutschen Schnitt kostet ein Liter Heizöl derzeit 89 Cent und nähert sich nun den Höchstständen aus dem Jahr 2011 bei gut 90 Cent. ... mehr

Die Ölpreise sind auf einem Höhenflug.

Milder Winter lässt Heizkosten 2012 fallen

Wurde im Herbst noch ein Rekordwinter bei den Energiepreisen befürchtet, kann der milde Winter die schlimmsten Löcher im Geldbeutel stopfen. Gerade die Kunden von Gasanbietern können sich über kräftige Preissenkungen freuen. Die Kunden von Ölheizungen gucken allerdings in die Röhre. Wer seine Wohnung mit einer Gasheizung wärmt, müsse für 2011 bis zu 15 Prozent weniger Heizkosten zahlen als ein Jahr zuvor, teilte das Vergleichsportal Toptarif mit. Wer eine Ölheizung im Keller hat, spart im milden Winter zwar auch Energie - billiger wurde das Heizen 2011 deshalb aber nicht. ... mehr

Wurde im Herbst noch ein Rekordwinter bei den Energiepreisen befürchtet, kann der milde Winter die schlimmsten Löcher im Geldbeutel stopfen.

Schwankender Heizölpreis verunsichert Kunden

Der Preis für Heizöl wird weiterhin extrem schwanken. Seriöse Prognosen seien derzeit nicht möglich, teilte der Verband für Energiehandel Südwest-Mitte (VEH) mit. Schuld sei die Schuldenkrise in der EU sowie die generelle Unsicherheit über die Entwicklung der Weltwirtschaft. "Man kann nur weiterhin jedem Kunden raten, aktiv die Preise zu beobachten", erklärte VEH-Geschäftsführer Hans-Jürgen Funke. Unser Tipp: Prüfen Sie regelmäßig mit Hilfe des Heizöl-Rechners die Preise für Ihre Region. Unser Vergleich gibt Ihnen eine gute Orientierung über die Trends beim Heizölpreis. ... mehr

Der Preis für Heizöl wird weiterhin extrem schwanken.

Heizölpreise auf dem Weg Richtung Rekordhoch

Mit dem Einsetzen der kalten Jahreszeit klettern die Heizölpreise neuen Rekordhöhen entgegen. Preisportale im Internet meldeten einen bundesweiten Durchschnitt von mehr als 87 Euro für 100 Liter Heizöl - bei Abnahme von 3000 Litern. Abgesehen von ein paar Tagen im April dieses Jahres ist das der höchste Stand seit Juli 2008. Vor gut drei Jahren war der Heizölpreis in die Nähe der 100-Euro-Marke gestiegen. Der Hamburger Energie-Informationsdienst EID führte das hohe Preisniveau auf die steigende Nachfrage der Haushalte zurück. ... mehr

Mit dem Einsetzen der kalten Jahreszeit klettern die Heizölpreise neuen Rekordhöhen entgegen.

Heizkosten: Heizöl-Schock zum Winter

Mieter müssen immer höhere Ausgaben für das Heizen verkraften. Die Kosten für ölbeheizte Häuser stiegen 2010 um rund 35 Prozent. Bei Erdgas und Fernwärme fiel der Anstieg weniger drastisch aus, ergab der in Berlin veröffentlichte bundesweite Heizspiegel von co2online und Deutschem Mieterbund. Dafür wurden bundesweit knapp 88.000 Gebäudedaten ausgewertet. Mieter in Deutschland mussten teils mehrere hundert Euro nachzahlen. Auch im kommenden Winter dürfte das Heizen teuer werden. ... mehr

Mieter müssen immer höhere Ausgaben für das Heizen verkraften.

Shell: Moderne Heiztechnik hilft Energiekosten sparen

Durch moderne Heiztechnik und effiziente Brennstoffe könnten die Haushalte in Deutschland erheblich Energie, Kosten und CO2 sparen. Doch der Absatz von neuen Heizgeräten geht zurück - weil das entsprechende Fördergesetz vor der Sommerpause im Parlament gescheitert ist. Darauf hat der Energiekonzern Shell hingewiesen. "Für den Verbraucher ist nun unklar, was weiter folgt - er wartet ab", sagte Jörg Debus, der Chef des Heizölgeschäfts der deutschen Shell-Organisation in Hamburg. ... mehr

Durch moderne Heiztechnik und effiziente Brennstoffe könnten die Haushalte in Deutschland erheblich Energie, Kosten und CO2 sparen.

Heizölpreise gefallen - jetzt guter Kaufzeitpunkt

Fallende Preise für Heizöl entlasten die deutschen Verbraucher. Heizöl war im Zuge der heftigen Börsenturbulenzen bundesweit um rund zehn Prozent innerhalb weniger Tage gefallen. Durchschnittlich mussten Verbraucher rund 76 Cent pro Liter (bei Abnahme von 3000 Litern) zahlen. "Die Panik auf dem Börsenparkett hat auch den Ölmarkt erfasst", sagte Marktbeobachter Oliver Klapschus vom Online-Portal "Heizoel24". Da in den kommenden Monaten eher mit steigenden Preisen zu rechnen ist, erscheint die Zeit für Heizölkäufe günstig. ... mehr

Fallende Preise für Heizöl entlasten die deutschen Verbraucher.

Heizöl: Experte rät jetzt zum Kauf

Die Rohölpreise haben sich seit ihrem Jahreshoch im April deutlich abgeschwächt. Entspannung gab es auch durch die gemeinsame Aktion der Industriestaaten, dem Ölpreisanstieg Einhalt zu gebieten. Dazu fluteten sie vergangene Woche den Markt mit Teilen ihrer strategischen Ressourcen. Dies sorgte kurzfristig auch für eine Entspannung beim Heizölpreis . Doch die Preise ziehen schon wieder an. Der Handel rüstet sich bereits seit vergangener Woche. Wer nach dem vergangenen recht kalten Winter auf leeren Heizöl-Tanks sitzt, kann sich nun um einen Kauf bemühen. ... mehr

Die Rohölpreise haben sich seit ihrem Jahreshoch im April deutlich abgeschwächt.

Heizen soll teurer werden
Heizen soll teurer werden

Das Heizen wird in den kommenden Jahren voraussichtlich deutlich teurer. Die Bundesregierung plant, im Jahr 2015 CO2-Zertifikate für alle Brennstoffe einzuführen. Das erfuhr die "Financial Times... mehr

Das Heizen wird in den kommenden Jahren voraussichtlich deutlich teurer.

Energiepreise Schuld an Inflation

Die hohen Preise für Energieprodukte wie Heizöl und Kraftstoff drücken erneut auf die Preisstabilität. Die Verbraucherpreise kletterten im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Kraftstoff war in diesem Juli gleich mehr als zwölf Prozent, Heizöl sogar über 25 Prozent teurer als noch vor einem Jahr. Ohne Berücksichtigung der Energie hätte die Inflationsrate lediglich bei 1,5 Prozent gelegen. ... mehr

Die hohen Preise für Energieprodukte wie Heizöl und Kraftstoff drücken erneut auf die Preisstabilität.

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