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Gefährliche Baustoffe: Schutzkleidung und andere Maßnahmen

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Gefährliche Baustoffe: Schutzkleidung und andere Maßnahmen

29.04.2013, 10:02 Uhr | nw (CF)

Engagierten Handwerkern kommen auch mal gefährliche Baustoffe unter. Wer mit solchen Stoffen arbeitet, sollte stets Schutzkleidung tragen, um ernste Verletzungen und Hautreaktionen zu verhindern. Auch das Einatmen vieler Stoffe kann für den Menschen gefährlich werden.

Schutzkleidung gegen gefährliche Baustoffe

Wer viel renoviert und bastelt, muss auch auf sich aufpassen. Augen, Hände und Füße brauchen ausreichend Schutz, denn einige gefährliche Baustoffe können dafür sorgen, dass die Haut gereizt reagiert. Epoxidharze gehören zu diesen Stoffen und sind in vielen Baumaterialien enthalten, warnt die "Apotheken Umschau" in einem Bericht zum Thema. Unter anderem in bestimmten Klebern, Spachtelmasse, speziellen Schutzanstrichen oder anderem Verputzmaterialien sind solche Harze zu finden. Bei wiederholtem Kontakt mit der Haut lösen sie häufig starke Allergien aus, die sich durch juckende Entzündungen äußern. Deshalb sollten Sie bei der Arbeit mit diesen Stoffen immer ausreichend Schutzkleidung tragen.

Vorsicht vor Zement, Glaswolle und Lacken

Gefährliche Baustoffe können auch eine ätzende Wirkung auf die Haut haben. Besonders Zement wird hier häufig unterschätzt. Wer im feuchten Zement kniet, erleidet oft schwere Verätzungen. Denn bei Zement handelt es sich um eine starke Lauge, die bis in tiefe Haut- und Gewebeschichten vordringen kann. Diese Verätzungen zeigen sich oft erst später. Weitere gefährliche Baustoffe sind unter anderem Glaswolle, deren kleinen Splitter leicht in die Haut eindringen können, sowie viele gewöhnliche Lacke und Farben. Diese können stark gesundheitsschädlich sein und sollten weder berührt noch eingeatmet werden.

Die richtige Schutzkleidung

Gefährliche Baustoffe erfordern also häufig das Tragen von Schutzkleidung, wie Handschuhe. Oft reichen gewöhnliche Arbeitshandschuhe aber nicht aus, dafür gibt es im Fachhandel spezielle Handschuhe, die für das Arbeiten mit giftigen Stoffen hergestellt werden. Zu angemessener Schutzkleidung zählen auch Sicherheitsschuhe - besonders wenn Sie mit schweren Materialien oder Geräten arbeiten. Eine Schutzbrille ist beim Heimwerken Pflicht und sorgt dafür, dass Späne, Staub, Spritzer oder auch Dämpfe nicht in die Augen gelangen. Bei lauten Geräten empfiehlt sich außerdem ein passender Hörschutz.

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