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Badewanne einbauen: Was ist zu beachten?

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Badezimmer-Renovierung  

Badewanne einbauen: Was ist zu beachten?

10.12.2013, 16:17 Uhr | lm (CF)

Handwerkliches Geschick brauchen Sie schon, um selbst Ihre Badewanne einbauen und montieren zu können. Abhängig vom Modell der Wanne wird sich dabei der erforderliche Aufwand gestalten.

Vorarbeiten für den Badewannen-Einbau

Ganz am Anfang unabhängig vom Modell der neu einzubauenden Badewanne steht die Reinigung des Bodenbereiches im Badezimmer auf dem Plan. Ist dies mit der erforderlichen Gründlichkeit geschehen, sind der Ab- und der Überlauf der Wanne fachgerecht zu montieren, noch bevor Sie die Badewanne einbauen können.

Diese Tätigkeit ist in der Regel bei keinem Modell nach dem Einbau mehr möglich. Dazu ist es empfehlenswert, die Wanne auf den Kopf zu stellen. Eine entsprechende Unterlage in Form einer Decke oder einer Pappe sollte vorher ausgebreitet werden, um die Oberfläche der Wanne zu schonen und keine Kratzer zuzulassen.

Der Anschluss der Badewanne

Nachdem diese Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen sind, können Sie nun die Badewanne einbauen. Dazu müssen Sie die Wannenfüße aufbauen und die Badewanne darauf montieren. Wichtig ist unabhängig vom Modell, dass Sie dabei die Badewanne korrekt und waagerecht positionieren, damit es später keine Überschwemmungen gibt.

Die Füße der Wanne können nun mit etwas Zement fixiert werden. Im nächsten Schritt können Sie nun den vormontierten Wannenablauf anschließen. Zum Abschluss sollten Sie prüfen, ob die Wanne auch wirklich dicht ist. Füllen Sie dazu die Badewanne vorsichtig mit Wasser und beobachten Sie den Ab- und Überlauf genau, ob an irgendeiner Stelle Wasser austritt. Undichte Stellen können Sie durch Festziehen der Verbindungen oftmals sofort beheben.

Der abschließende Lackanstrich

Nach dem Montieren und Badewanne einbauen erfolgt der abschließende Lackanstrich. Welcher Lack am besten verwendet wird, hängt nicht vom Modell der Wanne ab, sondern vom Material.

So werden Acrylwannen mit einer neuen Acrylschicht überzogen. Natürlich bietet auch das Ummauern mit anschließendem Anbringen von Fliesen eine geeignete Alternative. Dazu eignen sich vorrangig Porenbetonsteine oder Planblocksteine.

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