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Fassaden-Arten: Welche Möglichkeiten gibt es?

11.12.2013, 11:54 Uhr | is (CF)

Ob Neubau oder Modernisierung – heutzutage wählen Hausherren aus einer Vielzahl von Fassaden-Arten. Wir verraten, welche Möglichkeiten sich derzeit anbieten.

Der klassische Putz hat noch nicht ausgedient

Früher gab es vor allem den klassischen Rauputz, der den Einheitslook vieler Straßen bis heute bestimmt. Sicherlich haben herkömmliche Putzfassaden verschiedene Vorteile: So ist eine solche Lösung vergleichsweise preiswert und einfach umzusetzen. Bauherren, die hier gezielt aus der Reihe tanzen möchten, haben zahlreiche andere Möglichkeiten. Eine von ihnen ist die Lamellenfassade, die getreu ihrer Bezeichnung aus großflächigen Lamellen besteht. Holzausführungen sind heute genauso verbreitet wie Metall oder Glas. Die Lamellen können je nach Bedarf flexibel oder feststehend montiert werden.

Stichwort Holz: In bestimmten Regionen des Landes haben klassische Holzfassaden-Arten noch immer Hochkonjunktur. Das Material trägt meistens zu einem urigen, ursprünglichen Look bei, kann aber auch betont modern ausgeführt werden. Daneben sind auch sogenannte Blendfassaden verbreitet, die das Gebäude im wahrsten Sinne des Wortes verblenden. Auch hier herrscht eine große Materialvielfalt vor.

Weitere Fassaden-Arten im Überblick

Hinter der Lochfassade steckt eine Wand, die für Türen und Fenster klar abgegrenzte Bereiche vorsieht. Vorhangfassaden erweisen sich dagegen als eine Alternative für Altbausanierungen. Dabei bekommt der Altbau eine Art zweite Haut in Form einer zusätzlichen Dämmschicht, die angenagelt oder aufgeklebt wird. Im nächsten Schritt wird das gewünschte Material – so beispielsweise Schiefer, Kunststoff oder Holz – auf zuvor installierte Lattenrahmen angebracht.

Wärmedämmverbundsysteme funktionieren im Grunde ähnlich: Bei solchen Fassaden wird das Dämmmaterial an der äußeren Wand befestigt, mit einer Armierungsschicht versehen und anschließend verputzt oder verblendet.

Sofern eine verbesserte Isolierung des Gebäudes das Hauptziel ist, sind schließlich auch einschalige beziehungsweise mehrschalige Außenwände eine Möglichkeit. Bei dieser vergleichsweise kostspieligen Technik wird vor die tragende Mauer eine zusätzliche Außenschale gemauert. Diese Kerndämmung zwischen den Mauern verbessert die Gebäudeisolierung um ein Vielfaches.  

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