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Laminat für die Küchen - Profi-Tipps zum Verlegen

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Küche renovieren  

Laminat für die Küchen - Profi-Tipps zum Verlegen

30.01.2014, 09:47 Uhr | rg (hp)

In einer Küche ist der Boden stärkeren Belastungen ausgesetzt als in anderen Räumen. Wenn Sie ihn mit Laminat belegen möchten, ist es wichtig, diesen Punkt zu berücksichtigen. Das gilt für die Auswahl des richtigen Bodenbelags sowie für das Verlegen.

Das richtige Laminat für die Küche auswählen

Vergegenwärtigen Sie sich die täglichen Abläufe in einer Küche, erkennen Sie, wie wichtig die Wahl des richtigen Bodenbelags ist: Das Laminat muss beständig gegen Feuchtigkeit sein, denn auch bei größter Sorgfalt kann Feuchtigkeit auf den Boden gelangen.

Der Küchenboden ist zudem punktuellen Belastungen ausgesetzt, wenn Töpfe, Besteck und Teller  herunterfallen. Für diese Belastungen ist Laminat optimal geeignet. Ein weiteres wichtiges Auswahlkriterium ist der Schallschutz. Wählen Sie einen Boden, der eine integrierte Schalldämmung aufweist. Denn in Küchen entsteht Lärm, der über einen ungedämmten Boden auf darunterliegende Räume übertragen wird.

Laminat nur auf hartem Untergrund verlegen

Auch Laminatböden, die Feuchtigkeit vertragen, müssen vor eindringender Flüssigkeit geschützt werden. Die Dichtigkeit hängt entscheidend von der Qualität der Klickverbindung ab. Ob diese später im Alltag hält, ist vom Untergrund abhängig: Verlegen Sie den Boden deshalb nur auf einem harten Untergrund.

Als Unterbau ist in Küchen nur eine Trittschalldämmung mit hoher Materialdichte, wie Kork oder schwere PUR-Matten, geeignet. Die optimale Verlegerichtung ist parallel zu den Hauptarbeitsflächen, damit die Fugen in dieser Richtung verlaufen. 

Tipps zum Verlegen

Damit das Laminat eine dichte Oberfläche hat, müssen Sie es fugendicht verlegen. Das gelingt auch einem Fachmann nur mit einem Zugeisen, einem Schlagholz und einem Hammer. Das Schlagholz kann ein Hartholzbrett oder ein Reststück vom Laminat sein. Legen Sie es neben das zuletzt verlegte Brett und schlagen Sie mit dem Hammer in Richtung der bereits verlegten Bretter.

Das Zugeisen kommt zum Einsatz, wenn Sie neben dem letzten Brett keinen Platz haben, um das Schlagholz anzulegen. Es handelt sich um ein Werkzeug, das in der Form an ein "Z" erinnert. Schieben Sie einen Balken des Eisens in den Spalt neben dem Brett und schlagen Sie mit dem Hammer auf den anderen. 

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