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Sind Farne giftig?

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Sind Farne giftig?

12.04.2012, 09:35 Uhr | ls (CF)

Sind Farne giftig?. Besitzer von Haustieren wie Hunden, Katzen, Mehrschweinchen oder auch Pferden sollten darauf achten, dass die Tiere nicht von den Farnen fressen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Besitzer von Haustieren wie Hunden, Katzen, Mehrschweinchen oder auch Pferden sollten darauf achten, dass die Tiere nicht von den Farnen fressen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Im Grunde zählen zwar alle Farne zu den Giftpflanzen, viele Exemplare sind aber nur leicht giftig und nicht grundsätzlich gefährlich. Ein paar Tipps zum Umgang mit den Pflanzen sollten Sie aber trotzdem beherzigen.

Tipps zum Umgang mit Farnen

Wer seinen Garten dekorativ mit Farnen bepflanzt, hat zunächst einmal keinen Grund, sich um die Giftigkeit der Pflanzen sorgen zu machen. Besitzer von Haustieren wie Hunden, Katzen, Mehrschweinchen oder auch Pferden sollten allerdings genau darauf achten, dass die Tiere nicht von den Farnen fressen, da sie daran erkranken können. Aber natürlich sollten auch Menschen nicht von den Farnen essen, egal, um welche Sorte es sich dabei handelt, denn das kann auch bei weniger giftigen Sorten zu Durchfall und Erbrechen führen. Vermeiden Sie also unbedingt, dass zum Beispiel Kinder die Pflanzen in den Mund nehmen.

Besonders giftige Farne

Als der giftigste Farn in Deutschland gilt der Adlerfarn. Er enthält das hochgiftige Enzym Thiaminase, von dem angenommen wird, dass es das Knochenmark angreifen kann und krebserregend ist. Vor allem die Sporen des Adlerfarns sollten nicht eingeatmet werden, aber auch der Verzehr der Blätter ist für Menschen und Tiere gefährlich. Auch der Wurmfarn ist eine besonders giftige Art. Er wurde zwar in der Vergangenheit oft als Heilmittel gegen Bandwürmer eingesetzt, zu hohe Dosen wirkten aber häufig tödlich. Versuche mit selbst hergestellten Hausmitteln sollten Sie also unbedingt unterlassen. Falls Sie vermuten, dass bei einem Familienmitglied oder einem Tier eine Vergiftung durch einen Farn vorliegt, sollten Sie umgehend Kontakt zu einer Giftzentrale aufnehmen.

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