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Blaubandbärbling: Der Rowdy unter den Teichfischen

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Blaubandbärbling: Der Rowdy unter den Teichfischen

19.02.2015, 09:59 Uhr | kb (CF)

Der aus Asien stammende Blaubandbärbling hat sich scheinbar mühelos an die Bedingungen in Europa angepasst. Auch als Teichfisch ist der kleine Allesfresser eine echte Bereicherung. Doch andere Fische können das Nachsehen haben.

Allgemeines zum Blaubandbärbling

Der Blaubandbärbling wurde in den 1960er Jahren aus Asien eingeführt und siedelte sich schon Mitte der 1980er Jahre dauerhaft in den hiesigen Gewässern an. Durch seine geringe Größe von vier bis sechs Zentimetern hat sich der schlanke, stromlinienförmige Fisch fast unbemerkt seinen eigenen Lebensraum geschaffen. Seinen Namen verdankt der Blaubandbärbling einem blaufarbigen Längsstreifen, der an der Mitte seiner Körperseiten verläuft. Die Besonderheit dieses kleinen Fisches sind die lauten Knacklaute, die er von sich gibt. Bisher bleibt ungeklärt wie und zu welchem Zweck er diese von sich gibt.

Der Blaubandbärbling im Teich

Mit den Bedingungen im heimischen Teich kommt der Blaubandbärbling, der in fast allen Gewässern leben kann, gut zurecht. Bei ausreichender Teichtiefe ist das Überwintern im Teich möglich und er kann somit ganzjährig im Teich verbleiben. Eine Temperatur von 24 Grad hat er jedoch am liebsten. Dieser Teichfisch ist ein Allesfresser. Zooplankton und Trockenfutter in mundgerechten Stücken werden vom anpassungsfähigen Blaubandbärbling sehr begrüßt. Doch leider macht er sich auch am Laich anderer Fische zu schaffen. Das macht die Haltung dieses Teichfisches mit anderen Fischarten problematisch. Der Schwarm sollte daher besser unter sich bleiben.

So vermehrt sich der Teichfisch

Ein Grund für seine schnelle Anpassungsfähigkeit ist, dass sich der Blaubandbärbling sehr schnell vermehrt. Schon bei Temperaturen von 20 Grad beginnt der kleine asiatische Fisch zu laichen. Das passiert in der Regel von Mitte März bis Ende Juni. Dabei wird das Weibchen durch ein ausgefallenes Balzritual des Männchens zum Leichen angeregt. Aus den kettenförmig abgelegten Eier schlüpfen die durchgehend vom Männchen bewachten kleinen Fische etwa eine Woche nach Eiablage.

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