Sie sind hier: Home > Heim & Garten > Wohnen >

Ummelden nach dem Umzug: Pflicht!

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Ummelden nach dem Umzug: Pflicht!

31.01.2013, 09:45 Uhr | tj (CF)

Zum Umzug gehört auch der obligatorische Gang zum Einwohnermeldeamt. Beim Ummelden ist die richtige Organisation wichtig, denn es kommt vor allem auf die Formalitäten an. Daran vorbei kommen Sie leider in keinem Fall vorbei.

Notwendig: Ummelden erfolgt persönlich

Bei jedem Umzug in eine neue Stadt oder auch innerhalb einer Gemeinde herrscht in Deutschland Meldepflicht. Meist steht Ihnen dafür lediglich eine Woche Zeit zu, in selteneren Fällen zwei Wochen. Kommen Sie Ihrer Aufgabe nicht nach, drohen Geldbußen von 25 Euro und mehr. Für die Ummeldung ist es üblicherweise erforderlich, dass Sie persönlich im Einwohnermeldeamt erscheinen. Der obligatorische Gang zum Amt hängt damit zusammen, dass die neue Anschrift zugleich im Personalausweis oder Reisepass eingetragen wird. Dennoch ist schon im Vorfeld ein Besuch auf der Homepage des für Sie zuständigen Einwohnermeldeamts oft lohnenswert: Die meisten Ämter stellen das Ummeldeformular bereits auf ihren Internetseiten als Dokument zum Download zur Verfügung. So lässt sich das erste Formular ganz bequem neben dem Umzug von zu Hause aus ausfüllen.

Nach dem Umzug direkt ummelden

Wenn Sie allerdings verhindert sind und den wichtigen Termin in der vorgeschriebenen Zeit nicht selbst wahrnehmen können, ist es möglich, dass eine schriftlich bevollmächtigte Person die An- oder Ummeldung für den Wohnsitz übernimmt. In den meisten Fällen entstehen dabei keine Kosten. Kleiner Tipp: Informieren Sie sich dennoch genau über die jeweiligen Preise und Anforderungen, da jedes Bundesland das Ummelden anders organisiert.

Für den Behördengang benötigen Sie lediglich den Personalausweis oder alternativ den Reisepass, Kinderausweis oder Geburtsurkunde. Dazu gehört auch das Ummeldeformular, eine eventuelle schriftliche Bevollmächtigung und in einigen Fällen den Namen und die Anschrift der Wohnungsgeberin oder des Wohnungsgebers. Nicht zu vergessen ist auch, dass gerade bei einem Behördengang im späteren Tagsverlauf viel Zeit mitbringen sollten. Viele Behörden öffnen aber schon um acht Uhr morgens, an einigen Tagen sind die Schalter mancherorts bereits ab sieben Uhr besetzt. Generell gilt: Frühaufsteher sind schneller dran. Je zeitiger Sie auf dem Einwohnermeldeamt erscheinen, desto kürzer sind in der Regel die Warteschlangen.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages
Ähnliche Themen im Web

Shopping
Shopping
Jetzt Glücks-Los kaufen, gutes tun und gewinnen!
Sonderverlosung am 7.11.17 - 20 Mio. € extra
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Meistgesuchte Themen A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017