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Ginger Ale selber machen: Rezept für den Softdrink-Klassiker

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Bitterlimonade  

Ginger Ale selber machen: Rezept für den Softdrink-Klassiker

17.05.2016, 16:50 Uhr | om (CF)

Ginger Ale selber machen: Rezept für den Softdrink-Klassiker. Bei selbstgemachtem Ginger Ale können Sie den Zuckergehalt nach Belieben variieren. (Quelle: imago/STPP)

Bei selbstgemachtem Ginger Ale können Sie den Zuckergehalt nach Belieben variieren. (Quelle: STPP/imago)

Ginger Ale ist eine Bitterlimonade, die durch den namensgebenden Ingwer (englisch "Ginger") ihre charakteristische Würze erhält. Das Beste: Sie brauchen das belebende Getränk nicht einmal im Supermarkt zu kaufen. Das folgende Rezept verrät, wie Sie einfach Ginger Ale selber machen können.

Was ist Ginger Ale?

Bei Ginger Ale handelt es sich um eine Bitterlimonade mit Ingwer-Zusatz, die hierzulande den kulinarischen Mainstream noch nicht ganz erreicht hat. Zu Unrecht: Denn das Getränk schmeckt wunderbar kräftig, ohne dabei die typische Süße einer Limonade vermissen zu lassen. Folgende Zutaten benötigen Sie, wenn Sie etwa zwei Liter Ginger Ale selber machen möchten:

  • 1 Stück Ingwer
  • Zitronensaft (aus einer Zitrone)
  • 220 g Zucker
  • 1/4 TL Trockenhefe
  • ca. 2 l stilles Wasser
  • 2-Liter-Flasche mit Verschluss

(Quelle: kuechengoetter.de)

Ginger Ale selber machen: Einfaches Rezept

Beginnen Sie mit dem Schälen des Ingwerstücks. Anschließend reiben Sie es möglichst fein: Etwa zwei Esslöffel mit geriebenem Ingwer sollten bei diesem Arbeitsschritt entstehen. Mischen Sie den Ingwer nun mit dem Zitronensaft. Nutzen Sie einen Trichter, um die Hefe und den Zucker in die Flasche zu geben. Anschließend gießen Sie die Ingwer-Zitronen-Mischung und etwa die Hälfte des stillen Wassers ebenfalls in die Flasche. Schütteln Sie die Flasche einmal gut durch und füllen Sie sie dann bis etwa fünf Zentimeter unter dem Rand mit Wasser auf. Verschließen Sie die Flasche fest und lagern Sie sie für etwa einen Tag an einem warmen Ort. In dieser Zeit gären die Hefe und der Zucker, wodurch Kohlensäure entsteht. Achtung: Die Flasche wird entsprechend prall.

Stellen Sie die Flasche nach der Wartezeit noch einmal für rund 12 Stunden zum Ruhen in den Kühlschrank. Öffnen Sie die Flasche dann vorsichtig – und schon können Sie Ihre selbst gemachte Bitterlimonade genießen.

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