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Griechenland-Krise

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Bundeskanzelerin Merkel und Alexis Tsipras (Quelle: dpa)
Wirtschaft - Schäuble: Defizitverfahren gegen Griechenland wird beendet

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Das vor acht Jahren eröffnete EU-Verfahren gegen Griechenland wegen Verstößen gegen die Defizitregeln der Eurozone wird beendet. Das berichtete Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble am Dienstag nach einer Sitzung der EU-Wirtschafts- und Finanzminister in Brüssel. Hintergrund sind die massiven Sparanstrengungen Griechenlands nach Vorgaben der Gläubiger in den Euro-Rettungsprogrammen. 2016 hatte das Land nach Zahlen der EU-Kommission einen Haushaltsüberschuss von 0,7 Prozent erwirtschaftet. ... mehr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Das vor acht Jahren eröffnete EU-Verfahren gegen Griechenland wegen Verstößen gegen die Defizitregeln der Eurozone wird beendet.

Kunst - Per Götterpferd durch Europa: documenta-Reiter am Ziel
Kunst - Per Götterpferd durch Europa: documenta-Reiter am Ziel

Kassel (dpa) - Gegen ein Götterpferd hat selbst ein Bundespräsident keine Chance: Vor einem Monat hatte Deutschlands Staatsoberhaupt Frank-Walter Steinmeier die documenta in Kassel vor einigen Tausend... mehr

Kassel (dpa) - Gegen ein Götterpferd hat selbst ein Bundespräsident keine Chance: Vor einem Monat hatte Deutschlands Staatsoberhaupt Frank-Walter Steinmeier die documenta in Kassel vor einigen Tausend Zuschauern eröffnet.

Interview mit Dr. Klaus Schroeder zu den G20-Krawallen in Hamburg
Interview mit Dr. Klaus Schroeder zu den G20-Krawallen in Hamburg

Brennende Autos, geplünderte Supermärkte und fliegende Steine. Die Krawall-Bilder vom G20-Gipfel in Hamburg rücken den Linksextremismus in den Mittelpunkt der Diskussion. Der Politologe Professor... mehr

Der Politologe Prof. Dr. Klaus Schroeder spricht im Interview über das Gewaltpotential der linksextremen Szene und fordert SPD und Grüne auf, sich klar von der Gewalt abzugrenzen.

Wirtschaft: Athen bekommt versprochene Hilfsmilliarden nächste Woche

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Drei Wochen nach der politischen Einigung auf die nächste Hilfstranche für Griechenland hat der Euro-Rettungsschirm ESM die vereinbarten 8,5 Milliarden Euro endgültig freigegeben. Schon am Montag sollen 7,7 Milliarden davon an Athen fließen - rechtzeitig zur Rückzahlung fälliger Darlehen des überschuldeten Eurolands. Damit wächst die Kreditsumme für Athen aus den europäischen Rettungsfonds auf insgesamt mehr als 180 Milliarden Euro. Die Eurogruppe hatte sich bereits Mitte Juni grundsätzlich auf die neue Auszahlung geeinigt. ... mehr

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Drei Wochen nach der politischen Einigung auf die nächste Hilfstranche für Griechenland hat der Euro-Rettungsschirm ESM die vereinbarten 8,5 Milliarden Euro endgültig freigegeben.

Wirtschaft: Hilfsmilliarden für Griechenland werden nächste Woche überwiesen

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Führung des Euro-Rettungsschirms ESM hat die nächste Hilfstranche von 8,5 Milliarden Euro für Griechenland endgültig freigegeben. Rund 7,7 Milliarden Euro sollen bereits an diesem Montag überwiesen werden, wie der ESM am Freitag in Luxemburg mitteilte. Davon sollen 6,9 Milliarden Euro in die Rückzahlung fälliger alter Kredite fließen. 800 Millionen Euro kann Griechenland verwenden, um Außenstände im eigenen Land zu begleichen. mehr

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Führung des Euro-Rettungsschirms ESM hat die nächste Hilfstranche von 8,5 Milliarden Euro für Griechenland endgültig freigegeben.

Zypern-Verhandlungen scheitern an türkischen Truppen
Zypern-Verhandlungen scheitern an türkischen Truppen

Eine Wiedervereinigung Zyperns ist auch nach den jüngsten Verhandlungen nicht wahrscheinlicher geworden. Die Gesprächsparteien gingen ohne eine Einigung auseinander - Zankapfel war vor allem die... mehr

Eine Wiedervereinigung Zyperns ist auch nach den jüngsten Verhandlungen nicht wahrscheinlicher geworden.

Wirtschaft - Lange Nacht bei Zypern-Verhandlungen: UN-Generalsekretär vermittelt

CRANS-MONTANA/NIKOSIA (dpa-AFX) - Bei den Verhandlungen zur Überwindung der Teilung Zyperns im schweizerischen Crans Montana hat die entscheidende Phase begonnen. UN-Generalsekretär António Guterres führte am Donnerstag intensive Gespräche mit allen Konfliktparteien. "Es wird ein langer Tag und eine lange Nacht werden", sagte der Führer der türkischen Zyprer, Mustafa Akinci, Reportern in Crans Montana nach Abschluss einer ersten Verhandlungsrunde. ... mehr

CRANS-MONTANA/NIKOSIA (dpa-AFX) - Bei den Verhandlungen zur Überwindung der Teilung Zyperns im schweizerischen Crans Montana hat die entscheidende Phase begonnen.

Konflikte: Griechische Küstenwache schießt auf türkisches Frachtschiff
Konflikte: Griechische Küstenwache schießt auf türkisches Frachtschiff

Istanbul/Piräus (dpa) - Die dramatische Verfolgung eines türkischen Frachters durch ein Patrouillenboot der griechischen Küstenwache, bei der auch Schüsse fielen, hat offenbar keine Konsequenzen.... mehr

Istanbul/Piräus (dpa) - Die dramatische Verfolgung eines türkischen Frachters durch ein Patrouillenboot der griechischen Küstenwache, bei der auch Schüsse fielen, hat offenbar keine Konsequenzen.

Griechische Küstenwache schießt auf türkisches Frachtschiff

Piräus (dpa) - Die griechische Küstenwache hat vor der Insel Rhodos Warnschüsse abgegeben und ein türkisches Frachtschiff getroffen. Das Schiff konnte trotzdem entkommen. Von der Küstenwache hieß es, sie hätten Informationen gehabt, dass der Frachter Drogen transportiert habe. Zum dem Zeitpunkt befand sich das Schiff innerhalb griechischer Hoheitsgewässer. In der Region werden regelmäßig Schiffe kontrolliert, die im Verdacht stehen, Migranten zu transportieren oder Drogen und Zigaretten zu schmuggeln. Das türkische Außenministerium verurteilte das Verhalten der Küstenwache. mehr

Piräus (dpa) - Die griechische Küstenwache hat vor der Insel Rhodos Warnschüsse abgegeben und ein türkisches Frachtschiff getroffen.

Schüsse griechischer Küstenwache auf türkisches Schiff scharf verurteilt

Istanbul (dpa) - Die Türkei hat die Warnschüsse der griechischen Küstenwache auf ein türkisches Frachtschiff vor der Insel Rhodos scharf kritisiert. Man verurteile das «maßlose» Verhalten der griechischen Küstenwache aufs Schärfste, hieß es in einer Erklärung des türkischen Außenministeriums. Man hoffe, dass sich ein solcher Vorgang nicht wiederhole, hieß es. Einziger Trost sei, dass es nicht zu Toten oder Verletzten gekommen ist. Nach Angaben der griechischen Küstenwache gab es Hinweise, dass der Frachter Drogen transportierte. Das Schiff hielt trotz der Schüsse nicht an und konnte entkommen. mehr

Istanbul (dpa) - Die Türkei hat die Warnschüsse der griechischen Küstenwache auf ein türkisches Frachtschiff vor der Insel Rhodos scharf kritisiert.

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