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Trump erfährt starke Kritik aus den eigenen Reihen

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Gegenwind aus eigenen Reihen  

Senator spricht Trump Präsidenten-Eignung ab

18.08.2017, 12:51 Uhr | Reuters

Trump erfährt starke Kritik aus den eigenen Reihen. Fehlen US-Präsident Donald Trump die für einen Präsidenten notwendigen Charaktereigenschaften? (Quelle: AP/dpa/ Pablo Martinez Monsivais/Archiv)

Fehlen US-Präsident Donald Trump die für einen Präsidenten notwendigen Charaktereigenschaften? (Quelle: Pablo Martinez Monsivais/Archiv/AP/dpa)

US-Präsident Donald Trump hat mit seinen Aussagen zu Charlottesville auch einen Senator aus den eigenen Reihen vor den Kopf gestoßen. Bob Corker spricht ihm gar die Eignung für das Präsidentenamt ab.

"Der Präsident war bisher nicht in der Lage, das Vermögen oder die Kompetenz zu demonstrieren, die er benötigt, um erfolgreich zu sein", sagte der republikanische Senator. Der US-Präsident müsse deswegen grundlegende Veränderungen vornehmen, so der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Senat.

Corker galt als Kandidat für den Posten des Außenministers. Zuvor hatten unter anderem die republikanischen Senatoren Jeff Flake und Lindsey Graham Trump für seine Haltung scharf gerügt. Trump griff diese daraufhin per Twitter-Nachrichten an.

"Der Präsident war bisher nicht fähig, die Stabilität oder etwas von der Kompetenz an den Tag zu legen, die er braucht, um erfolgreich zu sein", sagte der Senator Corker vor Journalisten.  (Quelle: AP/dpa/Tim Barber/Chattanooga Times Free Press)"Der Präsident war bisher nicht fähig, die Stabilität oder etwas von der Kompetenz an den Tag zu legen, die er braucht, um erfolgreich zu sein", sagte der Senator Corker vor Journalisten. (Quelle: Tim Barber/Chattanooga Times Free Press/AP/dpa)

Auch in der Wirtschaft wächst die Kritik an Trump, der die Verantwortung der weißen Rassisten an den Ausschreitungen relativiert hatte. So ging auch James Murdoch, der Chairman des Fox-Konzerns Twenty-First Century Fox, auf Distanz. In einer E-Mail an Freunde schrieb der Sohn des Medienmoguls Rupert Murdoch laut der "New York Times", Trumps Äußerungen sollten "uns alle als Amerikaner und freie Menschen" sorgen.

Zugleich gab er bekannt, an die US-Organisation ADL eine Million Dollar zu spenden, die sich für eine gerechtere Gesellschaft einsetzt. Der konservative Fernsehsender Fox gilt als Lieblingsmedium des US-Präsidenten und ist diesem normalerweise sehr loyal gestimmt

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