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RB Leipzig: Thomas Tuchel ist heißer Trainer-Kandidat

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Trainer-Diskussion  

Tuchel heißester Kandidat bei RB Leipzig

12.02.2015, 10:12 Uhr | t-online.de

RB Leipzig: Thomas Tuchel ist heißer Trainer-Kandidat. Thomas Tuchel nimmt aktuell eine Auszeit und will im Sommer in den Profifußball zurückkehren. (Quelle: imago/Sportnah)

Thomas Tuchel nimmt aktuell eine Auszeit und will im Sommer in den Profifußball zurückkehren. (Quelle: Sportnah/imago)

Nachdem Alexander Zorniger als Trainer bei RB Leipzig die Brocken hingeschmissen hat, laufen die Spekulationen um seine Nachfolge. Die Wunschlösung ist übereinstimmenden Medienberichten zufolge Thomas Tuchel. Der frühere Coach des FSV Mainz 05 steht bei den Rheinhessen noch bis zum Sommer unter Vertrag. Derzeit nimmt Tuchel eine berufliche Auszeit, hatte aber zuletzt betont, dass er im nächsten Sommer auf jeden Fall wiedereinsteigen will.

Das würde zu den Plänen der RB-Verantwortlichen passen. Diese hatten nach Zornigers Demission betont, dass sie vorübergehend auf eine interne Lösung mit U17-Coach Achim Beierlorzer setzen, um dann zur kommenden Saison einen neuen Cheftrainer zu verpflichten. Diese Pläne waren auch ein Grund dafür, warum Zorniger so plötzlich zurücktrat.

Rangnick lässt sich nicht in die Karten blicken

Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick wollte die Gerüchte um Tuchel nicht bestätigen. "Wir werden erst dann etwas bekanntgeben, wenn eine Entscheidung feststeht", sagte der 56-Jährige, um anschließend zuzugeben: "Sollte ein Neuer da sein, werden wir dann dazu etwas sagen. Der Teich, in dem wir fischen, ist nicht sehr groß."

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Neben Tuchels Erfolgen in Mainz spricht auch die Tatsache, dass Rangnick und Tuchel sich bestens kennen, für ein Engagement des 41-Jährigen beim ambitionierten Zweitligisten. Beide waren früher beim VfB Stuttgart tätig - Rangnick im Nachwuchs- und im Profibereich, Tuchel als Trainer der A-Junioren.

Bis zum Sommer soll es nun Beierlorzer richten. Er sei aktuell die erste Wahl, weil er Verein, Spieler und Spielweise genau kenne, so Rangnick. "Wir wollten kein Blind Date und dann mal schauen, wie es sich entwickelt", sagte der Funktionär.

Rangnick dachte über Trainer-Tätigkeit nach

Gleichzeitig bestätigte Rangnick Überlegungen, sich angesichts des Rücktritts von Zorniger interimsweise selbst auf die Bank zu setzen: "Das hätte kurzfristig auch eine gute Lösung sein können, aber mittel- und langfristig wäre es für die Entwicklung des Vereins nicht gut gewesen. Insbesondere, wenn dann ein neuer Trainer im Sommer kommt."

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