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Betonplatten verlegen - Gewusst wie

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Betonplatten verlegen: Gewusst wie

07.12.2011, 14:07 Uhr | em (CF)

Betonplatten verlegen - Gewusst wie. Verzierte Betonplatten sehen besonders hübsch aus. (Foto: imago)

Verzierte Betonplatten sehen besonders hübsch aus. (Foto: imago)

Wenn Sie Betonplatten verlegen möchten, dann ist das eigentlich eine recht unkomplizierte Arbeit. Allerdings sollten Sie ein paar Tipps beherzigen. Um Betonplatten verlegen zu können, brauchen Sie keinen Fachmann. Ein wenig Muskelkraft und ein paar Tipps genügt.

Betonplatten verlegen: Tipps für den Untergrund

Wenn Sie Betonplatten verlegen, sollten Sie sich die Arbeit in einzelne Schritte einteilen. Falls es sich um sehr schwere Betonplatten handelt, sollten Sie eventuell einen Helfer dazubitten. Vor der eigentlichen Verlegung müssen Sie den Untergrund bearbeiten: Zunächst müssen Sie den Boden ausschachten, und zwar in der Tiefe der Betonplatten zuzüglich der vorbereitenden Kiesschicht. Hier orientieren Sie sich daran, was der Boden aushalten muss: Möchten Sie mit dem Auto über die Betonplatten fahren, sollten Sie eine Kiesschicht von 20 cm aufschütten, sonst genügen 10 cm.

Die Kiesschicht muss nun mithilfe einer Rüttelplatte gründlich verdichtet werden. Arbeiten Sie hier schon ein sachtes Gefälle von drei Prozent ein, sodass Regenwasser abfließen kann und sich keine Staunässe bildet. Auf die Kiesschicht sollten Sie noch eine Schicht aus feinem Splitt auftrage, die etwa fünf Zentimeter dick sein sollte. Diese Splitschicht dient vor allem dem besseren Halt der Betonplatten.

Betonplatten verlegen

Nachdem Sie den Untergrund vorbereitet haben, können Sie nun mit der eigentlichen Arbeit beginnen und die Betonplatten verlegen. Mit einem Plattenheber werden die Betonplatten an die richtige Stelle gehoben. Dabei sollten Sie darauf achten, dass zwischen den Betonplatten immer eine Fuge bleibt. Hierfür eignen sich Fugenkreuze, die im Baumarkt gekauft werden können. Die Fugenbreite sollte nicht mehr als drei bis fünf Millimeter betragen. Die Betonplatten müssen Sie nun nur noch mit einem Gummihammer festklopfen und mit einer Wasserwaage überprüfen. Die Fugen sollten Sie mit Quarzsand oder Silbersand auffüllen.

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