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Schwarze Kirschenlaus bekämpfen: In der Blütezeit vorsorgen

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Schädlinge  

Schwarze Kirschenlaus bekämpfen: In der Blütezeit vorsorgen

30.09.2013, 09:42 Uhr | ks (CF)

Die Schwarze Kirschenlaus ist ein Schädling, der im Frühjahr Kirschbäume befällt. Bevor Sie die Blattläuse mit aufwändigen Maßnahmen bekämpfen müssen, sollten Sie bereits die jungen Triebe untersuchen, um rechtzeitig reagieren zu können.

Merkmale des Schädlings

Die Schwarze Kirschenlaus gehört zur Familie der Röhrenblattläuse und umfasst die beiden Arten Schwarze Süßkirschenblattlaus und Schwarze Sauerkirschenblattlaus. Trotz der Namensdifferenzierung befallen beide Arten sowohl Süß- als auch Sauerkirschen. Beide Arten haben ein ähnliches Erscheinungsbild: Sie weisen eine dunkelbraune bis schwarze Färbung und eine Länge von etwa zwei Millimetern auf. Der Unterschied zwischen den Arten besteht vor allem im Schadbild.

Schadbild je nach Art unterschiedlich

Da sich die Schwarze Kirschenlaus im Frühjahr ungeschlechtlich vermehrt, kommt es häufig zu einer Massenvermehrung auf den Obstbäumen, wodurch auch die Schäden größere Ausmaße annehmen. Ein typisches Kennzeichen des Befalls sind Triebstauchungen und stark gekrümmte oder gekräuselte Blätter im Mai oder Juni. Durch den Honigtau, den die Tiere ausscheiden, bildet sich Rußtaupilz, der die Pflanzen zusätzlich schädigt. Von den beiden Arten der Schwarzen Kirschenlaus ist die Schwarze Sauerkirschenblattlaus die schädlichere. Die Saugtätigkeit der Schwarzen Süßkirschenblattlaus hingegen bewirkt meistens nur eine leichte Wölbung der Blätter.

Schwarze Kirschenlaus bekämpfen

Um die Schwarze Kirschenlaus zu bekämpfen, können Sie natürliche Feinde wie den Marienkäfer oder die Schwebfliege einsetzen. Beide können jedoch die Kolonien des Schädlings nur geringfügig reduzieren. Für eine effektive Bekämpfung brauchen Sie Insektizide, die Sie am besten schon in der Blütezeit bei den ersten Anzeichen eines Befalls einsetzen. Solch eine Vorsorge ist deutlich sinnvoller als der Einsatz großer Mengen von Schädlingsbekämpfungsmitteln. Da große Obstbäume den Befall meistens vertragen, müssen Sie den Schädling hier normalerweise nicht bekämpfen.

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