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Bleiwurz: Pflege, Vermehrung und Krankheiten

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Bleiwurz: Pflege, Vermehrung und Krankheiten

30.09.2013, 09:42 Uhr | wp (CF)

Bleiwurz oder Plumbago wächst meistens als Strauch, kann aber ebenso gut hängen oder klettern. Die Pflanze bildet ab Juli weiße oder blaue Blüten aus, deren Aussehen an das von Vergissmeinnicht erinnert. Für eine lange Blüte sollten Sie dem Gewächs ausreichend Pflege zukommen lassen und regelmäßig auf einen Schädlingsbefall kontrollieren.

Pflege der Plumbago

Vor allem in der Wachstumsphase sollten Sie Ihre Bleiwurz mit reichlich Wasser versorgen, aber unbedingt darauf achten, dass keine Staunässe entsteht. Während dieser Zeit braucht die Pflanze zur Pflege etwa alle zwei Wochen zusätzliche Nährstoffe, zum Beispiel in Form von Flüssigdünger. In der Ruhephase im Winter braucht sie hingegen keinen Dünger und nur eine mäßige Bewässerung. Im Frühjahr können Sie die Pflanze umtopfen und bei Bedarf auch zurückschneiden.

Bleiwurz: Vermehrung

Eine Vermehrung der Bleiwurz sollte im Frühling oder Sommer stattfinden. Am einfachsten vermehren Sie Ihre Bleiwurz über Stecklinge, wobei Sie darauf achten sollten, dass die Stecklinge nicht zu weich oder zu hart sind. Setzen Sie diese in einen Topf mit einem Substrat, das aus Sand und Torf besteht. Den Topf stellen Sie idealerweise an einen hellen Ort und decken ihn mit einer Plastiktüte ab. Direkte Sonneneinstrahlung ist jedoch zu vermeiden. Nachdem die Stecklinge Wurzeln gebildet haben, können Sie die Abdeckung entfernen und die jungen Pflanzen einmal pro Monat mäßig düngen, um das Wachstum zu unterstützen. Im Frühjahr können Sie die Plumbago auch aus Samen ziehen.

Schädlinge und Krankheiten

Die Pflanze verliert in der Regel im Herbst einen großen Teil ihrer Blätter – dies ist kein Anzeichen für eine Erkrankung oder mangelhafte Pflege. Wenn Sie der Pflanze die richtige Pflege zukommen lassen, ist es unwahrscheinlich, dass sie krank wird. Steht die Plumbago im Winter aber zu warm oder zu dunkel, kann es passieren, dass sie von Läusen befallen wird. Diese sollten Sie einfach mit Spritzwasser entfernen. Ansonsten hilft Brennnesselsud gegen die Schädlinge.

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