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Aster linosyris: Tipps zur Goldhaar-Aster

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Gelbe Staude  

Aster linosyris: Tipps zur Goldhaar-Aster

20.03.2015, 16:14 Uhr | hm (CF)

Aster linosyris: Tipps zur Goldhaar-Aster. Die sonnenverwöhnte Goldhaar-Aster wird Ihre Gartengestaltung enorm aufwerten. (Quelle: imago/blickwinkel)

Die sonnenverwöhnte Goldhaar-Aster wird Ihre Gartengestaltung enorm aufwerten. (Quelle: blickwinkel/imago)

Die sonnenverwöhnte Goldhaar-Aster ist eine pflegeleichte Staude. Mit ihrem üppigen Wuchs kann sie Ihre Gartengestaltung enorm aufwerten. Die Pflanze mit dem botanischen Namen Aster linosyris benötigt jedoch den richtigen Standort, um zu glänzen.

Goldhaar-Aster mit gelben Blüten

Die Goldhaar-Aster mit ihrem buschigen Wuchs ist von Europa bis Nordafrika verbreitet. Die Pflanze zeichnet sich durch ihre nadelartigen Blätter an ihren langen Stängeln aus und wird 50 bis 60 Zentimeter groß. Die aufgerichtet wachsende Staude verdankt ihren Namen ihren goldgelben doldenartigen Blüten, die sie von Ende Juli bis Oktober schmücken. Diese wachsen in Form einer vollen Traube auf ihren geraden Stielen.

Da die Aster linosyris reichlich Nektar erzeugt, bietet sie Bienen im Spätsommer reichlich Nahrung. Auch nach der Blüte bleibt die Staude mit ihren weiß-silbernen Samenständen ein Hingucker.

Pflege der sonneliebenden Aster linosyris

Die pflegeleichte Goldhaar-Aster bevorzugt einen durchlässigen pH-neutralen Boden an einem möglichst sonnigen trockenen Standort. Beete oder Freiflächen bieten sich für die Aster linosyris besonders an. Ist der Platz gut gewählt, benötigt die hübsche Staude nicht mehr viel Pflege.

Kombiniert mit Gräsern wie Disteln oder Schwingel kann die gesellige Goldhaar-Aster sehr schön in eine Steppenpflanzung integriert werden. Dabei können bei einem Abstand von 30 Zentimetern untereinander etwa zehn Pflanzen pro Quadratmeter gepflanzt werden. Auch als Begrünung von Dächern ist die Goldhaar-Aster gut geeignet.

Rückschnitt der Staude

Zweimal im Jahr sollte ein Rückschnitt der heimischen Wildstaude eingeplant werden: Einmal im Frühjahr vor der Samenreife, um die Selbstaussaat gering zu halten und noch einmal im Spätherbst.

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