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Ismene: Exotische Zwiebelpflanze mit einzigartiger Optik

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Ismene: Exotische Zwiebelpflanze mit einzigartiger Optik

27.08.2015, 08:15 Uhr | po (CF)

Gerne exotisch, aber unbedingt pflegeleicht – lautet so das Motto für Ihren Garten? Dann sollten Sie sich eine Ismene zulegen. Lesen Sie hier, warum diese Zwiebelpflanze eine echte Bereicherung für Ihr kleines Stück Natur ist.

Skurrile Blüten, prachtvolles Aussehen: Die Ismene

Die Ismene stammt ursprünglich aus Südamerika und der Karibik. Ihre exotische Herkunft zeigt sich auch durch ihre sehr auffälligen, doch gerade deshalb optisch sehr ansprechenden Blüten. Diese sind üblicherweise weiß, einige Sorten tragen jedoch gelbe Blüten. Sie werden bis zu 25 Zentimeter breit und erinnern ein wenig an prachtvolle Orchideenblüten. Ihr Aufbau wirkt ein wenig skurril: Die Innenblüten sehen wie kleine Trichter aus. Darum herum bilden sich lange, schmale Blütenblätter, die leicht gekräuselt sind.

Die Blüten der Hymenocallis verbreiten einen angenehmen, süßlichen Duft – neben der hübschen Optik ein weiterer Grund, warum die Zwiebelpflanze sich nicht nur im Garten, sondern auch als Schnittblume hervorragend macht.

Die Hymenocallis im eigenen Garten

Die Ismene eignet sich sehr gut, um sie im eigenen Garten anzupflanzen. Sorgen Sie für einen halbschattigen oder sonnigen Standplatz. Der Boden sollte nährstoffreich sein. Setzen Sie die Zwiebeln etwa zehn Zentimeter tief in den Boden – der Mai empfiehlt sich als idealer Pflanzzeitpunkt.

Grundsätzlich gilt die Hymenocallis als pflegeleicht, sie blüht zwischen Juni und August recht zuverlässig. Gießen Sie sie regelmäßig, vermeiden Sie jedoch Staunässe. Düngen Sie die Zwiebelpflanze etwa alle zwei Wochen, damit die Pflanze stets gut mit Nährstoffen versorgt ist. Da die Ismene nicht winterhart ist, müssen Sie in der kalten Jahreszeit entsprechende Maßnahmen treffen. Bei eher milden Temperaturen genügt es, sie abzudecken und zu schützen. Bei Frost jedoch empfiehlt es sich, die Zwiebel auszugraben und sie ins Haus zu holen. Achten Sie hier darauf, die Ismene möglichst trocken zu überwintern.

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