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Fertigparkett verlegen: Die Kork-Alternative

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Fußboden  

Fertigparkett verlegen: Die Kork-Alternative

02.01.2014, 12:17 Uhr | pk (CF)

Wenn Sie Korkfertigparkett verlegen, erhalten Sie einen natürlichen, preiswerten Boden mit sehr guten Schalldämmungseigenschaften.

So können Sie Fertigparkett verlegen

Fertigparkett aus Kork ist einfach zu verlegen und damit eine gute Lösung für handwerklich ungeübte Hausherren. Der natürliche Belag sollte eine Nacht zuvor ausgelegt werden, damit er sich akklimatisieren kann. Nach etwa 12 Stunden geht es ans Eingemachte: Die erste Bahn verlegen Sie mit der Nutseite zur Wand. Mit Hilfe einer Abstandskeile halten Sie dabei eine Dehnungsfuge frei.

Fortan klicken Sie das Fertigpacket Reihe um Reihe aneinander. Dazu drücken Sie die Korkdielen mit der Stirnseite jeweils leicht angeschrägt von oben in das davor liegende Exemplar. Sobald Sie an der nächsten Wand ankommen, hebeln Sie das Randelement mit einem Zugeisen ein. Den Überschuss sowie etwaige Aussparungen für Heizungen oder Kanten lösen Sie anschließend mit einer Stichsäge.

Foto-Serie mit 8 Bildern

Die natürliche Alternative

Der größte Vorteil des Produkts liegt in der simplen Handhabung: Wenn Sie Korkfertigparkett verlegen, erhalten Sie eine sogleich begehbare Fläche. Dazu ist die Oberfläche bereits versiegelt oder geölt, je nach Ausführung auch mit einer speziellen Vinylbeschichtung abgeschlossen. Für die turnusmäßige Instandhaltung erhalten Sie im Baumarkt Korkpflegemittel. Dieses sollten Sie auch direkt nach dem Verlegen vor dem Aufstellen der Möbelstücke einmal auftragen.

Installation der Sockelleisten

Im letzten Schritt folgt die Installation der Sockelleiste. Im Fachhandel erhalten Sie beispielsweise ansprechende Leisten aus Fichte, die von außen mit einem Korkfurnier umhüllt sind. Sie schließen die Fuge zwischen dem Fertigparkett und der Wand, die bei der klassischen schwimmenden Verlegung unvermeidlich ist.

Zunächst entfernen Sie die zuvor angebrachten Wandabstandskeile. Für die Fixierung ist ein einfaches Clipsystem zu empfehlen. Dabei wird eine Leiste zumeist über fünf Clip-Kontaktstellen befestigt. Der Vorteil: Beim Umzug oder der nächsten Renovierung lässt sich die Leiste problemlos demontieren und wiederverwenden. 

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