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Aukube: Pflege der japanischen Beerensträucher

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Aukube: Pflege der japanischen Beerensträucher

18.09.2013, 12:52 Uhr | mk (CF)

Aukube: Pflege der japanischen Beerensträucher. Die Japanische Aukube benötigt wenig Pflege und muss nur selten geschnitten werden. (Quelle: imago/blickwinkel)

Die Japanische Aukube benötigt wenig Pflege und muss nur selten geschnitten werden (Quelle: blickwinkel/imago)

Die Japanische Aukube, auch Goldorange genannt, ist ein ansehnlicher und zugleich anspruchsloser Zierstrauch, der mit dekorativen gelb gesprenkelten Blättern und roten Beeren im Sommer zu überzeugen weiß. Hier finden Sie ein paar Pflegetipps für die immergrüne Aukube in Ihrem Garten.

Verschiedene Aukuben-Arten

Nur die Japanische Aukube darf sich gleichzeitig Goldorange nennen. Sie ist ein Zierstrauch und kein Beerenstrauch, obwohl die weiblichen Pflanzen im Sommer rote Beeren tragen können. Achtung: Die Beeren sind giftig und nicht zum Verzehr geeignet. Die Pflanzen sind robust, immergrün und brauchen nicht viel Pflege.

Heller Standort, ohne direkte Sonne

Zur Pflanzenpflege gehört trotzdem der richtige Standort. Der ideale Platz für die Aukube ist ein heller, aber nicht direkt der Sonne ausgesetzter Ort im Garten. Sie sollten den Zierstrauch in den ersten Jahren an einem luftigen Platz in der Wohnung stellen, so die Experten von „Living at home“. Erst ältere Goldorangen und Kübelpflanzen können Sie in den Sommermonaten nach draußen auf die Terrasse oder auf den Balkon stellen. Im Winter sollten Sie die Pflanze kühl – etwa bei sechs bis acht Grad Celsius – drinnen lagern. Tipp: Ein heller Keller stellt den besten Überwinterungsort dar. Wenn Sie die Aukube im kommenden Frühling wieder nach draußen holen, sollten Sie diese zunächst schattig stellen, damit sich die Blätter an das Licht gewöhnen können.

Foto-Serie mit 8 Bildern

Aukube ist ein anspruchsloser Zierstrauch

Die Blätter der Japanischen Aukube sind lederartig und verdunsten deshalb nur eine geringe Menge an Wasser, weshalb Sie die Pflanze nur mäßig gießen müssen – achten Sie lediglich darauf, dass der Wurzelballen stets leicht feucht ist. In Sachen Düngung genügt es, den Zierstrauch von März bis August alle zwei Wochen mit Nährstoffen zu versorgen.

Topfen Sie die Jungpflanzen im März jährlich um – ältere Aukuben brauchen nur alle drei oder vier Jahre ein neues Gefäß. Tipp: Sie können das Umtopfen dazu nutzen, kahle Triebe zurückzuschneiden – die Pflanze wird es Ihnen danken. Ein Schnitt ist nicht nötig, kann bei Bedarf aber im März vollzogen werden.

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