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Die Rückkehr der Musclecars

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Das Rezept ist bekannt: Zweitürige Karosserien aus der Großserie, mächtige V8-Motoren und rudimentäre sportliche Ambitionen heizten bereits ab Mitte der Sechziger den Hype um die "Muskel-Autos" an. Ein gutes Beispiel: Der Camaro Z28 von 1967.
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Quelle: Chevrolet

Das Rezept ist bekannt: Zweitürige Karosserien aus der Großserie, mächtige V8-Motoren und rudimentäre sportliche Ambitionen heizten bereits ab Mitte der Sechziger den Hype um die "Muskel-Autos" an. Ein gutes Beispiel: Der Camaro Z28 von 1967.

Die heutige Version des Muskel-Camaro "ZL1" als Cabrio-Version mit 588 PS. Chevrolet bietet den Wagen ab dem Modelljahr 2015 an.
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Quelle: Chevrolet

Die heutige Version des Muskel-Camaro "ZL1" als Cabrio-Version mit 588 PS. Chevrolet bietet den Wagen ab dem Modelljahr 2015 an.

Das Gros der Kunden begnügt sich natürlich mit den jeweiligen Basismodellen, die ohne Ausnahme mit Sechszylindern antreten. Der Camaro aktiviert mit 3,5 Liter Hubraum in der Basisversion 305 PS und ist ab 23.555 Dollar erhältlich. Ein ZL1 kostet laut Liste mindestens 72.305 Dollar.
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Quelle: Chevrolet

Das Gros der Kunden begnügt sich natürlich mit den jeweiligen Basismodellen, die ohne Ausnahme mit Sechszylindern antreten. Der Camaro aktiviert mit 3,5 Liter Hubraum in der Basisversion 305 PS und ist ab 23.555 Dollar erhältlich. Ein ZL1 kostet laut Liste mindestens 72.305 Dollar.

Mit einer guten Portion Retrodesign präsentierte Dodge 2006 den Challenger Concept als Studie, die so großen Anklang fand, dass der "Herausforderer" bereits zwei Jahre später den Weg zu den Händlern fand.
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Quelle: Chrysler

Mit einer guten Portion Retrodesign präsentierte Dodge 2006 den Challenger Concept als Studie, die so großen Anklang fand, dass der "Herausforderer" bereits zwei Jahre später den Weg zu den Händlern fand.

Der Prototyp fand so großen Anklang, dass der "Dodge Challenger SRT Crazy Plum" bereits zwei Jahre später den Weg zu den Händlern fand.
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Quelle: Chrysler

Seit 2013 gibt es den "Herausforderer" als SRT-Modell auch in der Farbe "Crazy Plum", die unter Musclecar-Fans schon in den 70ern beleibt war.

Dass Muclecars bei Dodge eine lange Tradition haben ueigt das Challenger TR Cabrio aus dem Jahr 1970. Solange das Benzin in den Vereinigten Staaten günstiger aus den Zapfpistolen floss als Coca Cola aus bauchigen Flaschen, übertrumpften sich die Wettbewerber beim Wettrüsten der Top-Modelle ihrer Pony-Cars.
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Quelle: Chrysler

Dass Muclecars bei Dodge eine lange Tradition haben ueigt das Challenger TR Cabrio aus dem Jahr 1970. Solange das Benzin in den Vereinigten Staaten günstiger aus den Zapfpistolen floss als Coca Cola aus bauchigen Flaschen, übertrumpften sich die Wettbewerber beim Wettrüsten der Top-Modelle ihrer Pony-Cars. Als die Hubräume die 7,4 Liter erklommen hatten und die Leistung beispielsweise beim Dodge Challenger SRT 425 PS, waren selbst Verbräuche jenseits von 30 Litern keine Werte, mit denen sich Schreckensszenarien skizzieren ließen.

Mit dem Mustang hatte Ford 1964 nicht nur einen Bestseller, sondern auch ein ganz neues Fahrzeugkonzept vorgestellt. Technisch unprätentiöse Coupés für breite Käufergruppen reüssierten fortan als sogenannte "Pony-Cars". Hier zu sehen ein Ford Mustang Boss 429 aus 1969.
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Quelle: Ford

Mit dem Mustang hatte Ford 1964 nicht nur einen Bestseller, sondern auch ein ganz neues Fahrzeugkonzept vorgestellt. Technisch unprätentiöse Coupés für breite Käufergruppen reüssierten fortan als sogenannte "Pony-Cars". Hier zu sehen ein Ford Mustang Boss 429 aus 1969.

Die Konkurrenten regierten prompt: Chevrolet mit dem Camaro oder der Chevelle SS, Pontiac mit dem Firebird, Dodge mit Charger und Challenger. Im Bild ein Dodge Charger von 1972.
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Quelle: Chrysler

Die Konkurrenten regierten prompt: Chevrolet mit dem Camaro oder der Chevelle SS, Pontiac mit dem Firebird, Dodge mit Charger und Challenger. Im Bild ein Dodge Charger von 1972.

In der Top-Etage der neuen Musclecars gelten besondere Regeln. Hier sind natürlich V8 gesetzt. Zwangsbeatmet mit jeweils einem mechanischen Lader. Das erste Zeichen setzte 2012 Ford mit dem Mustang Shelby GT 500. Dank eines aufgeladenen 5,8-Liter-V8 waren 671 PS drin.
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Quelle: Ford

In der Top-Etage der neuen Musclecars gelten besondere Regeln. Hier sind natürlich V8 gesetzt. Zwangsbeatmet mit jeweils einem mechanischen Lader. Das erste Zeichen setzte 2012 Ford mit dem Mustang Shelby GT 500. Dank eines aufgeladenen 5,8-Liter-V8 waren 671 PS drin.

Noch nicht einmal der Preis steht fest. Das neue Topmodell des Mustang, den Ford ebenfalls Ende des Jahres ins Rennen schickt. Der Hersteller verabschiedet sich beim Mustang SVT vom alten Namen "Shelby". SVT steht für "Spezial Vehicle Team", die neue Ford-Division für leistungsstarke Modelle. Derzeit dreht ein getarnter SVT auf der Nordschleife des Nürburgrings seine Runden, dem eine Leistung zwischen 550 und 600 PS prophezeit wird.
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Quelle: Ford

Noch nicht einmal der Preis steht fest. Das neue Topmodell des Mustang, den Ford ebenfalls Ende des Jahres ins Rennen schickt. Der Hersteller verabschiedet sich beim Mustang SVT vom alten Namen "Shelby". SVT steht für "Spezial Vehicle Team", die neue Ford-Division für leistungsstarke Modelle. Derzeit dreht ein getarnter SVT auf der Nordschleife des Nürburgrings seine Runden, dem eine Leistung zwischen 550 und 600 PS prophezeit wird.

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