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Die Ereignisse auf den Schlachtfeldern in der Ukraine ĂŒberschlagen sich. Was folgt daraus?
Haaland weg, Lewandowski weg: Zwei Weltklassesportler kehren Deutschland den RĂŒcken. Das hat Folgen.
Ist gar nicht Putin am Krieg in der Ukraine schuld, sondern die Nato? Die geistigen Nachfolger der Corona-Leugner laufen sich warm.
Die neue BKA-Statistik zeigt ein Allzeithoch bei politisch motivierten Straftaten. Dabei hatte Innenministerin Faeser dem Rechtsextremismus den Kampf angesagt. Das Problem ist weitreichend â und es wird noch zu wenig getan.
Der Kanzler erntet fĂŒr seine Kommunikation zum Krieg in der Ukraine viel Kritik. Eine Reise nach Kiew könnte helfen.
Mit seiner Rede hat Olaf Scholz eine Jahrhundertaufgabe angestoĂen. Beim Versuch, sie verstĂ€ndlich zu kommunizieren, unterlaufen ihm noch immer Fehler. Er weiĂ, dass er dazulernen muss.
Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit. Welche Nachrichten stimmen, welche nicht?
Vom französischen Staatsmann Macron können die deutschen LeberwĂŒrste eine Menge lernen.
Milliardenschwere Waffenlieferungen an die Ukraine, Ălboykott gegen Russland: Der westliche Druck auf Putins Regime erhöht das Risiko einer atomaren Eskalation.
Der Kremlchef wird wohl dieselbe Erfahrung wie Saddam Hussein und Slobodan MiloĆĄeviÄÂ machen: Auf Dauer lohnt sich Aggression nicht.
Die Macht in Europa muss neu verteilt werden. 800 BĂŒrger haben eindrucksvolle VorschlĂ€ge gemacht.
Putins Angriffskrieg erschĂŒttert die deutschen Parteien von links bis rechts. Aber die entscheidende Frage beantworten sie nicht.
Die hohe Inflation lÀsst Preise explodieren und raubt Ersparnisse. Was tun?
LĂ€sst sich der Ukraine-Krieg mit einer Kombination aus HĂ€rte und ZugestĂ€ndnissen befrieden? So brutal Putin auch ist, der Westen sollte ihm einen gesichtswahrenden RĂŒckzug ermöglichen.
Desaströse Kommunikation ist ein Markenzeichen von Kanzler Scholz im Ukraine-Krieg. Bei seinen Ministern Baerbock und Habeck könnte er sich einiges abschauen.
Die Bedrohung Taiwans weist erstaunliche Parallelen zum Ukraine-Konflikt auf.
StĂ€ndiges Nachrichtengewitter und permanenter LĂ€rm: Es ist Zeit fĂŒr eine Verschnaufpause.
Ganz Europa zitterte vor der PrÀsidentschaftswahl in Frankreich. Das Ergebnis verhilft Macron zu einer zweiten Amtszeit. Beruhigend ist es nicht.
FĂŒr GroĂbritanniens Premier Boris Johnson wird es eng: Seine LĂŒgen könnten ihn das Amt kosten.
Im russischen TV wird ein Angriff auf Nato-LĂ€nder gefordert. Wie groĂ ist die Gefahr fĂŒr Deutschland?
Die EU nimmt Digitalkonzerne wie Google, Amazon und Facebook an die Kandare. Leider geht sie dabei zu weit.
In den Kellern des Stahlwerks von Mariupol harren die letzten Verteidiger der Stadt aus, daneben Zivilisten mit Kindern. Das Inferno erinnert an die Schlacht von Stalingrad.
WĂ€hrend in der Ukraine der Krieg tobt, betreibt die SPD gerade eine unangenehme Nabelschau. Dabei hĂ€tte die Partei viele Themen, die man aufarbeiten mĂŒsste. Doch darĂŒber ist kaum etwas zu hören.
Immer mehr BĂŒrger lehnen das politische System in Deutschland ab. Die GrĂŒnde sind brisant.
Die strategische Antwort auf Putins Angriffskrieg kommt schnell: Durch den Beitritt neuer Mitglieder in Nordeuropa gewinnt die Nato enorm an StÀrke.
Was nach dem Tod passiert, darĂŒber wollen viele nicht so gern nachdenken. Doch es wĂ€re angebracht, nicht nur wegen unserer Angehörigen.
Der RĂŒcktritt der grĂŒnen Familienministerin enthĂ€lt eine Lehre fĂŒr uns alle.
Die Rechtsextremistin Marine Le Pen schafft es bei den französischen PrĂ€sidentschaftswahlen in die Stichwahl. Von deren Ausgang hĂ€ngt auch fĂŒr Deutschland enorm viel ab.
Butscha, Mariupol, Donbass: Die Verbrechen der russischen Armee sind Teil einer perfiden Strategie.
Der Ukraine-Krieg stĂŒrzt noch mehr Staaten ins Elend: Ostafrika droht eine Hungerkatastrophe unvorstellbaren AusmaĂes.



































