Crash in Berlin: Bei dem Zusammenstoß zweier Autos wurden mehrere Menschen verletzt, darunter auch Unbeteiligte und ein kleines Kind. Jetzt ermittelt die Polizei.
Warmer Regen im Senat: Trotz des Kriegs in der Ukraine und der Corona-Pandemie erwartet Berlin höhere Steuereinnahmen als gedacht – Unsicherheiten bleiben dennoch.
Erste Hilfe an Berliner Schulen: Auch hinsichtlich des Krieges in der Ukraine hält die FDP das für sinnvoll. Sie wünscht sich dazu Pflicht-Projekte.
Pussy Riot sind zurück. Nach dreijähriger Pause bestritten die russischen Feministinnen in Berlin den Auftakt ihrer Deutschland-Tournee. Ihr Auftritt vermittelte dem Publikum einen Einblick in ein tiefes Trauma.
Eine Frau ist in einer S-Bahn in Berlin von einem Mann bedroht worden, den sie auf die Maskenpflicht im ÖPNV hingewiesen hatte. Dabei hätte es offenbar über Gesten hinausgehen können: der Mann war bewaffnet.
Die Berliner Polizei hat erneut propalästinensische Demonstrationen verboten. Anlässlich des sogenannten Nakba-Tags waren in Berlin mehrere Veranstaltungen angemeldet worden.
2024 geht es in Berlin rund – das Finale der Europameisterschaft im Fußball wird in der Hauptstadt ausgetragen. Ein klares Konzept gibt es schon. Und das hat es in sich.
Die Bahn beklagt eine Welle von Vandalismus gegen ihre eigenen Leihräder in Berlin: Konsequenzen drohen. Die Vorfälle seien jüngst drastisch gestiegen. Bei vergleichbaren Anbietern trifft die Bahn auf Widerspruch.
Berlin steht ein ereignisreiches Wochenende bevor. Mehrere palästinensische Gruppen wollen den "Tag der Katastrophe" begehen. Befürchtet werden antisemitische Ausbrüche.
Ausgerechnet am Weltkriegs-Gedenktag kommt es in Berlin zu tumultartigen Szenen, ausgelöst durch ein fragwürdiges Verbot. Eine Blamage, die leicht hätte verhindert werden können.
Bei einem Kiezspaziergang mit der Künstlerin Elisa Valerie verrät die junge Musikerin, was ihr Lieblingscafé in Berlin mit ihrer Psychotherapie zu tun hat und warum sie so gerne über das Dating in der Hauptstadt singt.
Die Polizei Berlin spricht vom "friedlichsten 1. Mai seit Jahrzehnten". Trotzdem kam es auf einer linken Demo zu antisemitischen Äußerungen – schon wieder. Das Jüdische Forum erklärt, was hinter den Parolen steckt.
Hamburg bekommt zum 1. Mai seinen "Freedom Day". Warum die Entscheidung jetzt anders ausfällt als vor vier Wochen, ist nicht nachvollziehbar.














