Berlin

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Dutzende rechtsextreme Fälle in Berliner Sicherheitsbehörden
Von Jannik Läkamp
Berliner Polizisten im Einsatz vor dem Brandenburger Tor (Archivbild): Den meisten Fällen lag der Vorwurf politisch motivierter Beleidigungen zugrunde.

Crash in Berlin: Bei dem Zusammenstoß zweier Autos wurden mehrere Menschen verletzt, darunter auch Unbeteiligte und ein kleines Kind. Jetzt ermittelt die Polizei.

Ein demoliertes Unfallfahrzeug in Mariendorf: Aufgrund des Unfalls war die Kreuzung rund eine Stunde gesperrt.

Warmer Regen im Senat: Trotz des Kriegs in der Ukraine und der Corona-Pandemie erwartet Berlin höhere Steuereinnahmen als gedacht – Unsicherheiten bleiben dennoch.

Finanzsenator Daniel Wesener (Grüne) (Archivbild): Er mahnt trotzdem zur Begrenzung der Mehrausgaben.

Erste Hilfe an Berliner Schulen: Auch hinsichtlich des Krieges in der Ukraine hält die FDP das für sinnvoll. Sie wünscht sich dazu Pflicht-Projekte.

Eine Herzdruckmassage wird geübt (Symbolbild): Angesichts des russischen Angriffskriegs müsse der Bevölkerungsschutz "neu gedacht" werden.

Pussy Riot sind zurück. Nach dreijähriger Pause bestritten die russischen Feministinnen in Berlin den Auftakt ihrer Deutschland-Tournee. Ihr Auftritt vermittelte dem Publikum einen Einblick in ein tiefes Trauma.

Das Konzert der kremlkritischen und feministischen Band Pussy Riot im Funkhaus Berlin (Archivbild): Die 33-Jährige Aljochina war erst vor kurzem aus Russland geflohen.
Von Antje Hildebrandt

Eine Frau ist in einer S-Bahn in Berlin von einem Mann bedroht worden, den sie auf die Maskenpflicht im ÖPNV hingewiesen hatte. Dabei hätte es offenbar über Gesten hinausgehen können: der Mann war bewaffnet.

Die Schreckschusswaffe mit gefülltem Magazin: Der Mann trug unter anderem einen selbstgemachten Bogen mit sich herum.

2024 geht es in Berlin rund – das Finale der Europameisterschaft im Fußball wird in der Hauptstadt ausgetragen. Ein klares Konzept gibt es schon. Und das hat es in sich.

Emotion auf dem Tor (Symbolbild): So könnte es 2024 in der Hautpstadt auch zugehen.
Von Jannik Läkamp

Die Bahn beklagt eine Welle von Vandalismus gegen ihre eigenen Leihräder in Berlin: Konsequenzen drohen. Die Vorfälle seien jüngst drastisch gestiegen. Bei vergleichbaren Anbietern trifft die Bahn auf Widerspruch.

Zahlreiche DB-eigene Leihräder vor dem Berliner Hauptbahnhof (Symbolfoto): Die Bahn moniert den Umgang mit den Rädern in Berlin.

Ausgerechnet am Weltkriegs-Gedenktag kommt es in Berlin zu tumultartigen Szenen, ausgelöst durch ein fragwürdiges Verbot. Eine Blamage, die leicht hätte verhindert werden können.

Ein Kommentar von Antje Hildebrandt
Polizisten rollen eine ukrainische Fahne ein: Die Bilder sorgten etwa beim ukrainischen Botschafter Melnyk für Empörung.

Die Polizei Berlin spricht vom "friedlichsten 1. Mai seit Jahrzehnten". Trotzdem kam es auf einer linken Demo zu antisemitischen Äußerungen – schon wieder. Das Jüdische Forum erklärt, was hinter den Parolen steckt. 

Eine Demo-Teilnehmerin trägt eine Palästina-Flagge um die Schultern und Blick auf der Protestzug der "Revolutionärer 1. Mai Demonstration" in Berlin: Auch hier kam es zu antisemitischen Äußerungen.
  • Anne-Sophie Schakat
Von Anne-Sophie Schakat

Hamburg bekommt zum 1. Mai seinen "Freedom Day". Warum die Entscheidung jetzt anders ausfällt als vor vier Wochen, ist nicht nachvollziehbar.

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher im Rathaus: Der Senat hat das Ende der Corona-Maßnahmen zum 1. Mai beschlossen.
Von Gregory Dauber

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