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Russland sichert offenbar Gebiete – "Dritte Phase des Kriegs"
Russische Soldaten fahren in einem Panzer durch Popasna (Archivbild): Die Ukraine sieht eine neue Kriegsphase.

Tag 80 seit Kriegsbeginn: US-Hilfe verzögert sich wegen des "Nein" eines Abgeordneten. Die Ukraine befreit offenbar 1.000 Orte. Alle Informationen im Newsblog. 

Ein zerstörter russischer Panzer (Archivbild): Angeblich hätte ein russisches Bataillon einen Angriff verweigert.

Außenministerin Annalena Baerbock hat ein Telefongespräch zwischen Olaf Scholz und Wladimir Putin verteidigt. Diplomatische Kanäle seien einer der vielen Wege, der Ukraine zur Seite zu stehen. 

Annalena Baerbock spricht mit ihren Außenminister-Kollegen beim G7-Treffen: Die Grünen-Politikern fordert Druck auf Putin auf allen Kanälen.

Finnland möchte sich dem Verteidigungsbündnis Nato anschließen. Russland hat nun eine erste Gegenmaßnahme angekündigt. Mit Versorgungsproblemen ist aber nicht zu rechnen.

Ab Samstag soll Finnland keinen Strom mehr aus Russland erhalten. (Symbolbild)

Seit mehr als einem Monat war der Kontakt abgebrochen, nun hat Bundeskanzler Scholz erstmals wieder mit dem russischen Präsidenten gesprochen. Scholz sprach nach eigener Aussage mehrere Themen an. 

Olaf Scholz: Der Kanzler hatte vier Wochen lang keinen direkten Kontakt zu Putin.

Solche Bilder hat es noch nicht gegeben: Videoaufnahmen sollen die schweren Gefechte auf dem Asowstal-Gelände hautnah zeigen. Die Ukrainer wehren sich – trotz katastrophaler Bedingungen.

Upclose footage of battle released by Azov Regiment on May 12, 2022 shows Ukrainian soldiers besieged in Azovstal plant in the
  • Hanna Klein
  • Adrian Roeger
Von Hanna Klein, Adrian Röger

Putins Offensive im Donbass verläuft nicht nach Plan. Moskau kämpft derzeit an drei Fronten – und wird bei Charkiw von einem ukrainischen Gegenangriff überrascht. Dort sind Kiews Truppen bedrohlich nah.

Wladimir Putin im Kreml: Wie viele ukrainische Gebiete will er sich noch einverleiben, bevor er einen Sieg erklärt?
Von Daniel Mützel

Erstmals sollte der Kanzler im Verteidigungsausschuss Fragen zu Waffenlieferungen an die Ukraine beantworten. FDP-Politiker verließen den Raum – für einen von ihnen gab es offenbar heftige Kritik aus den eigenen Reihen.

Kanzler Olaf Scholz und FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann im Verteidigungsausschuss: Nach der Sitzung hatte Strack-Zimmermanns Parteikollege Marcus Faber für einen Eklat gesorgt.

Nach Berichten, dass das Kanzleramt die Lieferung von deutschen Marderpanzern verzögere, stellt Rheinmetall-Chef Papperger klar: Bislang wurde keine der Bestellungen freigegeben – betroffen sind nur nicht die Marder.

Ein Schützenpanzer vom Typ Marder fährt auf einem Truppenübungsplatz (Archivbild): Noch sind keine Fahrzeuge von Rheinmetall an die Ukraine geliefert worden.

Gerüchte über den Zustand des Kremlchefs machen immer wieder die Runde, ihr Wahrheitsgehalt ist oft kaum einzuschätzen. Jetzt liefert einer der reichsten Männer Russlands neue Hinweise – unfreiwillig.

Wladimir Putin bei der Parade am 9. Mai in Moskau: "Mediziner sprechen von einem cushing-artigen Erscheinungsbild".

Bei Charkiw erobert die ukrainische Armee ein Dorf nach dem nächsten zurück. Menschen in den befreiten Orten berichten vom täglichen Bombenterror – und der Achillesferse der Kreml-Armee.

Von Daniel Mützel und Konstantin Chernichkin

Trittin räumt Fehleinschätzungen ein, CDU-Politikerin Kinnert lobt Habeck und Baerbock, Wissenschaftlerin Urner plädiert für Differenzierung in Krisenzeiten: "Markus Lanz" bot einen wohltuend konstruktiven Dialog.

Diana Kinnert (Archivbild): In der jüngsten Lanz-Sendung saß die CDU-Politikerin mit Jürgen Trittin in einer Runde.
Von Peter Luley

Das Kanzleramt zögert eine Entscheidung zur Lieferung von Marder-Panzern an die Ukraine offenbar hinaus. Dabei sollen die grünen Minister Baerbock und Habeck laut einem Medienbericht der Militärhilfe bereits zugestimmt haben.

Ein Schützenpanzer vom Typ Marder fährt auf einem Truppenübungsplatz (Archivbild): Noch sind keine Fahrzeuge von Rheinmetall an die Ukraine geliefert worden.

Der ukrainische Staatschef sieht eine strategische Niederlage Moskaus. Und sein Berater will gar eine "schreckliche Idiotie" der Führung Russlands erkennen. Ein Überblick über die Ereignisse der Nacht.

Ein prorussischer Kämpfer in der Ukraine: Laut Wolodymyr Selenskyj will Moskau sich eine strategische Niederlage nicht eingestehen.

In einem Autohaus in Kiew haben russische Soldaten Mitte März zwei Männer erschossen – hinterrücks und ohne ersichtlichen Grund. Das Beweismaterial gegen die Täter ist erdrückend.

Von Martin Kueper, Hannes Molnar

Seit Wochen sind sie umzingelt: Die letzten ukrainischen Verteidiger befinden sich in einer aussichtslosen Lage. Eindrückliche Fotos zeigen jetzt, wie der Krieg ihre Gesichter gezeichnet hat.

  • Adrian Roeger
Von Carl Exner, Adrian Röger

Die Nato-Beitritte von Finnland und Schweden werden Russland nicht passen. Doch von den Drohungen sollte man sich nicht beeindrucken lassen. Die Beitritte beider Staaten könnten mehr Sicherheit in Europa bringen.

Russische Soldaten proben im Finnischen Meerbusen ein Landungsmanöver (Archivbild): Die Drohgebärden des Kreml sollten Finnland und Schweden nicht von einem Nato-Beitritt abhalten, findet unser Autor.
  • David Schafbuch
Ein Kommentar von David Schafbuch

Seit Wochen ist die Schlangeninsel im Schwarzen Meer hart umkämpft. Satellitenaufnahmen lassen nun eine neue Entwicklung im russischen Angriffskrieg vermuten – mit weitreichenden Folgen.

Von Carl Exner

Ein Öl-Embargo würde nicht nur die Wirtschaft, sondern auch einkommensschwache Haushalte hart treffen. Der Bundestag hat nun verschiedene Mittel der Entlastung beschlossen, darunter die 300-Euro-Energiepreispauschale.

Jens Spahn: Der CDU-Politiker fordert einen Plan, um steigende Preise abzufedern.

Russland verschärft seine Restriktionen im eigenen Land weiter. So sollen Taxiunternehmen die Informationen über Kunden an die Geheimdienste übermitteln. Die Vorsitzende des Taxi-Verbundes rechtfertigt das Vorhaben.

Russische Taxiunternehmen sollen Einschnitte in die Privatsphäre der Bevölkerung mittragen.

Als das russische Bataillon den Fluss überqueren wollte, schlugen die Ukrainer zu: Der Verlust an der Brücke über den Siwerskyj Donez dürfte Putins Invasionsarmee schon rein rechnerisch weh tun.

Könnte Deutschland unwillentlich in den Krieg hineingezogen werden? Die Gefahr wollte in Lanz' Talkrunde niemand von der Hand weisen. In die Kritik geriet erneut die Kommunikationsstrategie des Kanzlers.

Manfred Lütz (Archivbild): In der jüngsten Lanz-Sendung kritisierte er die Kommunikation der Bundesregierung im Ukraine-Krieg.
Von Daniele Gambone

Mit einfachen Drohnen und alten Sowjetgranaten macht eine ukrainische Einheit Jagd auf russische Panzer – mit großem Erfolg. Eine wichtige Rolle spielen dabei 3D-Drucker. 

Abwurf einer modifizierten sowjetischen Granate auf russische Soldaten in der Ukraine: "Militärstrategen werden sich das ganz genau anschauen".
Von Martin Kueper

Es gibt wohl kein Entkommen: Seit Wochen belagern russische Truppen das Stahlwerk in Mariupol. Trotz aussichtsloser Lage und verwundeter Soldaten in der unterirdischen Hölle bleibt eines aber unerschütterlich. 

Von Nora Schiemann

Russland hat beispiellose Schritte unternommen, um die Invasion in die Ukraine vor dem eigenen Volk zu rechtfertigen. Sogar Kinder werden zu Propagandazwecken instrumentalisiert. Das Schulsystem lässt keinen Raum für Alternativen.

Die 12-jährige russische Sängerin spricht in einem Aufklärungsvideo über den Krieg in der Ukraine – die Moderatoren verbreiten Propaganda.
Von Liesa Wölm

Der Beitritt der Ukraine zur Nato war dem Kreml immer ein Dorn im Auge. Nun könnte Putin mit seinem Krieg indirekt eine Norderweiterung ausgelöst haben. Das hätte für das Bündnis Vorteile.

Schwedischer Soldat auf Gotland: Das Land könnte demnächst in die Nato eintreten. (Archivfoto)
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

Im Vorfeld der russischen Militärparade gab es bereits Feierlichkeiten in Russland. Aufnahmen zeigen, wie Kinder in Militärkostümen durch die Straßen ziehen. Einige Details stechen besonders ins Auge.

  • Sophie Loelke
  • Axel Krüger
Von Sophie Loelke, Axel Krüger

Bislang scheute Machthaber Lukaschenko davor zurück, sich am russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu beteiligen. Nun sollen Aufnahmen zeigen, dass nicht nur belarussische Spezialeinheiten an die Grenze verlegt werden.

Von Carl Exner

Der russische Panzer T-90 gilt als modernste Waffe des Kremls, die auf dem Schlachtfeld eingesetzt wird. Doch Aufnahmen legen jetzt einen militärischen Coup der ukrainischen Verteidiger nahe.

  • Adrian Roeger
Von Adrian Röger, Carl Exner

Westliche Militärs wurden nervös, als der T-14 "Armata" 2015 erstmals über den Roten Platz in Moskau fuhr. Sieben Paraden und ein Angriffskrieg später ist vom Mythos "bester Kampfpanzer der Welt" nicht viel übrig.

Soldaten in T-14-Panzern bei einer Probe zur Parade am 9. Mai: Statt 2.300 Stück wurden bislang wohl höchstens 20 der modernen Kampfpanzer geliefert.
Von Martin Kueper

Die russische Armee muss in der Ukraine weiterhin auch schwere Rückschläge hinnehmen. Laut dem US-Verteidigungsministerium sollen Putins Truppen die Befehle ihrer Kommandeure teilweise missachten. 

Russische Soldaten in der Nähe von Mariupol: Laut Pentagon sollen russische Truppen die Befehle ihrer Vorgesetzten missachten.

Der russische Präsident hat sich in der Ukraine in einen Krieg gestürzt, der für sein Land eine strategische Katastrophe ist. In Europa passiert nun, wogegen Putin seit Jahrzehnten gekämpft hat. 

Wladimir Putin: Der russische Präsident hat seinem Land mit dem Ukraine-Krieg massiv geschadet.
  • Patrick Diekmann
Von Patrick Diekmann

Fünf Rücktritte innerhalb weniger Stunden: Ungewöhnlich viele Chefs russischer Landesteile erklärten ihren Rücktritt. Das heizt die Spekulationen an. Wissen die Gouverneure mehr über Putins Kriegspläne?

Sergej Schwatschkin, Igor Wassiljew und Nikolai Ljubimow: Alle drei traten am Dienstag zurück oder erklärten, nicht mehr für eine neue Amtszeit zur Verfügung zu stehen.

Die russische Armee führt einen Angriffskrieg in der Ukraine und ihr wird Mord und Folter vorgeworfen. Eine Menschenrechtsorganisation sammelt nun Beweise, um die Frage des Völkermords zu klären.

Wladimir Putin mit seinem Nationalen Sicherheitsrat: Menschenrechtsorganisationen werfen dem russischen Präsidenten einen versuchten Völkermord in der Ukraine vor.

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Koalition scheint zu bröckeln. Lauterbach beklagt: Verhandlungen würden sofort durchgestochen. Der Gesundheitsminister meint zudem, China stecke derzeit in der Klemme. 

Karl Lauterbach (SPD): Der Gesundheitsminister bei "Maischberger" mit Seitenhieb gegen die FDP?
Von Nina Jerzy

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