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Bilder: Der wohl teuerste Bulli der Welt – und er ist kein VW.


Der wohl teuerste Bulli der Welt – und er ist kein VW

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In Porsche Centrum Gelderland steht ein ganz besonderer Bulli zum Verkauf.
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Quelle: Porsche Centrum Gelderland

Im Porsche Centrum Gelderland (Niederlande) steht ein ganz besonderer Bulli zum Verkauf.

Denn anders als das Logo auf dem Grill vermuten lässt, handelt es sich nicht um einen VW, sondern laut Papieren um einen Porsche.
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Quelle: Porsche Centrum Gelderland

Denn anders als das Logo auf dem Grill vermuten lässt, handelt es sich nicht um einen VW, sondern laut Papieren um einen Porsche.

In den Achtzigerjahren war Porsche bei der Rallye Dakar engagiert und brauchte einen Transporter, um den Rennfahrzeugen die notwendigen Ersatzteile hinterher zu transportieren.
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Quelle: Porsche Centrum Gelderland

In den Achtzigerjahren war Porsche bei der Rallye Dakar engagiert und brauchte einen Transporter, um den Rennfahrzeugen die notwendigen Ersatzteile hinterher zu transportieren.

Also liehen sich die Porsche-Ingenieure bei VW einige Exemplare des damals aktuellen Modells T3, bauten einen 231 PS starken Boxermotor aus dem 911 Carrera samt passendem Getriebe, besseren Bremsen und einem angepassten Fahrwerk ein. Offizielle Höchstgeschwindigkeit: 185 km/h, das überbietet selbst ein moderner T7 Multivan (200 km/h) kaum.
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Quelle: Porsche Centrum Gelderland

Also liehen sich die Porsche-Ingenieure bei VW einige Exemplare des damals aktuellen Modells T3, bauten einen 231 PS starken Boxermotor aus dem 911 Carrera samt passendem Getriebe, besseren Bremsen und einem angepassten Fahrwerk ein. Offizielle Höchstgeschwindigkeit: 185 km/h, das überbietet selbst ein moderner T7 Multivan (200 km/h) kaum.

Auch im Innenraum wurde der VW zum Porsche - samt passendem Logo auf dem Lenkrad.
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Quelle: Porsche Centrum Gelderland

Auch im Innenraum wurde der VW zum Porsche – samt passendem Logo auf dem Lenkrad.

Eine Volllederausstattung gehört ebenfalls zu den Features des Porsche-Bullis.
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Quelle: Porsche Centrum Gelderland

Eine Volllederausstattung gehört ebenfalls zu den Features des Porsche-Bullis.

Wenig sportlich: der lange Schaltknüppel. Zumindest ist er in Leder gewickelt.
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Quelle: Porsche Centrum Gelderland

Wenig sportlich: der lange Schaltknüppel. Zumindest ist er von Leder umhüllt.

Eines davon mit der offiziellen Bezeichnung Porsche B32 steht jetzt im Porsche Centrum Gelderland zum Verkauf - für fast 365.000 Euro. Damit gehört dieser Bulli aus dem Jahr 1988 wohl zu den teuersten T3 und insgesamt zu den teuersten Bullis - der legendäre Samba-Bulli mit den markanten Dachfenstern aus den Fünfzigerjahren wird in gutem Zustand inzwischen auch für sechsstellige Summen gehandelt.
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Quelle: Porsche Centrum Gelderland

Eines der existierenden Exemplare des Porsche-Bullis mit der offiziellen Bezeichnung Porsche B32 steht jetzt im Porsche Centrum Gelderland zum Verkauf – für fast 365.000 Euro. Damit gehört dieser Bulli aus dem Jahr 1988 wohl zu den teuersten T3 und insgesamt zu den teuersten Bullis – der legendäre Samba-Bulli aus den Fünfzigerjahren mit den markanten Dachfenstern wird in gutem Zustand inzwischen auch für sechsstellige Summen gehandelt.

Er gehörte zwischenzeitlich dem Porsche-Chef Peter W. Schutz und hat nur rund 130.000 Kilometer auf dem Kombiinstrument stehen.
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Quelle: Porsche Centrum Gelderland

Das zum Verkauf stehende Exemplar gehörte zwischenzeitlich dem Porsche-Chef Peter W. Schutz und hat nur rund 130.000 Kilometer auf dem Kombiinstrument stehen.

Allerdings hat auch ein solch seltenes und teures Exemplar seine Macken - der Auspuff hat deutliche Gebrauchsspuren, und auch der Innenraum wirkt leicht verwohnt.
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Quelle: Porsche Centrum Gelderland

Allerdings hat auch ein solch seltenes und teures Exemplar seine Macken – der Auspuff hat deutliche Gebrauchsspuren.

Auch der Innenraum wirkt teils etwas abgewohnt.
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Quelle: Porsche Centrum Gelderland

Auch der Innenraum wirkt etwas abgewohnt.

Die eigentliche Pointe, den die "Auto Zeitung" hervorhebt: 2002 wurde genau dieser Bulli schon einmal verkauft. Damals kostete er 17.500 Euro.
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Quelle: Auto Centrum Gelderland

Die eigentliche Pointe, welche die "Auto Zeitung" hervorhebt: 2002 wurde genau dieser Bulli schon einmal verkauft. Damals kostete er 17.500 Euro.

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