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Neuheiten auf der IFA 2015


Neuheiten auf der IFA 2015

Lenovo Yoga Tab 3 Pro: Tablet mit Minibeamer
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Quelle: Hersteller-bilder

Beim neuen Lenovo Yoga Tab 3 Pro hat der chinesische PC-Hersteller einige Schwächen des Vorgängers beseitigt. Allen voran wurde der integrierte Projektor überarbeitet. Er strahlt nun nicht mehr im 90-Grad-Winkel vom Tablet weg ab, sondern ist frontal und um 180 Grad drehbar eingebaut. Zudem will Lenovo die Auflösung der mit bis zu 70 Zoll Bilddiagonale an die Wand geworfenen Projektionen erhöht haben. Das Yoga Tab 3 Pro erscheint Ende Oktober für 500 Euro.

Samsung Ultra HD Blu-ray UBD-K8500
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Quelle: Florian Schuh/dpa-bilder

Samsung zeigt auf der IFA einen Player für Ultra HD Blu-ray Discs. Der Samsung UBD-K8500 soll voraussichtlich ab März nächsten Jahres zu haben sein und kann Filme in UHD-Auflösung (3840 zu 2160 Bildpunkte) und erweitertem Kontrastumfang (High Dynamic Range) abspielen. Einen Preis nannten die Südkoreaner noch nicht.

Asus setzt beim neuesten Tablet auf eine Lederrückseite
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Quelle: Hersteller-bilder

Das neue Asus Tablet Zenpad S 8.0 ist 8 Zoll groß und kommt mit einer Rückseite aus Leder daher. Das Display löst mit 2048×1536 Pixeln (SUXGA) auf und soll laut Hersteller für besonders satte Farben sorgen. Im Inneren schlägt ein Intel-Atom-Prozessor, dem 4 GB Arbeitsspeicher zur Seite gestellt sind. Ein LTE-Modem für mobiles Surfen im Internet ist ebenfalls mit an Bord. Auch wenn der Marktstart von Asus noch nicht bekannt gegeben wurde, so ist zumindest der Preis kommuniziert worden: Knapp 270 Euro wird das Zenpad S 8.0 kosten.

Medion setzt auf allseits bekannten Look
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Quelle: Hersteller-bilder

Es ist nicht weit hergeholt, die zwei neuen Medion-Modelle vom Aussehen her mit einem iPhone 4 oder 5 zu vergleichen. Während Apple mit seinen Smartphones allerdings eher die Premium-Klasse anpeilt, möchte der Aldi-Hoflieferant mit dem X5004 und dem X5020 eher die obere Mittelklasse anpeilen. Das X5004 wird zum Marktstart für 249 Euro angeboten und hat ein 5 Zoll großes Full-HD-Display, einen Octa-Core-Prozessor (1.5 GHz), 2 GB RAM und 16 GB internem Speicher. Das X5020 (299 Euro) hat ähnliche Spezifikationen, kann aber mit 3 GB Arbeitsspeicher und 32 GB internem Speicher aufwarten. Beide Geräte haben integriertes LTE und Gorilla Glas 3 sowie MicroSD-Kartenunterstützung.

Das neue Notebook Satellite C40-C-10Q von Toshiba wird ab Werk nur 32 GB internen Speicher mit sich führen
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Das neue Notebook Satellite C40-C-10Q von Toshiba wird ab Werk nur 32 GB internen Speicher mit sich führen und stattdessen zwei Jahre lang 100 GB von Microsofts OneDrive-Cloud anbieten. Das Gerät wiegt 1,7 kg und hat einen Zweikern-Prozesoor (Intel Celeron N3050) sowie 2 GB RAM. Der Bildschirm ist 14 Zoll groß und bietet eine HD-Auflösung (1366×768 Pixel). Aufgrund der genannten Spezifikationen wird das Notebook auch nicht zu teuer werden: Toshiba gibt 300 Euro als Preisempfehlung an.

Auch das Medion Akoya S3401 ist ein kompaktes Notebook, glänzt aber mit hochwertigen Komponenten.
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Auch das Medion Akoya S3401 ist ein kompaktes Notebook, glänzt aber mit hochwertigen Komponenten. Der Bildschirm misst 13,3 Zoll und hat je nach Wunsch Full-HD-Auflösung oder sogar 3200×1800 Pixel (QHD+). Der Prozessor kann bis zum Intel Core i7 (6. Gen.) gewählt werden, als Massenspeicher eine 512-GB-SSD. Dazu kommen 8 GB Arbeitsspeicher Das Gehäuse besteht aus Aluminium, Preise beginnen bei 899 Euro.

Huawei stellt neues Phablet-Flaggschiff vor
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Ab dem 23. September möchte der chinesische Hersteller Huawei sein neues Flaggschiff Mate S in den Läden verkaufen. Das 5,5 Zoll groß Smartphone verwendet am Display die Fingerdruck-Funktion "Force Touch", die Apple auch bei seinem MacBook verwendet. Huawei spricht davon, dass die neue Technik so manch physische Tasten ersetzen können. Angetrieben wird das Mate S von einem Achtkern-Prozessor (2,2 GHz) und 3 GB Arbeitsspeicher. Je nach Ausstattung werden Preise von 399 Euro bis 699 Euro fällig.

Niedriger Preis soll bei der neuen Zenwatch für den Durchbruch sorgen
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Mit der Asus Zenwatch 2 wurde der Vorgänger nur marginal, dafür aber sinnvoll verbessert. Die Smartwatch wird in zwei Größen angeboten: 1,63 Zoll (OLED, 320×320 Pixel) oder 1,35 Zoll (OLED, 280×280 Pixel). Beide sind mit einem Snapdragon 400-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher und 4 GB internem Flash-Speicher ausgestattet. Asus bringt die Geräte im Oktober diesen Jahres für 150 Euro in den Handel.

Würfel-Rechner lässt sich mit Magnetmodulen erweitern
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Mit dem M1-601, einem Computer aus der Revo-Build-Serie, hat Acer auf der IFA eine interessante neue Technik vorgestellt: Ein Rechner in Würfelform, der sich mit magnetischen Modulen erweitern lässt. Der Mini-PC besteht aus einem Basismodul, das die wichtigsten Komponente beherbergt und eigenständig lauffähig ist. Dort werden entweder ein Pentium- oder ein Celeron-Prozessor sowie bis zu 8 GB Arbeitsspeicher verbaut sein. Als Markteinführung gab der Hersteller Oktober 2015 an. Der Preis für das Hauptmodul wird 199 Euro betragen.

Alte Android-Bekannte jetzt auch für Windows Mobile 10
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Mit dem Acer Liquid M320 und 330 schickt der Hersteller Acer nun zwei alte Bekannte um die Gunst der Windows-Befürworter ins Rennen. Beide Smartphones besitzen ein 4,5 Zoll großes IPS-Display (854 × 480 Pixel) und 1 GB Arbeitsspeicher. Das M330 ist allerdings ein wenig besser ausgestattet und liefert eine schärfere Frontkamera (5-MP) sowie mit dem Snapdragon 210 den besseren Prozessor. Zum Jahresende wird der große Bruder für 129 Euro im Handel zu kaufen sein. Wann das M320 verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt.

Lenovo verbessert das Smartwatch-Segment mit drei neuen Varianten
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Nach der Übernahme von Motorola präsentiert Lenovo auf der IFA drei neue Moto-360-Smartwatches. Die runde Moto 360 wird mit neuem Prozessor und zwei verschiedenen Größen neu aufgelegt. Der Kunde wird zudem in Zukunft zwischen 42 und 46 Millimeter Gehäuse-Durchmesser wählen können. Die dritte Version ist die Moto 360 Sport und wird neben GPS auch ein Silikon-Armband beinhalten. Alle drei Modelle werden jeweils 300 Euro kosten. Wann diese allerdings im Handel verfügbar sein werden, bleibt derzeit noch offen.

Lenovo folgt Microsofts Weg und baut ein eigenes Surface
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Mit dem Surface Pro 3 erzielte Microsoft einen achtsamen Erfolg, der auch anderen Herstellern nicht verborgen geblieben ist. In Berlin kündigte Lenovo nun einen eigenen Hybriden an: Das Ideapad Miix 700 ähnelt mit der magnetischen Tastatur und dem klackenden Kickstand gravierend dem Vorbild von Microsoft. Nähere Spezifikationen wurden von Lenovo noch nicht mitgeteilt, außer dass der Bildschirm ein Maße von 12 Zoll haben wird. Einen Preis oder der Veröffentlichungszeitraum sind ebenfalls noch unbekannt.

Das Sony Xperia Z5 ist mit 5,2 Zoll gleich groß geblieben und jetzt in vier verschiedenen Farben verfügbar.
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Obwohl das Xperia Z3+ erst kürzlich auf den Markt kam, hat Sony sein Flaggschiff erneut überarbeitet. Das Sony Xperia Z5 ist mit 5,2 Zoll gleich groß geblieben und jetzt in vier verschiedenen Farben verfügbar (weiß fehlt auf der Abbildung). Die Kamera wurde deutlich überarbeitet und hat jetzt einen 23-MP-Sensor sowie einen schnelleren Autofocus. Der japanische Hersteller hat ebenfalls das Xperia Z5 Premium vorgestellt, dessen Bildschirm mit 5,5 Zoll und einer Auflösung von 2160 × 3840 Pixeln und einer Pixeldichte von 806 ppi alles andere in den Schatten stellt. Zur Modellreiche gesellt sich noch das Xperia Z5 Compact, das wie der Vorgänger ein 4,6"-Display hat und trotz der geringen Maße eindeutig der Oberklasse angehört.

LG bringt neues G Pad im extravaganter Metall-Optik
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Mit dem G Pad 2 möchte LG auf der IFA ein neues 10,1 Zoll großes Tablet in Metall-Optik Farbe vorstellen. Der südkoreanische Hersteller selbst verspricht mit dem G Pad 2 "mehr Features als bei anderen Geräten in diesem Segment." Das Datenblatt liest sich zumindest gut: Der Display löst mit 1920×1200 Pixeln auf, unter dem Gehäuse arbeitet ein Quad-Core Prozessor (2,26 GHz) und für genügend Puffer sollen 2 GB Arbeitsspeicher sorgen. Zudem gibt es einen 7400-mAh-Akku sowie 16 GB internen Speicher oben drauf.

Samsung bläst zum Angriff auf die Apple Watch
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Mit der Gear S2 und der Gear Classic möchte Samsung sein Smartwatch-Segment aufpolieren und hat dafür sinnvolle Verbesserungen verbaut. In beiden Geräten arbeitet ein Zweikern-Prozessor (1 GHz) mit 512 MB Arbeitsspeicher, dazu kommen 4 GB interner Speicher, Bluetooth, WLAN und NFC – optional gibt es auch eine Ausführung mit UMTS. Außerdem verspricht Samsung, dass der verbaute 250-mAH-Akku knappe drei Tage mit einer Ladung aushalten soll. Beide Uhren haben ein 1,2 Zoll großes AMOLED-Display, welches mit 360×360 Pixeln auflöst. Erscheinungstermin ist Oktober 2015.

Gigaset hat drei neue Smartphones vorgestellt.
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Der Hersteller Gigaset hat gleich drei neue Android-Smartphones vorgestellt. Gigaset ME pro, ME und ME pure (v.l.n.r.) sind durchweg sehr gut ausgestattet, haben zwei SIM-Steckplätze und einen bemerkenswert großen Akku.

LG präsentiert erstmals OLED-TVs mit HDR-Technik
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Die neue HDR-Technik, die für noch besser beleuchtete Farben stehen soll, findet erstmals bei OLED-Fernsehern Einzug: LG wird auf der IFA mit den Modellen 65EF9500, 55EF9500 und 55EG9200 die neuartige Bildtechnik zeigen. Zudem wird ein neuer OLED-TV im Curved-Design (55EG9100) zu sehen sein. Das Curved-Modell wird als besonderes Highlight an der dünnsten Stelle nur 4,8 mm dick sein und damit in dieser Kategorie den Großteil aller verfügbaren Smartphones unterbieten. Alle Geräte unterstützen den 4K-Standard. Laut LG sollen die Geräte ab Ende August in Deutschland erhältlich sein.

Smartwatch trifft auf teuren Luxus
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Mit der LG Watch Urbane Luxe möchte der südkoreanische Hersteller vor allem gut betuchte Uhren-Liebhaber mit einem luxuriösen Design ansprechen. Zusammen mit dem amerikanischen Juwelier Reeds wird diese limitierte Fassung produziert. Die Smartwatch, immerhin mit 23 Karat Gold und einem Armband aus Krokodilleder verziert, soll knapp 1200 US-Dollar kosten. Die Hardware bleibt ansonsten aber die gleiche wie beim Standardmodell für 300 Euro.

Neue Lautsprecher für kabellosen Musikgenuss im Wohnzimmer
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Auf der IFA wird Samsung die neuen Lautsprecherreihen R5, R3 und R1 vorstellen. Samsung verspricht aufgrund einer "Ring-Radiator-Technologie" einen 360-Grad-Klang und damit ausgewogen beschallte Räume. Die Boxen werden zudem komplett über WLAN gekoppelt benötigen und nur ein Stromkabel. Neben der App-Bedienung der Lautsprecher über Android oder iOS können auch auf der berührungsintensiven Oberfläche des eigentlichen Geräts Einstellungen vorgenommen werden. Die Sound-Systeme sollen ab Oktober für 399 Euro (R5), 299 Euro (R3) und 199 Euro (R1) im Handel verfügbar sein.

Curved-4K-Fernseher möchte mit Größe überzeugen
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Medion präsentiert auf der IFA einen Curved-Fernseher mit 4K-Unterstützung, der 78 Zoll (198 cm) in der Bilddiagonale misst. Der Medion X18119 soll im vierten Quartal 2015 erscheinen und 5000 Euro kosten. Dafür verspricht Medion neben der Größe ein hochwertiges LED-Backlight-Panel sowie einen HD-Triple-Tuner und genügend Anschlüsse für externe Geräte.

Smartphone-Tastatur zum Rollen
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Mit der ersten rollbaren Bluetooth-Tastatur möchte LG ein sinnvolles Accessoire für mobile Geräte anbieten. Das LG Rolly Keyboard besteht überraschenderweise aber nicht aus biegbarem Silikon, sondern aus festem Polycarbonat. Der stabile Untergrund soll trotz der Flexibilität einen verbesserten Schreibkomfort bieten. Obwohl das Rolly Keyboard die Größe eines normalen Desktop-Eingabemodells haben wird, soll nur eine einzige eingelegte AAA-Batterie bis zu drei Monate lang Strom liefern.

Samsung schickt absoluten Premium-Fernseher an den Start
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Für 21.999 Euro wird der geneigte Käufer bald einen speziellen Fernseher von Samsung kaufen können. Einer der Kaufgründe könnte die 82 Zoll (207 cm) große Bilddiagonale im 21:9-Format sein. Ein anderer Grund wäre möglicherweise das Curved-Design sowie 5120×2160 Bildpunkte, die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Auch die sonstigen verbauten Teile des Samsung UE82S9W sollen nur absoluter Top-Qualität entsprechen. Samsung produziert diese Serie nur nach individueller Kundenbestellung.

Asus setzt bei seinen neuen Smartphones auf extravagante Farbmuster
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Computer-Hersteller Asus hat fünf neuen Smartphones angekündigt. Mit dem Zenfone Zoom und dem Zenfone 2 Laser sollen primär Hobbyfotografen angesprochen werden. Während das erste Gerät einen dreifachen optischen Zoom hat, kann das zweite Smartphone mit einem Laser-Autofokus in 0,2 Sekunden fokussieren und fotografieren. Das Zenfone Selfie ist vor allem für die Leute gedacht, die dem Trend der Selbstporträts verfallen sind. Es verfügt über je eine 13-MP-Kamera auf der Vorder- und Rückseite. Das Zenfone Max soll einen besonders leistungsfähigen Akku haben, während das Top-Modell Zenfone 2 Deluxe (Foto oben) mit Vierkern-Prozessor von Intel (2,33 GHZ) sowie 4 GB RAM ausgestattet ist. Preise oder Termine gab Asus allerdings nicht bekannt.


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