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Roomba i7+ im Test: Das kann der Luxus-Sauger von iRobot


Roomba i7+ im Test: Das kann der Luxus-Sauger von iRobot

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Der Roomba i7+ ist das aktuelle Topmodell von iRobot. Was hat der Saugroboter für 1.200 Euro zu bieten?
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Quelle: iRobot/Hersteller-bilder

Der Roomba i7+ ist das aktuelle Topmodell von iRobot. Was hat der Saugroboter für 1.200 Euro zu bieten?

Das besondere an dem Modell ist die "Clean Base", die den Staubbehälter absaugt. Nach jedem Reinigungslauf, kehrt der Roomba an seine Station zurück und entleert sich selbst.
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Das besondere an dem Modell ist die "Clean Base", die den Staubbehälter absaugt. Nach jedem Reinigungslauf, kehrt der Roomba an seine Station zurück und entleert sich selbst.

Der Schmutz wird in einem Beutel gesammelt. Dieser muss nach etwa 30 Leerungen entsorgt und ersetzt werden. Ein neuer Staubbeutel kostet knapp 7 Euro.
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Der Schmutz wird in einem Beutel gesammelt. Dieser muss nach etwa 30 Leerungen entsorgt und ersetzt werden. Ein neuer Staubbeutel kostet knapp 7 Euro.

Das Absaugen des Staubbehälters macht viel Lärm. Abstellen lässt sich das nicht. Ohne die "Clean Base" kostet der Roomba i7 200 Euro weniger.
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Quelle: iRobot/Hersteller-bilder

Das Absaugen des Staubbehälters macht viel Lärm. Abstellen lässt sich das nicht. Ohne die "Clean Base" kostet der Roomba i7 200 Euro weniger.

Bei beiden Modellen muss der Auffangbehälter regelmäßig gereinigt werden, da sich Rückstände darin sammeln.
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Bei beiden Modellen muss der Auffangbehälter regelmäßig gereinigt werden, da sich Rückstände darin sammeln.

Auch an den Rollen, Bürsten und im Filter verfangen sich Schmutz und Haare. Nach einer Weile müssen die Teile ersetzt werden.
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Auch an den Rollen, Bürsten und im Filter verfangen sich Schmutz und Haare. Nach einer Weile müssen die Teile ersetzt werden.

Angeblich erkennt der Roomba i7+ stark verdreckte Bereiche automatisch und kümmert sich besonders sorgfältig darum. In der App wird dann ein "Schmutzereignis" festgehalten. In unserem Test schlug das System allerdings kein einziges Mal an.
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Angeblich erkennt der Roomba i7+ stark verdreckte Bereiche automatisch und kümmert sich besonders sorgfältig darum. In der App wird dann ein "Schmutzereignis" festgehalten. In unserem Test schlug das System allerdings kein einziges Mal an.

Grobe Krümel blieben teilweise liegen und wurden erst nach mehrmaligem Putzen entfernt.
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Quelle: iRobot/Hersteller-bilder

Grobe Krümel blieben teilweise liegen und wurden erst nach mehrmaligem Putzen entfernt.

Der Roomba i7 navigiert mit einer Kombination aus Infrarotsensor und Weitwinkel-Kamera. Die Linse verbirgt sich in einer Einbuchtung auf der Oberseite. Dadurch kann sich der Roomba besser orientieren.
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Der Roomba i7 navigiert mit einer Kombination aus Infrarotsensor und Weitwinkel-Kamera. Die Linse verbirgt sich in einer Einbuchtung auf der Oberseite. Dadurch kann sich der Roomba besser orientieren.

Der Saugroboter findet sich im Vergleich zu Konkurrenzmodellen ausgesprochen gut in der Wohnung zurecht und verläuft sich selten. Egal, wo man ihn absetzt: Er findet zur Station zurück.
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Quelle: iRobot/Hersteller-bilder

Der Saugroboter findet sich im Vergleich zu Konkurrenzmodellen ausgesprochen gut in der Wohnung zurecht und verläuft sich selten. Egal, wo man ihn absetzt: Er findet zur Station zurück.

Die iRobot-App kann als Fernsteuerung fungieren. So lässt sich jederzeit ein Reinigungslauf starten. Das geht auch per Sprachbefehl.
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Die iRobot-App kann als Fernsteuerung fungieren. So lässt sich jederzeit ein Reinigungslauf starten. Das geht auch per Sprachbefehl.

In der App lassen sich mehrere Karten anlegen. Das ist praktisch, wenn man mehrere Stockwerke reinigen möchte. Jedes Zimmer erhält eine eigene Bezeichnung. Durch Trainingsläufe lässt sich das "Mapping" beschleunigen.
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In der App lassen sich mehrere Karten anlegen. Das ist praktisch, wenn man mehrere Stockwerke reinigen möchte. Jedes Zimmer erhält eine eigene Bezeichnung. Durch Trainingsläufe lässt sich das "Mapping" beschleunigen.

Saugroboter sind vor allem bei Haustierhaltern beliebt. Manche lassen ihr Zuhause täglich vom Roboter putzen. Der Roomba überzeugt insgesamt durch eine angenehme Bedienung und gute Einfälle wie die Lichtschranke, mit der man auch ohne die App virtuelle Grenzen ziehen und beispielsweise den Fressnapf vor dem Roboter schützen kann.
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Saugroboter sind vor allem bei Haustierhaltern beliebt. Manche lassen ihr Zuhause täglich vom Roboter putzen. Der Roomba überzeugt insgesamt durch eine angenehme Bedienung und gute Einfälle wie die Lichtschranke, mit der man auch ohne die App virtuelle Grenzen ziehen und beispielsweise den Fressnapf vor dem Roboter schützen kann.

Fazit: Der Roomba i7+ ist definitiv der besseren Saugroboter auf dem Markt – hat aber auch seinen Preis. Die "Clean Base" nimmt dem Nutzer zwar ein wenig Drecksarbeit ab. Trotzdem hat iRobot längst nicht alle Probleme der Saugroboter gelöst.
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Fazit: Der Roomba i7+ ist definitiv der besseren Saugroboter auf dem Markt – hat aber auch seinen Preis. Die "Clean Base" nimmt dem Nutzer zwar ein wenig Drecksarbeit ab. Trotzdem hat iRobot längst nicht alle Probleme der Saugroboter gelöst.

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