Buch "Before they pass away" von Jimmy Nelson

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Drei Mursi aus dem unteren Omo-Tal im s√ľdwestlichen √Ąthiopien.
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Quelle: © Jimmy Nelson Pictures BV, www.beforethey.com

MursiHilao Moyizo Dorf, Omo Tal, Juli 2011Der Volksstamm der Mursi lebt im unteren Omo-Tal im s√ľdwestlichen √Ąthiopien. Als Viehnomaden sehen sich die rund 4000 Mursi in den letzten Jahrzehnten zunehmend in ihrer Lebensweise bedroht. Neu eingerichtete Nationalparks mit Z√§unen und Stra√üen beschr√§nken den Zugang zu Weideland.

Himba aus dem Hartmann Tal, Cafema.
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HimbaHartmann Tal, Cafema, 2005Die Himba sind ein alter halbnomadischer Volksstamm. Seit dem 16. Jahrhundert besiedeln sie in verstreuten Verb√§nden die Region um den Fluss Kunene im Nordwesten Namibias und S√ľdwesten Angolas.

Ein Gruppe Himba-Frauen am Epupa Wasserfall,
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Peraa Muhenje, Matutjavi Tjavara, Kazupo Tjambiru und Vakahindua TjambiruEpupa Wasserfall, an dem Grenzfluss Kunene, zwischen Namibia und Angola, Dezember 2011Zu den Himba z√§hlen noch sch√§tzungsweise noch 20.000 bis 30.000 Menschen. Viele Himba halten an ihrer traditionellen Lebensweise fest, obwohl ihre Kultur st√§ndig durch Entwicklungsprojekte, etwa dem Bau von Staud√§mmen, bedroht ist. Charakteristisch f√ľr die Himba, ist eine Paste aus Ziegenfett, Kr√§utern und rotem Ocker, die nicht nur auf die Haut, sondern auch ins Haar und auf die Kleidung gerieben wird. Verheiratete Frauen sind an einer kleinen Krone aus Ziegenleder auf dem Kopf erkennbar.

Rauwhiri Winitana Paki, Maori-Frau aus Taupo, Nordinsel Neuseeland.
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Rauwhiri Winitana PakiTaupo, Nordinsel, Neuseeland, Januar 2011Als Urbev√∂lkerung Neuseelands blicken die Maori auf eine lange Geschichte zur√ľck. Ihre Ankunft in Neuseeland l√§sst sich auf das 13. Jahrhundert datieren. Die Maori lebten lange isoliert von der Au√üenwelt. Sie entwickelten eine Gesellschaft, die sich durch eine charakteristische Volkskunst, eine eigene Sprache und einzigartige Mythologie auszeichnet. Bis Ende des 19. Jahrhunderts schrumpfte die Maori-Bev√∂lkerung durch Kolonisierung, Kriege und Seuchen auf einen Tiefstand von rund 40.000 Menschen. Heute leben in Neuseeland rund 650.000 Maori.

Drei kasachische J√§ger mit ihren Greifv√∂geln, Provinz Bajan-√Ėlgii, Mongolei.
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Drei kasachische J√§gerAltantsogts, Provinz Bajan-√Ėlgii, Mongolei, M√§rz 2011Die Kasachen in der Mongolei sind ein Turkvolk, das aus dem n√∂rdlichen Teil Zentralasiens stammt. In der Mongolei bilden sie die gr√∂√üte Minderheit und leben haupts√§chlich in der westlichsten Provinz Bajan-√Ėlgii. Die meisten Kasachen in dieser entlegenen Region leben von der Viehhaltung. Zu den kasachischen Traditionen z√§hlt die uralte Kunst der Beizjagd. Berittene M√§nner stellen seit √ľber zwei Jahrtausenden mit Steinadlern Beutetieren nach.

Yakim aus dem Nomadenvolk der Nenzen im Ural.
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Yakim, Brigade 2, NenzenJamal-Halbinsel, Ural, Russland, M√§rz 2011Die Nenzen in der sibirischen Arktis sind ein Nomadenvolk, das von der Rentierzucht lebt. Vor einem Jahrtausend sind die Nenzen auf die Jamal-Halbinsel nord√∂stlich des Urals eingewandert. Seitdem behaupten sie sich in einer der unwirtlichsten Regionen der Welt, wo die Temperaturen im Winter auf -50 Grad Celsius abfallen und im Sommer auf 35 Grad Celsius steigen. Heute halten noch √ľber 1000 dieser nomadischen Hirten rund 300.000 domestizierte Rentiere in der arktischen Tundra.

Ein Maori auf dem Gisborn Festival auf der Nordinsel Neuseelands, Januar 2011.
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Ein Maori auf dem Gisborn FestivalNordinsel, Neuseeland, Januar 2011Kennzeichnend f√ľr die Maori-Kultur sind Kunsthandwerk, Legenden, T√§towierungen, rituelle Darbietungen (Haka), Gastfreundschaft und Gemeinschaft. T√§towierungen bildeten von jeher einen wichtigen Bestandteil der Kultur. Einen solchen K√∂rperschmuck zu erhalten war fr√ľher ein wichtiger Schritt zum Erwachsenwerden, weshalb das Ereignis mit zahlreichen Ritualen verbunden war.

Dhagi aus dem Volk der Drokpa, Dha-Hanu-Tal im indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir.
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DhagiDha Village, Kaschmir, Februar 2012Etwa 2500 Drokpa leben in drei Dörfern des Dha-Hanu-Tals im indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir - einer Region, um die sich Pakistan und Indien streiten. Historiker sehen die Drokpa als einzige Bevölkerungsgruppe in Indien, die indogermanischer Herkunft ist. Es gibt Vermutungen, dass die Drokpa Nachfahren von Soldaten aus der Armee Alexanders des Großen sind.

Buddhistische Mönche im Kloster Ganden, Tibet.
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Buddhistische M√∂ncheKloster Ganden, Tibet, Juli 2011Die rund 5,5 Millionen Tibeter bilden eine eigene ethnische Gruppe - ihre Herkunft h√§ngt mit einer Urbev√∂lkerung von Qiang-St√§mmen zusammen, die Nomaden waren. Tibets Geschichte begann vor rund 4000 Jahren. Der tibetische Buddhismus bildete sich im 8. Jahrhundert heraus und nahm Elemente der B√∂n-Religion, ein uralter Schamanismus mit esoterischen Ritualen, in sich auf. Tibet steht, nachdem die chinesische Volksbefreiungsarmee 1950 in das Land eingefallen war, unter chinesischer Verwaltung. Die repressive Politik der chinesischen Regierung f√ľhrt immer wieder zu Protesten, Demonstrationen und Selbstverbrennungen von Tibetern.

Frau mit Perak (Kopfschmuck) aus dem Lamayuru Kloster in Ladakh.
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Frau mit Perak (Kopfschmuck)Lamayuru Kloster, Lamayuru, Ladakh, Februar 2012Die Menschen von Ladakh leben in besonders hoch gelegenen T√§lern innerhalb des Himalaja und des Karakorum im nord√∂stlichen Bundesstaat Jammu und Kaschmir. Die Ladakhi sind Anh√§nger des tibetischen Buddhismus. Ladakh ist eine K√§ltew√ľste mit Temperaturen von -30 Grad Celsius, einer geringen Niederschlagsmenge und begrenzten Wasserressourcen. Die autarke Lebensweise der Ladakhi beruht haupts√§chlich auf kleinen landwirtschaftlichen Gemeinschaften.

Cover des Buches "Before they pass away".
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Quelle: © Jimmy Nelson Pictures BV, www.beforethey.com / teNeues

Buch "Before They Pass Away" by Jimmy Nelson erschienen bei teNeues‚ā¨ 128,-Texte von Mark BlaisseAuch als Collector's Edition XXL erh√§ltlich

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