t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon



HomeDigitalAktuelles

Unterwasserfotografie: Tipps für Anfänger


Unterwasserfotografie: Tipps für Anfänger

Eine Korkenzieher-Koralle und ein Taucher im Meer
1 von 6
Quelle: imago-images-bilder

Die Unterwasserwelt ist wahrlich faszinierend, und moderne Technik ermöglicht es uns, diese dauerhaft festzuhalten. Hier ist ein Taucher mit einer Korkenzieher-Koralle zu sehen. Wir haben für Sie praktische Tipps zusammengestellt, wie Ihre Unterwasserfotos gelingen.

Ein Unterwassergehäuse schützt die Digitalkamera
2 von 6
Quelle: dpa-bilder

Bevor es überhaupt mit dem Fotografieren unter Wasser losgeht, braucht man eine wasserdichte Kamera oder eben ein entsprechendes Unterwassergehäuse. Für Spiegelreflexkameras sind die ziemlich teuer. Alternativ gibt es auch Unterwasserbeutel, allerdings ist man damit sehr eingeschränkt in der Bedienung.

Üben Sie beim Schnorcheln im flachen Wasser
3 von 6
Quelle: imago-images-bilder

Übung macht den Meister! Schnappen Sie sich also Ihre Unterwasserkamera und üben sie im flachen Wasser mit einer anderen Person als Modell. So können Sie später besser einschätzen, wie Sie die Einstellung an Ihrer Kamera vornehmen müssen. Im flachen Wasser sind natürlich auch die Lichtverhältnisse besser.

Üben Sie zunächst mit Motiven, die sich nicht bewegen
4 von 6
Quelle: dpa-bilder

Geht es mit der Kamera dann tiefer ins Meer, sollten Sie sich erst einmal für Motive entscheiden, die sich nicht bewegen. Im Meer bieten sich da natürlich die Korallen an. So können Sie optimal die Lichtverhältnisse einschätzen und mit der Belichtungszeit spielen.

Fisch! Beim Knipsen unter Wasser ist Körperkontrolle gefragt
5 von 6
Quelle: dpa-bilder

Jetzt wird es langsam anspruchsvoller. Möchte man Fische fotografieren, sollte man sich langsam bewegen, denn schnelle Bewegungen können die Tiere verschrecken oder eben auch das Bild verwackeln. Es empfiehlt sich eine sehr geringe Verschlusszeit, um die Verwacklungsgefahr zu minimieren.

Im tiefen Wasser benötigt man ein externes Blitzgerät
6 von 6
Quelle: dpa-bilder

In den Tiefen des Meeres brauchen Sie auf jeden Fall ein externes Blitzgerät, da die Bilder sonst sehr düster sind. Das kann zwar durchaus gewollt sein. Das Hauptproblem jedoch besteht darin, dass es bei internen Blitzen auf den Fotos oft so aussieht, als würde es schneien. Das hat etwas mit den Schwebeteilchen im Wasser zu tun.




TelekomCo2 Neutrale Website