Sechs häufige PC-Fehler, die Sie ganz einfach vermeiden können

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Der wohl häufigste Fehler, den PC-Nutzer begehen: Sie vergessen, die Daten zu sichern. Ein Backup dauert nicht lange, kann aber etwa bei einem Festplattenausfall den teuren Datenrettungsdienst unnötig machen.
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Der wohl häufigste Fehler, den PC-Nutzer begehen: Sie vergessen, die Daten zu sichern. Ein Backup dauert nicht lange, kann aber etwa bei einem Festplattenausfall den teuren Datenrettungsdienst unnötig machen.

Es kann schnell passieren, dass empfindliche Hardware Schaden nimmt, wenn Sie sie mit einem unhandlichen Staubsauger reinigen. Dennoch muss zumindest die PC-Lüftung regelmäßig vom Staub befreit werden. Lassen Sie den Staubsauger dabei aber nicht auf voller Kraft laufen und entfernen hartnäckigeren Schmutz am besten mit einem Pinsel.
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Es kann schnell passieren, dass empfindliche Hardware Schaden nimmt, wenn Sie sie mit einem unhandlichen Staubsauger reinigen. Dennoch muss zumindest die PC-Lüftung regelmäßig vom Staub befreit werden. Lassen Sie den Staubsauger dabei aber nicht auf voller Kraft laufen und entfernen hartnäckigeren Schmutz am besten mit einem Pinsel.

Den Computer mit neuer Hardware aufzurüsten ist viel günstiger, als gleich einen neuen zu kaufen. Dabei könnten Sie ihn aber unter Umständen beschädigen. Der häufigste Fehler beim Einbauen neuer Hardware ist, dem PC einen Stromschlag zu verpassen. Deshalb sollten Sie davor immer kurz ein leitendes Objekt – etwa ein Heizungs- oder Abflussrohr – berühren, um die Spannung Ihres Körpers abzugeben.
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Den Computer mit neuer Hardware aufzurüsten ist viel günstiger, als gleich einen neuen zu kaufen. Dabei könnten Sie ihn aber unter Umständen beschädigen. Der häufigste Fehler beim Einbauen neuer Hardware ist, dem PC einen Stromschlag zu verpassen. Deshalb sollten Sie davor immer kurz ein leitendes Objekt – etwa ein Heizungs- oder Abflussrohr – berühren, um die Spannung Ihres Körpers abzugeben.

Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, sollten Sie sich unter Windows 10 die Datenschutzeinstellungen anpassen.
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Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, sollten Sie sich unter Windows 10 die Datenschutzeinstellungen anpassen. Beispielsweise die Verwendung der "Werbe-ID" sollte deaktiviert sein. Unter dieser wird gespeichert, für welche Produkte sich der Nutzer interessiert und was er sich auf Internetseiten anschaut, erklärt Hauke Mormann. Mithilfe dieser Informationen kann passende Werbung geschaltet werden. Aus ähnlichen Gründen sollten die Punkte "Websites den Zugriff auf die eigene Sprachliste gestatten" und "Windows erlauben, das Starten von Apps nachzuverfolgen" ausgeschaltet sein. Weitere Optionen finden Sie unter "Einstellungen" und "Datenschutz".

Eine andere große Sicherheitslücke stellt die WLAN-Verbindung dar. Es mag offensichtlich erscheinen, dass das Standardpasswort des Routers geändert werden muss, jedoch unterlassen das manche Nutzer. Ein weiterer Tipp ist die richtige Verschlüsselung: WEP kann sehr leicht geknackt werden, wählen Sie also mindestens WPA2, wenn möglich WPA3. Sie sollten auch regelmäßig nach Firmware-Updates suchen und diese installieren.
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Eine andere große Sicherheitslücke stellt die WLAN-Verbindung dar. Es mag offensichtlich erscheinen, dass das Standardpasswort des Routers geändert werden muss, jedoch unterlassen das manche Nutzer. Ein weiterer Tipp ist die richtige Verschlüsselung: WEP kann sehr leicht geknackt werden, wählen Sie also mindestens WPA2, wenn möglich WPA3. Sie sollten auch regelmäßig nach Firmware-Updates suchen und diese installieren.

Ein anderes Problem, dem viele WLAN-Nutzer begegnen, ist eine Internetverbindung, die häufig aussetzt oder sehr langsam ist. Das kann einfach daran liegen, dass der Computer zu weit weg vom WLAN-Adapter (Router) entfernt ist. Haben Sie Ihren Router aus ästhetischen Gründen unter einem massiven Sofa verstaut, werden Sie sich mit einer langsamen Verbindung begnügen müssen.
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Ein anderes Problem, dem viele WLAN-Nutzer begegnen, ist eine Internetverbindung, die häufig aussetzt oder sehr langsam ist. Das kann einfach daran liegen, dass der Computer zu weit weg vom WLAN-Adapter (Router) entfernt ist. Haben Sie Ihren Router aus ästhetischen Gründen unter einem massiven Sofa verstaut, werden Sie sich mit einer langsamen Verbindung begnügen müssen.

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